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  • Wachstum

    wachstumDie Jahresrückblicke jagen sich. Die Medien blicken zurück und in die Zukunft, die Politiker ebenso und auch die Wirtschaftsführer genauso wie einzelne Unternehmer…..
    … und männiglich beklagt das flaue Wirtschaftwachstum, spricht von Stillstand, der Rückschritt bedeute und beschwört den neuen Aufschwung und das anzustrebende Wachstum.

  • Wer bringt die Weihnachtsgeschenke?

    weihnachtsmannHeute ist Heiligabend, und besonders die Kinder freuen sich auf die weihnachtliche Bescherung! Bei uns bringt traditionellerweise das Christkind die Geschenke, in vielen anderen Ländern ist es der Weihnachtsmann. Doch woher kommen die verschiedenen Geschenkebringer eigentlich?

  • Kampf dem Antibiotika-Fleisch

    antibiotikaDie Behandlung mit Antibiotika in der Fleischzucht birgt gesundheitliche Risiken für Tier und Mensch. Nun wollen Konsumentenschützer in der Schweiz und in ganz Europa stärker gegen den zunehmenden Antibiotika-Gebrauch vorgehen.

  • Kabeljau in der Nordsee

    kabeljauDie Europäer essen mittlerweile soviel Fisch, dass die steigende Nachfrage nicht mehr gestillt werden kann. Weltweit sind sieben von zehn Fischarten überfischt. Auch dem Kabeljau droht das Aussterben. Massnahmen zu einem sofortigen Fangstopp sind wenig erfolgreich, und die Prognosen sind besorgniserregend.

  • Die Weihnachtsbaumfrage

    weihnachtsbaumAlljährlich fragt man sich, ob und welcher Weihnachtsbaum eigentlich am umweltfreundlichsten ist? Ist der Plastikbaum, eine einheimische Tanne oder gar der Leihbaum am Sinnvollsten? Es gibt viele Möglichkeiten, wodurch sich eine nähere Betrachtung durchaus lohnt.

  • Kakao Barometer – Wie nachhaltig ist Ihre Weihnachtsschoggi?

    schokoladePassend zur Weihnachtszeit hat das europäische NGO-Netzwerk Voice den „Kakao-Barometer 2012“ veröffentlicht. Ziel dieses umfassenden Berichts ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand der Nachhaltigkeit in der Kakaoproduktion zu gewinnen. Die diesjährige Bilanz ist gespalten.

  • Land Grabbing – Die Dritte Welt im Ausverkauf

    landgrabbingEs ist nichts Neues, dass sich multinationale Grosskonzerne in südlichen Ländern fruchtbares Land aneignen, um Exportgüter wie Bananen, Kakao und Kaffee anzubauen. Neu sind hingegen das Ausmass und die enorme Zunahme des Landerwerbes, sowie die Bandbreite der angebauten Produkte.

  • Der Wegwerf-Plastiksack hat ausgedient

    plastiktueteDetailhändler dürfen in der Schweiz künftig keine Wegwerf-Plastiksäcke mehr verteilen. Nach dem Nationalrat, hat sich nun auch der Ständerat knapp für ein Verbot ausgesprochen. Nun soll der Bundesrat den Beschluss umsetzen.

  • Agrarreform 2014-2017 - Ständerat folgt dem Nationalrat

    ap2014-2017Nach der Diskussion im Nationalrat hat sich auch der Ständerat mit der Agrarpolitik 2014-2017 befasst. Das Parlament will dem Wunsch gerecht werden, mit einem weiterentwickelten Direktzahlungssystem die natürlichen Lebensgrundlagen wie Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und Ressourceneffizienz zu stärken.

  • Pelze und Pelzprodukte -wieder in Mode?

    pelzhandelNach Jahren des Verzichts aufs Pelztragen scheint in neuester Zeit das Tragen von Pelzen in der kalten Jahreszeit wieder in Mode zu kommen. Mit dem Generationenwechsel kommt die Gewissensfrage wieder aufs Tapet.

  • Internationaler Tag der Berge 2012

    tagderbergeSeit dem Internationalen Jahr der Berge 2002 wird jedes Jahr am 11. Dezember der Internationale Tag der Berge begangen. Der Thementag, der heuer seinen zehnten Geburtstag feiert, will auf die wichtige Rolle der Berge für uns Menschen hinweisen.

  • Klimakonferenz in Doha – Minimalkompromiss in letzter Minute

    dohaIm letzten Moment haben sich die Staatsvertreter in Doha (Katar) auf einen Kompromiss geeinigt. So konnte knapp  vermieden werden, dass die Konferenz um das Klima als grosses Desaster ohne jegliches Ergebnis zu Ende ging. Die Resultate lassen dennoch zu wünschen übrig.

  • Weltklimatag – überflüssig geworden?

    lichtausAm 8. Dezember 2007 fand der erste Weltklimatag statt, an dem weltweit Tausende von Menschen ein Zeichen für den Klimaschutz setzten. Vielerorts gingen die Leute auf die Strasse oder schalteten für fünf Minuten das Licht aus. Dieses Jahr hört man hingegen kaum etwas von geplanten Klimaaktionen.

  • Stadtboden – Boden des Jahres 2013

    stadtbodenAlljährlich wird jeweils am 5. Dezember der Weltbodentag (World Soil Day) begangen. Die Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz (BGS) verkündete aus diesem Anlass gestern, dass der Stadtboden der diesjährige Boden des Jahres ist.

  • Internationaler Entwicklungshelfertag für wirtschaftliche und soziale Zusammenarbeit

    entwicklungshelfertagEntwicklungshilfe ist ein Teil der Aussenpolitik westlicher Länder. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Verhältnisse. Gleichzeitig sollen Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie gefördert werden. Dazu gehören die Bekämpfung von Armut, Prävention von Krisen und gewalttätigen Konflikten.

  • Die Schwarze Soldatenfliege: Ein Abfallverwerter der Sonderklasse

    hermetiaillucensFür die Schweizer Fleisch- und Fischzucht werden jährlich mehrere hunderttausend Tonnen Sojamehl als Kraftfutter importiert. Durch die Sojaplantagen geht wertvolles Ackerland verloren. Ein unscheinbares Insekt verspricht nun eine alternative Lösung zum herkömmlichen Tierfutter.

  • Die 100 meistbedrohten Arten – Priceless or Worthless?

    bedrohte_tierarten_loeffelstrandlaueferUnzählige Tier- und Pflanzenarten sind akut vom Aussterben bedroht. Nun erstellten die International Union for Conversation of Nature (IUCN)  und die Zoological Society of London erstmals eine Liste der hundert meistgefährdeten Arten der Welt.

  • Doha-Klimakonferenz – Eine Durchbruch ist nicht in Sicht!

    doha_cop18Vom 26. November bis zum 7. Dezember findet in Doha die bereits 18. (!) UNO-Klimakonferenz statt. Die Lage ist ernst; die Folgen des Klimawandels sind vielerorts spürbar. Erst kürzlich warnte die UNEP davor, dass die Klimaziele kaum erreicht werden. So erhofft sich niemand grosse Impulse von Doha.

  • Energiewende in Deutschland: Comeback der Kohle als Energieträger?

    braunkohle_deutschlandDie Energiewende ist in aller Munde, doch wird ganz Unterschiedliches darunter verstanden. Grundsätzlich geht es dabei darum, dass man von fossilen Energieträgern wegkommt und diese durch energieeffizientere, sparsamere und erneuerbare Energien ersetzt.

  • Horn- und Elfenbeinhandel: Nashorn und Elefant kontra Mythos und Aberglaube

    hornhandel_nashornSeit 2008 schnellt die Zahl illegal gejagter Nashörner und Elefanten wieder in die Höhe. Laut UNO gab es 1979 in afrikanischen Ländern südlich der Sahara 1,3 Millionen Elefanten. Heute liegt der Bestand noch bei rund 500‘000 Exemplaren.

  • Erforschung der ländlichen Gesellschaft – 10 Jahre Archiv für Agrargeschichte

    afa_bauernhof_volketswilIm Herbst 2002 wurde in Zollikofen das Archiv für Agrargeschichte (AfA) gegründet. Im Laufe dieser zehn Jahre hat sich diese Institution zu einem Zentrum für die Erforschung der ländlichen Gesellschaft der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert entwickelt.

  • Angstbarometer: Klimawandel auf Platz eins

    angstbarometerJedes Jahr befragt das Zürcher Marktforschungsinstitut gfs rund 1000 Schweizerinnen und Schweizer zu ihren grössten persönlichen Ängsten. Die ökologische Bedrohung ist seit vier Jahren die Angst Nummer eins in der Bevölkerung.

  • Müll wird zu Kunst

    vikmuniz_bacchusSeit langem experimentieren Künstler, Designer und Amateure mit weggeworfenen Materialen und stellen damit die verrücktesten Werke her. Heutzutage ist die Recycling Kunst beliebt wie noch nie – nicht aus ästhetischen Gründen.

  • Die Natur kennt keine Abfälle

    kompostHaushaltsmüll, der verbrannt wird, verursacht Schadstoffemissionen und endet im Normalfall als Schlacke in der Deponie. Auch vom organischen Abfall landen in der Schweiz etwa 20 Prozent oder 250'000 Tonnen in Kehrichtverbrennungsanlagen. Wertvolle Inhaltsstoffe gehen so verloren.

  • Agbogbloshie – Entsorgung von Elektroschrott in Westafrika

    e-waste_agbogbloshieDie zunehmenden Massen von alten und teilweise defekten elektronischen Geräten werden in riesigen Mengen gesetzeswidrig nach Westafrika transportiert. Dort wird der Elektroschrott aber nicht fachgerecht wiederverwertet, sondern bedroht Mensch und Natur massiv.

  • Welthungertag – Landwirtschaftliche Genossenschaften als Schlüssel zur Ernährungssicherheit?

    landwirtschaftliche_kooperativenDer diesjährige Welternährungs- bzw. Welthungertag hat sich speziell dem Thema der landwirtschaftlichen Genossenschaften gewidmet. Es geht um die Frage, inwieweit  „social enterprises“ im Agrarsektor zur Linderung von Hunger und Armut in Entwicklungsländern beitragen können.

  • Das „Pilzeln“ liegt im Trend

    pilzsaisonWie viele Tier- und Pflanzenarten, reagieren offenbar auch Pilze auf den Klimawandel. Zu diesem Schluss kam kürzlich ein internationales Forschungsteam, das über 30 Jahre hinweg an die 750´000 Daten zu verschiedensten Pilzsorten gesammelt und analysiert hat.

  • Gefahrgutbereich braucht mehr Ausbildung

    gefahrenguttransportSteigende Anforderungen an die Gefahrgutbeauftragten, komplexes Pflichtenheft für den Umgang mit Gefahrgütern kontrastieren mit der Liberalisierung der Fahrerausbildung und erschreckenden Feststellungen bei Polizeikontrollen von Gefahrguttransporten.

  • Plastik in den Weltmeeren – Umweltbelastung und Bedrohung für Mensch und Tier

    plastikmuellprojektPlastik hat als Verpackungsmaterial und Werkstoff einen festen Platz in unserer Gesellschaft. Wird er nicht mehr gebraucht, landet er im Müll, auf der Strasse und in den Weltmeeren; mit dramatischen Folgen für die Umwelt, wie aktuelle Filme und Ausstellungen zeigen.

  • Welternährungstag: Wegwerfgesellschaft hier – Hunger dort

    welternaehrungstagJedes Jahr am 16. Oktober richtet die Welt den Blick auf eine unangenehme Realität, auf ein Paradox, das niemand gerne sieht und das doch nicht verleugnet werden kann. Weltweit leidet knapp eine Milliarde Menschen an Hunger, während gleichzeitig Unmengen an Lebensmittel auf dem Müll landen.

  • Korallenschwund am Great Barrier Reef

    great_barrier_reefNeueste Forschungsergebnissen zeigen, dass die Korallen im australischen Great Barrier Reef in alarmierender Geschwin- digkeit verschwinden. In den vergan- genen 27 Jahren ist besonders die Ausbreitung von bunten, harten Korallen um fast die Hälfte zurückgegangen, von 28 auf rund 14 Prozent.

  • Der Bär ist los

    br_jpgSeit einigen Tagen häufen sich die Schlagzeilen über den Braunbären M13. Während des Sommers wurde der Bär zwar bereits öfters in Siedlungsnähe gesichtet, sein Verhalten wurde aber von Wildhütern als „sozialverträglich“ eingestuft, Probleme gab es kaum.

  • Kastanienland Zentralschweiz? – Die Wiederentdeckung einer edlen Frucht

    edelkastanieEiner Sage nach wurde in Horw der erste Edelkastanienbaum gepflanzt, und von dort habe sich die Edelkastanie in der ganzen Zentralschweiz ausgebreitet. Leider ist heute kaum mehr bekannt, dass die Kastanie früher auch nördlich der Schweizer Alpen verbreitet war.

  • Internationaler UNO-Tag zur Verhütung von Naturkatastrophen

    katastrophenDer internationale Tag der Vereinten Nationen zur Verhinderung von Naturkatastrophen wird jedes Jahr am zweiten Mittwoch im Oktober begangen. Es ist eine weltweite Kampagne zur Verminderung von Naturkatastrophen.

  • Carsharing – effizienter Bestandteil kombinierter Mobilität

    carsharingkleinCarsharing kommt aus dem Englischen „car“ = Automobil und „share“ = teilen. Man meint damit das Autoteilen oder gemeinsames Benützen eines Autos, bzw. ein Gemeinschaftsauto. Die Idee des Carsharings ist die organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Fahrzeuge.

  • EuroBirdwatch 2012 – Der beschwerliche Weg ins Winterquartier

    eurobirdwatchJeweils am ersten Oktober-Wochenende findet der internationale Zugvogeltag statt. An der EuroBirdwatch laden Partnerorganisationen von BirdLife International in Europa sowie Zentralasien zur gemeinsamen Vogelbeobachtung ein.

  • Welt-Lehrertag – wo steht die Umweltbildung?

    lehrertagSeit 1994 findet jährlich am 5. Oktober der Welt-Lehrertag statt. Dieser erinnert an die Charta zum Status der Lehrerinnen und Lehrer, welche vor bald 50 Jahren von der UNESCO und der internationalen Arbeitsorganisation angenommen wurde.

  • Die Schwalben ziehen wieder weg - aber wohin?

    vogelzugIm Frühling kommen sie zu uns, verbringen den Sommer hier, widmen sich der Aufzucht ihres Nachwuchses und im Herbst verlassen sie uns wieder, die Zugvögel. Aber wohin ziehen sie und wo verbringen sie den Winter? Die Vogelwarte Sempach hat jetzt herausgefunden, wohin es beispielsweise die Rauchschwalben zieht.

  • Kleider machen Leute – und was machen sie mit den Menschen?

    textilienKleider gehören zu den ursprünglichsten und alltäglichsten Gebrauchswaren der Menschen. In Zeiten globalisierter Textil- und Bekleidungsindustrien ist deren Herstellung oft mit Ausbeutung und Umweltbelastungen verbunden.

  • Recycling - vom Abfall zum Wertstoff

    recyclingUnser Abfall steckt voller Wertstoffe. Viele werden separat gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt, viele aber lediglich verbrannt. In der Kehricht-Verbrennungsanlage produzieren sie zwar Wärme, aber ihr Wert als Rohstoff geht verloren. Deshalb braucht es neue innovative Wege, diese in den Kreislauf zurückzuführen.

  • Vegetarismus – Trenderscheinung oder moralische Verpflichtung?

    saladVegetarische Ernährung liegt im Trend. Zwar verzichten nur zwei Prozent der Bevölkerung konsequent auf Fleisch; immerhin gibt es aber einen weit grösseren Anteil sogenannter Teilzeit-Vegetarier. Veganische Tierrechtler lehnen beide Lebensweisen vehement ab.


  • Biodiversitätsabkommen – mehr Schein als Sein?

    tarzanDie Erhaltung der biologischen Vielfalt zählt zu den wichtigsten Verpflichtungen moderner Gesellschaften. Trotz eines grundsätzlich vorhandenen Bewusstseins dafür sind viele Pflanzen und Tiere vom Aussterben bedroht - darunter gerade auch solche, die als nutz- oder wertlos gelten.

  • Nachhaltiger Tourismus – damit sich auch Natur und Umwelt erholen können

    hikingOb Badeferien im Sommer, ein Wanderwochenende im Herbst oder Skifahren im Winter – für viele Menschen ist der Urlaub die schönste Zeit des Jahres. Damit dies so bleibt, muss sich auch die Tourismusentwicklung am Leitprinzip der Nachhaltigkeit orientieren.


  • Agrarpolitik 2014 - 2017 – Zukunft der Landwirtschaft

    feldwegEine nachhaltige Landwirtschaft ist für die Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung zentral. Mit der Agrarpolitik 2014-17 sollen die Rahmenbedingungen verbessert werden. In der laufenden Session debattiert der Nationalrat über deren künftige Ausrichtung.


  • Bio-Produkte – artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft sind ausschlaggebend

    kuhBio-Produkte sind im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln nur unwesentlich gesünder, wie eine neue Studie zeigt. Mit Sicherheit profitieren jedoch die Umwelt sowie auch die Tiere von einer biologischen Landwirtschaft.

     

  • Nachhaltige Mobilität – wo stehen wir und wohin müssen wir?

    trafficEine nachhaltige Verkehrsentwicklung ist für die Erhaltung unserer Lebensgrundlage zentral. Dafür hat die Europäische Mobilitätswoche mit zahlreichen Aktionen sensibilisiert und insbesondere auf die Bedeutung der Planung nachhaltiger Mobilität hingewiesen.

  • Holzenergie in der Schweiz - wie weiter?

    woodMit dem Atomausstiegs-Entscheid des Bundesrats wird die Energieversorgung der Schweiz neu ausgerichtet. Neben Energieeffizienz und sparsamerem Umgang mit Energie erhalten die erneuerbaren Energien einen bedeutenden Stellenwert. Die Energie aus Holz spielt dabei eine wichtige Rolle.

  • Eisschmelze in der Arktis

    polar_bearDie Eisfläche in der Arktis hat ein neues Rekordtief erreicht; das bisherige Minimum von 2007 ist diesen Sommer überschritten worden. Das hat vielfältige Auswirkungen auf das Klima. Auf den Anstieg des Meeresspiegels wirkt es sich hingegen nicht aus – im Gegensatz zur Schmelze in Grönland und dem Südpol.

  • Bio-Sprit – ein Treibstoff mit Zukunft?

    rapsWie die Energienutzung insgesamt muss auch unsere Mobilität in Richtung erneuerbarer Energien gehen. Dabei wird vermehrt „Bio-Sprit“ als mögliche Treibstoffquelle propagiert. Diese Option ist derzeit aber umstrittener denn je und macht eine Kehrtwende - weg von der Nahrungsmittelkonkurrenzierung, hin zur Bioabfallverwertung.

  • Ozonschicht – auf dem Weg der Besserung?

    ozonVor 25 Jahren unterzeichneten 29 Staaten das Protokoll von Montreal zum Schutz der Ozonschicht. Nun zeige das Abkommen seine Wirkung, wie die Weltorganisation für Meteorologie zum Jahrestag mitteilte. Eine komplette Regeneration der Atmosphäre ist allerdings immer noch in weiter Ferne.

  • Fledermausschutz – eine wichtige Massnahme zur Erhaltung der Artenvielfalt

    fledermausDie Schweiz setzt sich für den Schutz von Fledermäusen ein. Vor gut einer Woche hat der Bundesrat beschlossen, dem sogenannten Eurobats-Abkommen beizutreten. Ausserdem ehrt die Post das Braune Langohr, Tier des Jahres 2012, mit einer Briefmarke.


  • Tag der Tropenwälder – Waldvernichtung ist noch immer nicht gebremst

    regenwaldTropenwälder zählen zu den bedeutendsten und artenreichsten Lebensräumen. Die Zerstörung grossflächiger Waldbestände schreitet voran. Eine global nachhaltige Forstwirtschaft muss dringend realisiert werden.

     

  • Lebensmittel - kommt bei uns das Wichtigste an letzter Stelle?

    changed_signLebensmittel decken existenzielle Bedürfnisse. In der Schweiz ist das Angebot an Esswaren und Artikeln des täglichen Bedarfs gross und die Preise dafür sind tief. Das erklärt, entschuldigt aber keinesfalls die oft kritisierte Lebensmittelverschwendung.


  • Ölpest im Golf von Mexiko – die Natur hat sie noch nicht vergessen

    oel_bpDie Explosion der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ im Jahre 2010 war eine der schlimmsten ökologischen Katastrophen. Die negativen Folgen halten bis heute an – das kürzlich an US-Strände gespülte Öl ist nur der sichtbare Teil davon.


  • Sonneneinstrahlung - das richtige Mass ist entscheidend

    sun_fogAuch wenn es nicht alle gerne hören: Der Abschied vom Sommer naht, das Wetter bewegt sich in Richtung Herbst. Statt sich vor zu viel UV-Strahlung zu schützen, heisst es vermehrt wieder einem Mangel an Sonnenlicht vorzubeugen.



  • Langsame Erholung der Wolfspopulation

    wolf_pupEinst war der Wolf im gesamten Alpenraum heimisch und das am weitest verbreitete Raubtier der Welt. Ein noch grösseres Raubtier, der Mensch, hat die Populationen drastisch reduziert und vielerorts zum Aussterben gebracht. Seit einigen Jahren kehren vereinzelte Tiere zurück, zur Freude vieler Naturfreunde, zum Leidwesen vieler Anderer.

  • Gentechnik in der Landwirtschaft – ein überflüssiges Risiko

    wheatÜber Risiken und Nutzen gentechnisch veränderter Pflanzen in der Landwirtschaft wurde seit der Publikation des NFP 59-Berichts viel diskutiert. Mögliche Vorteile der umstrittenen Gentechnik wären gar nicht erst gefragt, würde man in Richtung einer nachhaltigen Landwirtschaft umdenken.

  • Giftige Chemikalien – Umweltproblem und Gesundheitsbelastung

    fish_toxicDer industrielle Einsatz und alltägliche Gebrauch von Chemikalien sind heute weit verbreitet. Viele Verbindungen stellen dabei eine Gesundheitsgefährdung und Umweltbelastung dar. Am stärksten betroffen sind die Menschen in Entwicklungsländer, wie ein Uno-Bericht zeigt.


  • Sport und Umweltschutz

    bike_forestNatursportarten wie Mountainbiking, Wandern oder Klettern erfreuen sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Jedoch sind Sport und Naturschutz nicht in jedem Fall gut miteinander vereinbar. Respekt vor der Natur und ein rücksichtsvolles Verhalten entschärfen den Konflikt.


  • Nachlässigkeit gegenüber Haustieren

    dogDer Trend zum Abschieben oder Aussetzen von Haustieren ist ungebrochen: Im  vergangenen Jahr wurden 23`414 Tiere in Schweizer Tierheimen aufgenommen. Sehr bedenklich, dass die Wegwerfmentalität sogar vor unseren Mitgeschöpfen keinen Halt macht.


  • Der Schulweg – ein wichtiges Stück Naturerziehung

    kid_flowerNaturbildung beginnt nicht erst mit dem Biologieunterricht, sondern findet wesentlich bereits auf dem Schulweg statt. Wird der Weg zur Schule von den Kindern eigenständig und zu Fuss bestritten, sind die dabei gesammelten Erfahrungen schnell wertvoller als so manche Schulstunde.


  • Rohstoffhandel – das Geschäft mit den Mitteln des Bedarfs

    commodity_tradeDie Schweiz bildet eine zentrale Drehscheibe für den internationalen Rohstoffhandel. Derzeit verdienen Konzerne wie die Glencore an der weltweiten Verknappung von Lebensmitteln. Dies lässt die Kritik an der einst so verschwiegenen Branche weiter steigen.


  • Werbelügen – gesellschaftlich tolerierte Fehlinformationen

    vintage_adWerbung ist eine Urform menschlicher Kommunikation. Dass im Zuge der Werbekommunikation vornehmlich positive Botschaften verbreitet werden, dürfte den meisten Menschen klar sein. Dass dabei die Grenze zur Irreführung oder Lüge oft nicht weit liegt, ist dennoch nennenswert.


  • Verlust der Nacht – von der Verschmutzung durch Kunstlicht

    light_pollutionDer Sommer neigt sich dem Ende zu; die Tage werden wieder kürzer, die Nächte länger. So richtig dunkel wird es allerdings vielerorts nicht mehr. Die durch Kunstlicht bewirkte Aufhellung der Nacht, auch Lichtverschmutzung genannt, wird als Umweltproblem jedoch oft übersehen.


  • Computerentwicklung und Energieverbrauch – quo vadis?

    chargeComputer sind nicht nur multifunktionelle Informations- und Kommunikationswerkzeuge, sondern auch allgegenwärtige Stromfresser. Seit einigen Jahren schrumpfen die Rechenmaschinen. Laptops, Smartphones und Tablets verbrauchen weniger Energie, aber vermögen sie die PCs abzulösen?


  • Foodsharing – Essen teilen, statt wegwerfen

    foodTauschbörsen, Auktionshäuser und Ausleiheinrichtungen bilden wertvolle Gegenpole zur Überfluss- und Wegwerfmentalität moderner Konsumgesellschaften. Was bislang vorwiegend auf Waren und Kulturprodukte aller Art angewandt wurde, wird jetzt auch auf Lebensmittel ausgeweitet.


  • Tierversuche – wann wird endlich auf sie verzichtet?

    mouseTierversuche werden in der medizinischen und pharmazeutischen Forschung seit Jahrzehnten im grossen Stil durchgeführt. Erkenntnisgewinn, medizinischer Fortschritt und Sicherheitsaspekte werden häufig als Argumente für die ethisch höchst bedenkliche Praxis vorgebracht.

     

  • Blitz und Donner – Gewittererscheinung und Naturschauspiel

    blitzDie spätsommerliche Hitzewelle hat sich in der Schweiz und in anderen Teilen Europas mit zahlreichen, teils heftigen Gewittern nun spürbar gelegt. Vielerorts hat es geblitzt und gedonnert – ein wohlbekanntes und doch eindrückliches Naturschauspiel.

     

  • Überfischung der Weltmeere

    fishAnlässlich des heutigen Tags der Fische soll hier ein kurzer Einblick in die Thematik der Überfischung gegeben werden, zu der auch andere Beiträge auf dieser Seite vorliegen.

     

     

  • Precycling – Nachfüllen statt Wegwerfen

    banana_packageDie Schweiz geniesst einen guten Ruf in Sachen Recycling. Glas, Pet, Papier, Karton werden wiederverwertet. Ein Grossteil davon besteht jedoch aus Verpackungsmaterialen, auf die man, statt sie zu recyceln, noch besser verzichtet.

     

  • Der Pausenapfel

    apfelEssen ist längst nicht mehr nur das Befriedigen von Urbedürfnissen. Ernährung hat sich zu einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kultur entwickelt. Kinder und Jugendliche sind dankbare Kunden für Trends, wie Fast Food, Junkfood oder stark mit Zucker angereicherte Süssgetränke.

  • Müll auf der Weide

    abfall_toetet_tiereDass wir in der westlichen Welt in einer Überflussgesellschaft leben, die in eine Wegwerfgesellschaft geführt hat, ist hinlänglich bekannt. Dass dies für viele Mitmenschen nachteilig ist, wissen wir auch. Zunehmend leiden auch Tiere darunter, die gar tödlich verletzt werden können.

  • Veloland Schweiz?

    bike_directionMobilität ist für das Funktionieren moderner Gesellschaften zentral. Das weltweite Verkehrsvolumen hat jedoch längst ein ökologisch bedenkliches Ausmass angenommen. Eine verstärkte Nutzung und Rückbesinnung auf umweltverträgliche Fortbewegungsmittel ist deshalb ein Schritt in die richtige Richtung.

  • Die Metalle der Seltenen Erden

    mineDie Metalle der Seltenen Erden sind für viele Technologien unverzichtbar. Jedoch ist ihre Förderung ökologisch immer noch bedenklich, und die Versorgungssicherheit steht aufgrund des chinesischen Quasimonopols auf dünnem Eis.

     

  • Gesundheitliche Auswirkungen durch Störungen des Erdmagnetfeldes

    erdstrahlenDas Magnetfeld der Erde ist der menschlichen Sinneswahrnehmung nicht unmittelbar zugänglich. Störungen dieses Feldes können auf empfindliche Menschen jedoch negative Auswirkungen haben und Symptome wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen hervorrufen. Eine Wohnungsvermessung und baubiologische Massnahmen können Abhilfe schaffen.

  • Papier und Computer - wie umweltverträglich ist das Informationszeitalter?

    archiv_stickWie kaum ein anderes Elektrogerät hat in den letzten Jahrzehnten der Computer eine rasante Entwicklung und steigende Verbreitung erfahren. Die Ökobilanz von Computern fällt immer noch bescheiden aus, und auch das Papier wurde durch ihn nicht ersetzt.


  • Katzen - Kuscheltiere im Haus, Raubtiere im Freien

    catKatzen zählen zu den beliebtesten Haustieren und leben seit Jahrhunderten zusammen mit Menschen. Unser Verhältnis zu ihnen ist aber nicht in jedem Fall ungetrübt. Die Taten von Katzenhassern und die in der Schweiz erlaubte Tötung wildlebender Hauskatzen stehen in der Kritik von Tierschützern.

  • Auf dem Titlis wird Abwasser zu Brauchwasser aufbereitet

    titlisFrüher versickerte das Abwasser auf dem Gipfel des Titlis auf 3020 Metern üM ungenutzt und umweltbelastend. Heute wird es aufbereitet und für Toiletten und Schneekanonen verwendet. So konnte die Abwasserqualität massiv verbessert und zugleich der tägliche Bahntransport von Wasser sowie der Frischwasserverbrauch auf je die Hälfte reduziert werden.

  • Mars Mission "Curiosity" und der Blick auf Erden

    marsNach einem 36-wöchigen Flug ist am frühen Montagmorgen der Mars Rover „Curiosity“ erfolgreich auf dem roten Planeten gelandet. Ein neues Kapitel der Erforschung des Mars hat begonnen. Wie vermag die Mission unseren Blick auf Erden zu beeinflussen?


  • Glas Recycling

    flascheDie Verwendung von Altglas zur Produktion von Neuglas gilt als Urform moderner Recyclingprozesse. Eine saubere Auslese des Recyclingglases sowie dessen Trennung nach Farben tragen massgeblich zu einem reibungslosen Ablauf der Wiederverwertung bei.

  • Generation Open Air

    handsOpen-Air-Veranstaltungen sind in der Freizeitkultur der Gegenwartsgesellschaft fest verankert. Als Kulturereignisse in der Natur bieten sie vielen Menschen unvergessliche Momente. Als zweites Gesicht zeigt sich jedoch ein Gefahrenpotential sowie eine Umweltbelastung.

  • Dürre in den USA und ihre Auswirkungen

    duerreIn weiten Teilen der USA herrscht zurzeit eine schwere Dürre. Betroffen sind nicht nur die Farmer, Viehzüchter und Verbraucher der US-Staaten, sondern ebenso Importeure amerikanischer Agrarprodukte weltweit. Steigende Lebensmittelpreise werden auch für die Schweiz befürchtet.

  • 1. August - Nationalfeiertag und seine Kosten für die Umwelt

    feuerwerkFür viele Schweizer sind Feuerwerke, Lampions und Höhenfeuer kaum mehr von einer würdigen 1. August Feier wegzudenken. Was eine langjährige Tradition hat und oft mit Nationalstolz und/oder guter Laune in Verbindung gebracht wird, hat auch eine gefährliche und umweltbelastende Seite an sich.

  • Wie soll es mit den Wölfen weitergehen?

    wolfSeit einiger Zeit findet eine Rückeinwanderung des Wolfes in die Schweiz statt. Damit einhergehend mehren sich Fälle gerissener Nutztiere.  Zum Schutz von Schafen werden vermehrt wieder Hunde und neuerdings auch Lamas und Esel eingesetzt.

  • Biodiversität – Vogelbestände in der Schweiz

    alpenkraeheDie Klasse der Vögel gehört mit weltweit rund 10‘000 bekannten Arten zur vielfältigsten unter den Landwirbeltieren. Entsprechend vielschichtig ist ihre Stellung in Ökosystemen. Bei vielen Vogelarten gehen die Bestände zurück, aber auch Zunahmen und Erfolge von Schutzprojekten sind zu verzeichnen.

  • Verkehrswege zertrennen Lebensräume

    wildlife_bridgeStrassen, Schienen und Wege zählen zu den wichtigsten Infrastrukturen moderner Staaten. Für den Menschen bedeuten sie einerseits Mobilität, andererseits sind sie Schranken und zerschneiden viele gewachsene Lebensräume. Die Wiedervernetzung zertrennter Lebensräume stellt eine wichtige Herausforderung für die Zukunft dar.

  • Recyclist – ein Umweltberuf mit Zukunft

    recyclingIn modernen Industrie- und Konsumgesellschaften kommt der Wieder- und Weiterverwendung von Abfallprodukten eine wachsende Bedeutung zu. Die daraufhin ausgebildeten Fachkräfte heissen Recyclisten - ein Beruf mit Zukunft.

  • Energiesparen beim Heizen und Kühlen

    klimaanlagec2Nach einem kühlen und regnerischen Juliwochenende herrschen in der Schweiz diese Woche vorwiegend sommerliche Temperaturen. Sobald es heiss wird, werden vermehrt wieder Klimaanlagen eingeschaltet. Hierzulande könnten wir allerdings oft auf sie verzichten und so viel Energie sparen.

  • Auf dem Weg zu weniger CO2-Emissionen?

    co2Aktuelle Zahlen des Bundesamts für Umwelt verzeichnen für die Schweiz einen Rückgang der CO2- Emissionen zwischen 2010 und 2011. Global steigt der Ausstoss von Kohlenstoffdioxid jedoch weiter an, und auch die Verminderung in der Schweiz geht von einem hohen Niveau aus.

  • Briefkastenwerbung - eine unnötige Verschwendung!

    keine_werbungBeim alltäglichen Griff in den Briefkasten haben sich viele Menschen längst an die zahlreichen Werbesendungen gewöhnt. Oft genug werden sie kaum beachtet, stapeln sich aber in kurzer Zeit zu kilogrammschweren Mengen. Ein „Stopp – Bitte keine Werbung!“- Kleber hilft nur bedingt.

  • Der Hund – der beste Freund des Menschen?

    chihuahuaSchweizer Zollfahnder haben kürzlich wieder mehrere Fälle illegalen Hundehandels aufgedeckt. Als Verkaufsplattform kommt dem Internet eine tragende Bedeutung zu. Nun warnen Tierschutzvereine davor, dubiose Geschäfte einzugehen.

     

  • Tour de France - nachhaltige Fahrradpromotion oder verschwenderisches Rennradspektakel?

    tour_de_franceSie gilt als drittgrösster Sportanlass der Welt, findet jährlich statt und begeistert trotz Dopingskandalen immer noch Millionen: Die Tour de France. Gefahren wird mit Muskelkraft und viel Ausdauer. Als Massenereignis belastet die Tour aber auch die Umwelt.

     

  • Import von Tierleid und Antibiotikaresistenz – Nein danke!

    cicken_cageIm Februar 2002 verfügte die Schweizer Regierung über einen Import-Stop von Poulet aus China. Grund dafür waren in Poulets nachgewiesene Antibiotikarückstände. Fünf Monate später wurde das Verbot wieder aufgehoben, obwohl die Problematik bis heute besteht.

     

  • Orientierung im Dschungel der Produktelabels

    product_lablesEin wachsender Teil der Bevölkerung legt beim Einkaufen Wert auf umweltverträgliche Herstellung, artgerechte Haltung, faire Produktionsbedingungen und mehr. Produktelabels helfen beim Kaufentscheid, sind in ihrer Gesamtheit aber nicht leicht zu überschauen.

  • Erlebnisferien für die Natur

    bergprojekt4Ferien dienen der Erholung und bieten eine Abwechslung zum täglichen Leben. Strandferien sind seit Jahrzehnten beliebt, doch vermehrt wird wieder auf Alternativen zurückgegriffen. Warum nicht für einmal den heimischen Wald oder eine Alp als Erholungs- und Erlebnisort nutzen?

     

  • Lärmimmissionen – ein verkanntes Problem?

    ohrenschutz_logoLärm wie er durch Verkehr, Industrie und menschliches Verhalten erzeugt wird, wird immer häufiger als Belastung und Gesundheitsgefährdung empfunden. Lärmschutz stellt eine wichtige Herausforderung für die Zukunft dar, wenngleich das Ziel nicht die totale Stille sein kann.

  • Der Mensch und die Umwelt - Umweltschutz versus Schutz vor der Umwelt

    kuesteDer Mensch ist untrennbar mit der Umwelt verbunden. Umweltschutz müsste deshalb eigentlich für alle eine Selbstverständlichkeit sein. Auf der anderen Seite hat sich die Menschheit seit jeher vor unterschiedlichen Bedrohungen aus der Natur schützen müssen.

     

  • Zecken - Plage und Gefahr

    zeckeZeckenbisse mit nachfolgender Erkrankung haben in der Schweiz in den letzten Jahren stark zugenommen. Ebenso haben sich die Verbreitungsgebiete verändert. Impfungen, Vorsichtsmassnahmen und neu auch Zeckenfallen sollen helfen, das Problem einzudämmen.

  • Chlor in Schwimmbäder - Muss das sein?

    wasser2Nach einer kompletten Sanierung und elfmonatigen Schliessung hat am vergangenen Samstag die Krienser Badi ihre Türen wieder geöffnet. Herzstück ist ein Naturbecken, das ohne Chlorbeigaben zur Wasseraufbereitung auskommt. Stattdessen sorgt ein grosser Trockenfilter für die Wasserreinigung.

  • Sanierung von Schiessanlagen – aus Altlasten werden Ressourcen

    munitionSchiessen ist eine beliebte Sportart in der Schweiz, nicht nur im Militär.
    Dabei werden die Kugelfänge der Schiessanlagen mit mehreren zehntausend Tonnen Blei und anderen Schwermetallen belastet.

     

  • Rio 2012 - im Rückblick

    rio2012Grosse Erwartungen sind an die 20 Jahre nach dem Erdgipfel von 1992 einberufene Umweltkonferenz geknüpft worden. Sie sollte zu einer Zwischenstation auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wohlstand für alle werden.

     

  • Wegwerfgesellschaft versus Hungersnot!

    brotTonnenweise werden in der Schweiz täglich Lebensmittel weggeworfen. Dies ist auch auf eine Fehlinterpretation des Mindesthaltbarkeitsdatums zurückzuführen. Viele Lebensmittel sind sogar noch tagelang nach dem Verfallsdatum unbedenklich geniessbar.

     

  • Endstation Meer? – Plastik in unseren Weltmeeren

    sandflascheUnvorstellbare Mengen an Müll treiben in den Meeren herum und beeinträchtigen das Ökosystem stark, schädigen die Flora und Fauna und wirken sich nicht zuletzt auch verheerend auf unsere Gesundheit aus. Das Museum für Gestaltung Zürich hat sich dieser Problematik umfassend angenommen.

  • Reptilien in der Schweiz stark gefährdet

    eidechse_1206Von den 19 Reptilienarten in der Schweiz sind 80% gefährdet! Höchste Zeit also, entsprechende Schutz- und Fördermassnahmen einzuleiten und den Kenntnisstand über das Reptilienvorkommen zu vervollständigen. Die Kantone Obwalden und Zug rufen die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

  • Die Zukunft, die wir brauchen

    erdeVor 20 Jahren fand in Rio de Janeiro mit dem sog. „Erdgipfel" die bedeutendste Umweltkonferenz statt. Erschreckt stellen wir heute fest, dass wir immer noch vor denselben Problemen stehen. Leider hat nicht einmal die Folgekonferenz Rio+20 etwas Wesentliches hervorgebracht. Wo werden wir in 20 Jahren sein?

  • reNatour - Impuls zum eigenen Umdenken

    renatour_chWir alle wissen, dass unsere aktuellen Umwelt- und Energieprobleme gelöst werden müssen. Hohe Luftschadstoffbelastung, massive Lärmbelastung, zu grosser Energieverbrauch vorallem fossiler Art, gefährden unser Wohlbefinden und somit unsere Gesundheit. Wir wissen, dass wir umdenken und handeln müssen. Doch wie soll dies geschehen? Wie kann eine einzelne Person damit beginnen?

  • Von wegen Atomausstieg - bleibt AKW Beznau länger am Netz?

    akw-1206Die Axpo kündigt einen massiven Ausbau im Atomkraftwerk Beznau an. Entgegen der Bestrebungen des Bundes soll das AKW möglichst lange am Netz bleiben. Der Energiekonzern will dafür sogar über 700 Millionen Franken aufwenden! Von Investitionen in eine nachhaltige Energieversorgung also keine Spur!

  • Bald umweltfreundlichere Autos in der Schweiz?

    smog_2012_06Ab Anfang Juli wird für den Import von Neuwagen eine Abgabe auf die CO2-Emission erhoben. Für jedes Gramm CO2, das über dem Grenzwert liegt, wird beim Autokauf eine Kompensation fällig. Die Botschaft ist klar: ökologischer mobil sein, lohnt sich.

     

  • Auswirkungen des Klimawandels auf die einheimische Vogelwelt

    alpenschneehuhnDie Vogelwarte Sempach zeigt in ihrem „Swiss Bird Index® Climate Change" den Zusammenhang zwischen der Schweizerischen Vogelwelt und dem Klimawandel auf. Gemäss diesem Index wirken sich die klimabedingten Veränderungen besonders auf Alpenbewohner negativ aus.

  • Littering – Wegwerfmentalität und Rücksichtslosigkeit

    littering2Die warmen, schönen Tage und vorallem Nächte ziehen in den Städten und deren Grün– und besonders Quaianlagen viele Menschen an. Sie geniessen und feiern – und lassen Unmengen an Abfall liegen. Jetzt greifen Städte wie zum Beispiel Zug zu Massnahmen.

     

  • Intelligente Energiegewinnung mit flexiblen Solarfolien

    solarfolieSeit dem Beschluss zur Energiewende ist das Bedürfnis nach innovativen, effizienten Technologien zur Energiegewinnung rasant gewachsen. Die Zukunft der Solartechnik soll dabei auch in der organischen Photovoltaik (OPV) liegen; schon bald wird es möglich sein, mit getönte Fensterscheiben Energie zu gewinnen.

  • „Arten ohne Grenzen“ – Invasive Tiere und Pflanzen in der Schweiz

    nachtkerzeInvasive Arten bedrohen nicht nur die einheimische Flora und Fauna, sondern stellen auch für die menschliche Gesundheit eine Gefahr dar. Die Aktionstage „Arten ohne Grenzen" (21. – 23. Juni) informieren über diesen Zustand.

     

  • Rio+20 – nachhaltige Entwicklung?

    tropical-forestVor 20 Jahren wurden am UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro die Hauptpfeiler für eine nachhaltige Entwicklung gelegt. Die Nachfolgekonferenz „Rio+20" findet dieses Jahr vom 20. bis 22. Juni statt. Dann wird es Zeit, die letzten 20 Jahre zu analysieren und eine Bilanz daraus zu ziehen.

  • Verbot von Plastiksäcken – ein einfacher aber wirksamer Beitrag zum Umweltschutz

    plastiksack_petEndlich soll es den kleinen weissen Plastiksäcklein an den Kragen gehen. Doch ein Verbot stösst nicht überall auf Begeisterung. Dabei wäre ein entsprechendes Verbot ein kleiner, aber wirkungsvoller Schritt in eine nachhaltige Zukunft.

     

  • Hightech-Tunnelreinigungsfahrzeug für die Neat

    marquis_lkwDie Unterhaltsarbeiten im längsten Eisenbahntunnel der Welt sind anspruchsvoll. Für die aufwendige Reinigung des Tunnels wurde daher ein Fahrzeug gebaut, das allen Anforderungen gewachsen ist und auf der Strasse wie auf der Schiene verkehren kann.

  • Global Wind Day 15. Juni 2012 – Windenergie richtig nutzen

    global_wind_dayDie Windenergie spielt in der angestrebten regenerativen Energieversorgung der Zukunft eine wichtige Rolle. Der Global Wind Day macht auf die Möglichkeiten der Windenergie in aller Welt aufmerksam und sensibilisiert die Bevölkerung für den Ausbau auf diesem Sektor.

  • Der Aralsee, eine vom Mensch erschaffene Wüste

    aralseeDie enorme Baumwollproduktion am Aralsee hat seit den 1960er Jahren für zahlreiche Probleme gesorgt, da der See nahezu trockengelegt worden ist. Mit den verheerenden Folgen für die Umwelt kämpft die Bevölkerung rund um den Aralsee noch heute.

     

  • Zunehmende Spekulation mit Agrarrohstoffen verschärft die Nahrungsmittelkrise

    nahrung_1206Die exzessive Spekulation auf Rohstoffmärkten treibt die Nahrungsmittelpreise in die Höhe und verschärft so die Armut in Entwicklungs- und Schwellenländern.

     

     

  • Öl aus Teersand – der Kampf um die letzten Ressourcen

    oel_sandSeit fast zehn Jahren wird in Kanada aus Teersand Erdöl gewonnen. Dies benötigt enorm viel Energie, verschmutzt die Umwelt und verwandelt nicht zuletzt naturnahe Landschaften in „Mondlandschaften". Der geforderte Import-Stopp dieses „schmutzigen" Öls scheiterte auf Druck der Öllobby.

  • Urbane Landwirtschaft für lokale, soziale und ökologische Nachhaltigkeit

    urbanfarming„Urban Farms" sind Gewächshäuser auf Gebäudedächern, die von Stadtbauern betrieben werden. Auf ungenutzten Stadtflächen entstehen so lokale Gärten. Mit diesen Projekten wird nicht nur die nachhaltige Lebensmittelversorgung gefördert, sondern auch die sozialen Netzwerke in der Stadt.

  • Tag der Weltmeere – die Erde, der blaue Planet

    weltmeerUnsere Weltmeere werden von einer riesigen Vielfalt an Lebewesen bevölkert und enthalten die komplexesten Ökosysteme. Doch verschiedene menschliche Tätigkeiten bringen die Ozeane mit katastrophalen Folgen aus dem Gleichgewicht.

     

  • Gefährdung der Artenvielfalt in der Schweiz nimmt zu

    schneckeKürzlich veröffentlichte das BAFU eine Revision der Roten Liste der Weichtiere, in der fast die Hälfte der Arten als gefährdet eingestuft wird! Diese sensiblen Zeigerarten aus Schnecken und Muscheln spielen in den Ökosystemen eine zentrale Rolle. Die zunehmende Gefährdung deutet daraufhin, dass sich die Qualität der Lebensräume und Gewässer in den letzten Jahren arg verschlechtert hat.

  • 40 Jahre Weltumwelttag – Nachhaltigkeit mit Zukunft

    weltumwelttagVor genau 40 Jahren wurde mit dem Weltumwelttag der erste Weltumweltgipfel eröffnet. Seit das Umweltprogramm der Vereinten Nationen den 5. Juni als offiziellen Tag der Umwelt ausgerufen hat, findet er jährlich in 150 Staaten statt. In der Schweiz wird dazu ein Festival veranstaltet.

  • Lieber ein Solarkraftwerk auf offener Fläche als Atomkraftwerk oder Schneller Brüter!

    ckw_solarWo einst ein Atomkraftwerk und sogar ein Schneller Brüter geplant waren, soll jetzt die grösste Photovoltaik-Anlage der Schweiz gebaut werden. Das neue Projekt der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) könnte bereits ab 2014 Solarenergie für den durchschnittlichen Jahresverbrauch von 2'200 Haushalten liefern. Bis es so weit ist, sind jedoch noch einige Fragen zu klären.

  • Gifte haben im Haushalt nichts zu suchen

    hausabfallViele Haushaltsprodukte beinhalten giftige Substanzen und können bei falschem Umgang eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Es ist deshalb wichtig, den Haushalt von giftigen Produkten zu befreien und diese richtig zu entsorgen.

     

  • Intensive Landwirtschaft nimmt zu – wertvolle Alpweiden verkümmern

    alpenDurch die Intensivierung der Landwirtschaft werden Kühe, Ziegen und Schafe zunehmend seltener auf steile Alpweiden aufgetrieben. Da die Landwirte deshalb oft keine Sömmerung mehr betreiben, verbuschen ökologisch wertvolle Weiden.

     

  • Kollaps der Meere – masslose Ausbeutung

    ozean2Die globale, intensive Fischerei hat zur Folge, dass 80% aller Fischbestände der Weltmeere übermässig ausgebeutet sind. Wird die erlaubte Fangquote nicht sofort gesenkt, droht ein völliges Aussterben vieler Fischarten. Das EU-Parlament hat deshalb Reformpläne vorgelegt.

  • Grundeln aus dem Schwarzen Meer in Schweizer Gewässer

    rhein_baselMit den Grundeln ist eben eine weitere fremde Tierart entdeckt worden, die unsere einheimische Fauna bedroht. Die invasive Fischart aus Osteuropa hat über den Rhein vor kurzem Basel erreicht. Als Laichräuber bedrohen sie einheimische Fischarten und breiten sich flussaufwärts bedrohlich schnell aus.

  • Von Gentech-Raps und aggressiven Herbiziden

    rapsTrotz des Verbotes der Einfuhr von Lebens- und Futtermittel gentechnisch veränderten Rapses in die Schweiz, hat Greenpeace solche Pflanzen entlang von Bahngleisen in Basel gefunden. Was jetzt noch Einzelfälle sind, kann in kurzer Zeit zu einer massiven Bedrohung der gentechfreien Landwirtschaft werden.

  • Besorgniserregendes Bienensterben nach kaltem Winter

    biene2Während des letzten kalten Winters verendeten schweizweit 100 000 Bienenvölker. Für das Bienensterben verantwortlich sind hauptsächlich die Varroa-Milben, aber auch fehlendes Know-how vieler Imker. Der entstandene Schaden dürfte sich auf 25 Millionen Schweizer Franken belaufen.

  • Asiatischer Holzschädling in der Schweiz

    laubholzbockkferSchon wieder erregt ein asiatisches Insekt Aufsehen; nach der Tigermücke und dem Buchsbaumzünsler wird nun auch der Laubholzbockkäfer gefürchtet. Larven dieses gefährlichen Schädlings wurden kürzlich in der Holzverpackung einer Steinlieferung aus China entdeckt.

     

  • Tage der Artenvielfalt im Wald: Totholz lebt!

    totholzTotholz bietet über 5000 Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und ist für die Ökologie des Waldes unentbehrlich. Mit der zunehmenden Nutzung von Energieholz wird befürchtet, dass das wertvolle Totholz künftig auch verheizt wird.

     

  • Filme für die Erde Festival 2012

    filme_fuer_die_erdeAm diesjährigen UNO-Weltumwelttag finden in 14 Ortschaften der Schweiz verschiedene Veranstaltungen zu den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt, Ökologie, Klima, Energie und Ressourcen statt. Die besonderen Filme, welche am Festival gezeigt werden, informieren die Zuschauer und fordern sie zum nachhaltigen Handeln auf.

  • Jungvögel sich selbst überlassen!

    amselIn diesen Tagen verlassen viele Jungvögel ihr Nest, obwohl sie noch nicht richtig fliegen können. Trotzdem werden sie in dieser Zeit von ihren Eltern versorgt und sind deshalb selten auf fremde Hilfe angewiesen.

     

  • Buchsbaumzünsler auf dem Vormarsch

    glyphodes_perspectalisMit dem sich verändernden Klima entstehen je länger desto mehr optimale Lebensbedingungen für Arten, die sich für die einheimische Vegetation als Schädlinge erweisen und keine Feinde haben. Derzeit sorgt eine gefrässige Raupe aus Ostasien für Aufsehen.

     

  • Schritt für Schritt zu mehr Bewegung mit gesunder Mobilität

    luzern_gehtMitte Mai startet in Luzern ein neues Projekt zur Förderung der Bewegung. In Form eines Wettbewerbes soll die Bevölkerung dazu motiviert werden, mindestens 10'000 Schritte am Tag zurückzulegen. Wird damit öfter auf das eigene Auto verzichtet, wirkt sich dies positiv auf die Umwelt aus.

  • Wohin mit dem Müll? - Meeresverschmutzung durch Abfall Teil 4

    erdeAufgrund der steigenden Kunststoffproduktion landet immer mehr Müll im Meer. Selbst die Weltmeere, welche 70% der Erde bedecken, verkraften die Müllsammlung längerfristig nicht. Wo sind die Lösungsansätze dieser Abfallproblematik?

     

  • Kunststoff im Nahrungskreislauf - Meeresverschmutzung durch Abfall Teil 3

    gabelDie Problematik „Müll im Meer" stellt nicht nur eine Gefahr für Meer und Tiere dar, sondern betrifft zu guter Letzt auch deren Auslöser, den Menschen. Durch die Aufnahme von Plastik in Plankton schleicht sich das nicht unbedenkliche Produkt mit längerfristig fatalen Folgen in den Nahrungskreislauf ein.

  • Gefahren der Plastik-Verschmutzung für Meeresbewohner - Meeresverschmutzung durch Abfall Teil 2

    meeresverschmutzung1Die Verschmutzung der Meere durch Abfall stellt ein enormes Problem für das Ökosystem Meer dar. Einst unberührte Natur, findet man nun immense Müllansammlungen an Stränden, was nicht nur ein ästhetisches, sondern zunehmend ein ökologisches Problem darstellt.

  • Das Meer als Endlager unseres Plastikzeitalters - Meeresverschmutzung durch Abfall Teil 1

    plastik-im-meer1Im Pazifik wurde eine Insel entdeckt, die so gross ist wie Mitteleuropa. Sie trägt den Namen „Great Pacific Garbage Patch" und besteht vorwiegend aus Plastikabfall. Dieses unheimliche Phänomen ist leider nicht das einzige.

     

  • Home Office Day – Engagement für ökologischeres und effizienteres Arbeiten

    homeoffice2012Am 10. Mai 2012 findet in der Schweiz der dritte Home Office Day statt. Dabei soll das Arbeiten von zu Hause aus gefördert werden, damit der Pendlerverkehr reduziert und der CO₂-Verbrauch gesenkt wird. Dies hat auch positive Auswirkungen auf die Produktivität und Lebensqualität.

  • Bäume – die stummen Helfer der Erde

    baum2Zwei Drittel der an Land lebenden Tierarten sind auf Bäume angewiesen. Besonders wichtig sind einheimische Bäume, da sie die Artenvielfalt erhalten. Nicht zuletzt sind Wälder als Klimaregulatoren auch für die Menschen lebensnotwendig.

     

  • Tage der Sonne - Sonnenenergie für die Zukunft

    solar_energyDie Sonne wird mit zunehmend verbesserten Technologien ein wichtiger Energielieferant. Sie liefert das Zwanzigtausendfache jener Energie, die wir weltweit benötigen. Es ist deshalb dringend geboten zu verstehen, wie wir von dieser unerschöpflichen Energiequelle profitieren können, ohne die Umwelt zu belasten.

  • Cloud-Computing wird zum neuen Umweltproblem – Greenpeace protestiert

    datenspeicherUm Daten im Internet zu speichern, bedarf es riesiger Rechenzentren, den "Clouds". Um diese zu betreiben, beziehen IT-Firmen den Strom meist von Kohle- und Atomkraftwerken. Gemäss einem Greenpeace-Report, wächst mit dem Speicherplatz auch ein weiteres Umweltproblem.

     

  • Jakobs-Kreuzkraut – Eine unscheinbare, aber giftige Pflanze

    jakobskruezkraut7Immer häufiger bietet sich für Problempflanzen die Möglichkeit, sich zu vermehren. Dies führt in naturnahen Flächen zur Verarmung der Tier- und Pflanzenwelt und zum Verlust der Artenvielfalt. Eine dieser Pflanzen ist das giftige Jakobs-Kreuzkraut, welches sich durch Extensivierungsmassnahmen in der Landwirtschaft stark verbreiten kann.

  • Hitzetag und Tropennacht bereits im April

    cloudsSeit langer Zeit ist bekannt, dass das Wetter im April verrückt spielt, jedoch wurde noch nie zuvor nördlich der Alpen bereits im April weder ein Hitzetag noch eine Tropennacht verzeichnet. Grund für das Extremwetter ist die Grosswetterlage mit einem Tief über den Iberischen Halbinseln. Der dadurch begünstigte, starke Föhn richtete grosse Schäden an.

  • Folgen des Klimawandels - Die asiatische Tigermücke erobert Europa

    asiatischetigermueckeDurch die globale Erderwärmung und den Klimawandel verändern sich die Lebensräume für verschiedene Tierarten. So breiten sich beispielsweise asiatische Insekten plötzlich im europäischen Raum aus – mit unerwünschten, teils verheerenden Folgen.

     

  • Regenwaldrodung zum Tag des Baumes

    amazonas2Durch ein neues Gesetz soll der Regenwaldschutz in Brasilien praktisch aufgehoben werden. Unter dem Einfluss von „Kettensäge-Lobby" einerseits und Agrarlobby andererseits stimmte das brasilianische Parlament ausgerechnet am „internationalen Tag des Baumes" gegen den Schutz der Urwaldriesen und deren einzigartigen Ökosysteme.

  • Tag gegen Lärm – wie viel Lärm verträgt die Welt?

    waldDer diesjährige Tag gegen Lärm möchte auf die Verlärmung unserer Erholungsräume aufmerksam machen. Rund zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung fühlt sich durch Lärm gestört. Mit „Ruhe-Inseln" wird gegen die zunehmende Belastung gekämpft.

     

  • Wie gesund ist unsere Sauberkeit?

    sauberkeitHaushaltsreiniger sind offensichtlich sehr gefährlich für das Herz. Wie ein internationales Forscherteam in einer Studie nachwies, verschlechtert sich die Herzfunktion bei längerer Anwendung von Haushaltssprays.

     

     

  • Negative Auswirkungen des weltweit erhöhten Fleischkonsums

    schweinIm Durchschnitt isst jeder Schweizer und jede Schweizerin (vom Baby bis zum Greis!) pro Woche mehr als ein Kilogramm Fleisch. Als sei das nicht genug, beziehen viele Schweizer ihr Fleisch aus dem Ausland, obwohl dort die Qualität oft um einiges geringer ist. Der zunehmende Fleischkonsum wirkt sich auf Mensch, Tier und Umwelt negativ aus.

  • Umweltmedaille „Green Can Award“ an Stadt Luzern, Giswil und Günsberg vergeben

    greencanawardDer „Green Can Award" ist eine Auszeichnung der IGORA-Genossenschaft und ehrt jährlich drei Städte, Gemeinden oder Abfallverbände für innovative Ideen in der Separatsammlung von Wertstoffen.

     

     

  • Ein Land stellt sich auf Trockenheit ein

    trockenheitIm als sehr regnerisch und feucht bekannten England herrscht seit längerer Zeit anhaltende Trockenheit. Auch die kurzen Regenschauer können diesem Zustand nichts anhaben. Als Folge zweier trockener Winter und eines warmen Vorfrühlings herrscht in weiten Teilen Englands Wassermangel.

     

  • Allergie-Risiko steigt europaweit wegen Pollenbelastung

    birkeallergieNeue Langzeit-Studien zeigen, dass sich die Pollenbelastung in den letzten Jahren europaweit erhöht hat. Betroffen sind vor allem die Städte. In Zukunft muss mit einer weiteren Zunahme von Allergikern gerechnet werden.

     

     

  • Atomausstieg: CKW präsentiert ersten Lösungsansatz

    windkraftDie Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) sehen vor, bis ins Jahr 2050 auf einen neuen Produktemix umzustellen, der auf 80% erneuerbaren Energien basieren soll. Dazu wollen sie 3 Milliarden Franken in Produktionsanlagen investieren, was jährlich 80 Millionen Franken entspricht.

     

  • Atomausstieg mit Gaskraftwerken?

    atomausstiegDoris Leuthards Pläne zum Atomausstieg sorgen derzeit für hitzige Köpfe. Gaskombikraftwerke und die Erhöhung der Fördergelder für erneuerbare Energien geraten in das Kreuzfeuer unterschiedlicher Kritik.

     

     

  • Herrenloses Schiff im Golf von Alaska versenkt

    ryouEnde März wurde ein verlassenes Schiff entdeckt, welches seit dem Tsunami vor der Küste Japans über das Meer nach Kanada getrieben worden war. Da es für die kommerzielle Transportlinie Nordamerika-Asien als gefährlich eingestuft wurde, wurde es versenkt. An Bord befinden sich noch immer ca. 8'000 Liter Dieselöl.

  • Rodung der Regenwälder nimmt zu

    brasilrainforestDie Abholzung des brasilianischen Regenwaldes hat sich im vergangenen Quartal dramatisch beschleunigt. Nach Auswertung von Satellitenbildern ist die abgeholzte Fläche zwischen Januar und März 2012 dreimal so gross wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

     

  • Palmöl bedroht Regenwald

    palmoilafricaUmweltschützer kämpfen in Kamerun gegen die Errichtung einer fast 80‘000 ha grossen Palmöl-Plantage in einer der ökologisch wertvollsten Regionen in Afrika, den Regenwäldern am Golf von Guinea. Das Gebiet gehört zu den 25 Biodiversitäts-Hotspots der Welt.

     

  • Massensterben vor Peru

    perucoastSeit Jahresanfang 2012 sind an den Küsten Perus tausende Delfine verendet. Experten vermuten, dass die Tiere durch Unterwasserlärm in den Tod getrieben wurden. Ölkonzerne suchen in der Region nach Öl und setzen dabei auch Sonare ein.

     

  • Deepwater Horizon: schlimmer als befürchtet

    deepwaterhorizon2010Die Ölkatastrophe von 2010 im Golf von Mexiko ist Geschichte. Jedoch sind die Folgen noch lange spürbar. Flora und Fauna werden bis heute aktiv geschädigt, und dies stärker als bislang angenommen.

     

     

  • Graubünden: Nein zum Gold

    surselva1Nachdem erste Bodenproben vielversprechend waren, wird in der Surselva jetzt doch nicht weiter nach Gold gesucht. Die Stimmberechtigten von Medel haben die Explorationsbewilligung für eine ausländische Goldsuchgesellschaft deutlich abgelehnt.

  • Lichterlöschen

    earthhourAm Samstag geht in tausenden von Städten an vielen Gebäuden für eine Stunde das Licht aus. Die weltweit grösste Umweltaktion Earth Hour von WWF soll die Menschen sensibilisieren und motivieren, mehr für den Klimaschutz zu tun.

     

  • Wind- und Solarstrom drücken die Strompreise

    windsolarWer hätte das Gedacht: Zwei Naturenergien drücken den Strompreis an der Börse! Durch die immer grösser werdenden Strommengen, die von Wind- und Solarkraftwerken produziert werden, ist die Kilowattstunde zeitweise zum Nulltarif erhältlich. Die längst überfällige Energiewende stellt den Strommarkt auf den Kopf.

  • Leck auf Plattform Elgin bedroht Mensch und Umwelt

    elgin

    Die Gasplattform Elgin in der Nordsee ist Leck geschlagen. Zwar konnten sämtliche Arbeiter evakuiert werden, doch Experten befürchten jetzt eine potentielle Todeszone von riesigem Ausmass.



     

  • Markante Abnahme des Nadelbaumbestands im Schweizer Mittelland

    mischwaldJüngste Untersuchungen zeigen, dass im schweizerischen Mittelland der Nadelbaumbestand markant abnimmt. Waldnutzer könnten so künftig finanziell in Schwierigkeiten geraten.



     

  • reNatour

    renatourMit dem Einsetzen des Frühlings startet in Luzern „reNatour“. Das neuste Projekt der Luzerner Stiftung für Umweltinformation LSU organisiert Führungen, an denen sich Interessierte über naturnahe Gärten und Anlagen erneuerbarer Energien informieren können.

     

  • Der Umgang mit Wasser

    trinkwasserZum 19. Mal jährt sich der Weltwassertag. Er hat zum Ziel, die öffentliche Aufmerksamkeit auf aktuelle und kritische Wasserthemen zu lenken. Allein in der Schweiz verbraucht jeder Mensch durchschnittlich 162 Liter Wasser täglich.

     

     

  • Antibiotika in Schweizer Geflügel

    chpouletGemäss einer Untersuchung von „Kassensturz“ sind drei von zehn Proben von Schweizer Geflügel mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Dies überrascht sogar Experten. Beim ausländischen Geflügel sieht es noch viel schlimmer aus.

     

  • BKW will auf erneuerbare Energien umsteigen - in zehn Jahren

    muehlebergDer bernische Energiekonzern BKW will das höchst umstrittene AKW Mühleberg noch zehn Jahre am Netz lassen. Erst dann will die Betreiberin auf erneuerbare Energien setzen. Dies geht aus der neuen Strategie „BKW 2030“ hervor.

     

     

  • Polen blockiert neue EU-Klimaziele

     

     

    poleneuPolen hat den EU-Klimafahrplan für die kommenden Jahrzehnte blockiert. Eine EU-Festlegung zur Reduzierung des CO2-Ausstosses um 80 Prozent bis zum Jahr 2050 scheiterte allein am Widerstand Warschaus. Alle übrigen 26 EU-Länder waren sich einig.

     

  • Die Folgen des Nichthandelns

    nichthandelnsDie OECD hat ihren neuen Bericht „OECD-Umweltausblick bis 2050 – Die Folgen des Nichthandelns“ vorgestellt. Dieser schildert, welche unumkehrbaren globale Umweltschäden drohen, wenn keine umfassenden politischen Massnahmen dagegen ergriffen werden.

     

  • Schweizer Pärke zu Gast in Wädenswil

    entlebuchunescoIn der Schweiz gibt es rund 18 Naturpärke. Vor allem der Schweizerische Nationalpark dürften die meisten kennen. Diesen und auch die weniger bekannten Pärke nationaler Wichtigkeit können zurzeit in Wädenswil an einem Tag besucht werden.

     

  • Flughafen Genf erhält riesiges Solardach

    solarcernAuf dem Dach des Flughafens Genf entsteht die grösste thermische Solaranlage Europas. Die neuartigen Solarpanel produzieren keine Elektrizität, sondern Wärme. Die Erfindung stammt von Wissenschaftlern des CERN.

     

  • Bedrohliche Verschwendung von Wasser

    tapwaterHeute beginnt in Marseille die Wasserkonferenz. Die UNO weist in ihrem vierten Welt-Wasser-Bericht darauf hin, dass sich die Menschheit die Verschwendung von Trinkwasser nicht weiter leisten kann.

     

  • Ein Jahr nach Fukushima: weltweite Demonstrationen

    nukedemoAm Sonntag jährt sich die Atomkatastrophe in Fukushima (11.03.11) zum ersten Mal. Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen rufen zu Protesten auf und fordern eine schnelle Energiewende.

     

     

  • Es geht auch ohne AKW Mühleberg

    muehlebergDas AKW Mühleberg muss vom Netz. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Unverständlich ist jedoch, dass der völlig veraltete Atommeiler trotz massiver Sicherheitsmängel noch bis Juni 2013 betrieben werden kann.

     

  • China - Jagd auf bedrohte Eisbären

    eisbaerIn der Arktis leben nur noch rund 25'000 Eisbären. Ihr Bestand ist aufgrund der schmelzenden Poleismassen bedroht und akut gefährdet. Trotz dieser Tatsache bietet eine chinesische Firma geführte Jagd-Touren auf das vom Aussterben bedrohte Tier an.

     

  • Rekordjahr bei Naturkatastrophen

    naturkatastrophe2Naturkatastrophen verursachten im Jahr 2011 wirtschaftliche Schäden in Rekordhöhe. Das bisherige Rekordjahr wurde um zwei Drittel übertroffen. Gründe dafür sind nicht nur zahlreiche Erdbeben, sondern auch die Tatsache, dass zunehmend mehr Gebäude und Verkehrsinfrastrukturen betroffen sind.

  • Goldrausch in Graubünden

    surselva1In Graubünden will eine kanadische Firma nach Gold schürfen. Erste Bodenproben sind vielversprechend. In Medel hofft man nicht nur auf das Edelmetall, sondern vor allem auf Arbeitsplätze.

     

  • Schlechte Luft in China

    china3Die Regierung in China hat die neuen Grenzwerte für Luftschadstoffe vorgestellt. Die Luftverschmutzung ist weiterhin sehr hoch. Peking, Hong Kong und viele andere Städte verfehlen die neuen Standards.

     

     

  • Neuartiges Solar-Kraftwerk in Thailand

    tse7In Thailand ist ein Parabolrinnenkraftwerk ans Netz gegangen, das als weltweit erstes auf Grundlage einer neuen Technologie arbeitet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Parabolrinnenkraftwerken wird durch die Spiegel nicht umweltgefährdendes Thermalöl erhitzt, sondern Wasser.

  • Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch

    windturbineDie vom Europäischen Windenergie Verband EWEA veröffentlichte Jahresstatistik für 2011 zeigt deutlich: Seit fünf Jahren in Folge wurden mehr erneuerbare Energien als fossil-atomare Kraftwerke errichtet. Alleine die Windenergie wuchs um 11% auf knapp 100 GW.

  • Apple plant Solar-Farm

    appleDer neue Speicherdienst iCloud der Firma Apple soll schon bald mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Der Konzern versucht so das Image zu verbessern und zugleich den CO2-Ausstoss zu mindern.


  • Schweizer Post will klimaneutral werden

    postDie Schweizerische Post setzt ein Zeichen für die Umwelt. Per 1. April 2012 kompensiert sie die CO2-Emissionen des gesamten adressierten Inlandbrief-verkehrs.

  • Weniger Littering dank Dräksak

    draeksakAn vielen Grossanlässen stehen die auffällig grossen, gelben Abfallsäcke mit der Aufschrift „Dräksak". Auch an der Luzerner Fasnacht haben sie nicht gefehlt. Auffällig ist, dass überall, wo sie anzutreffen sind, deutlich weniger Müll auf der Strasse herumliegt.
  • Mit Solar-Projekt aus der Wirtschaftskrise

    greeceDas lange angekündigte Solarprojekt „Helios" in Griechenland kommt offenbar voran. Mit ihm wollen die Griechen zum Solarstrom-Produzenten Nummer eins in Europa werden. Es soll dazu beitragen, das Land aus seiner schweren Wirtschaftskrise zu führen.
  • Müllabfuhr im Weltraum

    allDie Abfallproblematik hat längst das Weltall erreicht. Hunderttausende Trümmerteile kreisen um die Erde und gefährden Satelliten und Raketen. Forscher der ETH Lausanne entwickeln jetzt einen Säuberungs-Satelliten.
  • Artensterben in Schweizer Seen

    see1

    Eine neue Studie der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag) und der Universität Bern belegt: In der Schweiz sind in den letzten Jahrzehnten über 40 Prozent der Felchenarten ausgestorben. Zudem hat bei den überlebenden Arten die genetische Vielfalt um bis zu 70 Prozent abgenommen.

  • Einheimischer Pelz statt Kunstpelz

    rotfuchs

    In der Schweiz werden rund 35'000 Rotfüchse pro Jahr erlegt. Dies dient der Bestandesregulierung. Doch was passiert mit den Fellen? Der grösste Teil wird einfach verbrannt. Gleichzeitig wird aber Pelz und Kunstpelz importiert.


  • Frierende Fledermäuse

    kalt

    Viele Fledermäuse erwachen zurzeit verfrüht aus dem Winterschlaf, da sie sonst in der anhaltenden Kälte erfrieren würden. Oft flüchten sie in warme Räume oder bleiben geschwächt auf dem Boden liegen. Es wurden bereits dutzende Tiere bei Spezialisten abgegeben.


  • Erhöhte Feinstaubbelastung

    feinstaub1

    Diese Woche sind erneut erhöhte Feinstaub-Werte gemessen worden. Im Mittelland sind vor allem die Städte betroffen. Die Grenzwerte wurden weiträumig übertroffen. Die Belastung könnte jedoch durch die erwarteten Niederschläge bald wieder abnehmen.


  • USA setzt auf Atomkraft

    atom

    Im US Bundesstaat Georgia wurde von der Nuklearen Regulierungskommission NRC die Errichtung von zwei Atomreaktoren erlaubt. Präsident Obama und weitere Befürworter argumentieren damit, dass mit einem Atomausbau die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert werden könne.


  • Windpark in Chile stösst auf Widerstand

    wind_1

    Auf der Chilenischen Insel Chiloé ist ein riesiger Windpark geplant. Umweltaktivisten wehren sich dagegen. Sie befürchten, dass das Windkraftwerk das Leben der Tiere in der Luft wie auch im Wasser beeinträchtigen würde.


  • Schadstoffwerte online

    luftschadstoffe

    Bereits seit dem Jahr 2000 arbeiten die Zentralschweizer Kantone und Aargau in der Beobachtung der Luftqualität zusammen. Neu bietet der Kanton Aargau zusammen mit den Kantonen Solothurn und beider Basel zusätzlich aktuelle Übersichtskarten an.


  • Vogelfütterung im Winter

    birdhouse

    Immer wieder stellt sich die Frage, ob und wann die Vögel im Winter gefüttert werden sollten. Eine Fütterung bei den aktuell sehr tiefen Temperaturen erleichtert unseren gefiederten Freunden die Nahrungssuche. Wichtig ist, dass die Fütterung sachgerecht erfolgt.


  • Auf der Flucht vor dem Wasser

    australien

    Im Australischen Queensland hat die Regierung tausende Menschen zur Flucht aufgefordert. Extremer Regen liessen die Flüsse im Südwesten des Landes auf neue Rekordpegel anschwellen lassen. Bereits in den letzten beiden Jahren hatten schwere Fluten Queensland heimgesucht.


  • Japan - atomstromfrei?

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    In Japan werden aktuell die Atomkraftwerke heruntergefahren. Es handelt sich dabei aber nur um den periodischen Unterhalt der Anlagen. Gemäss verschiedenen Studien könnte jedoch das ganze Land – dank besten Voraussetzungen – mit erneuerbaren Energien versorgt werden.


  • Welttag der Feuchtgebiete

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    Der Welttag der Feuchtgebiete wird seit 1997 jährlich am 2. Februar begangen, im Gedenken an die Ramsar-Vereinbarung der UNESCO. Der Tag soll die öffentliche Wahrnehmung des Wertes und der Vorzüge von Feuchtgebieten verbessern.


  • Zaunkönig - Vogel des Jahres 2012

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    Der Schweizer Vogelschutz SVS hat den Zaunkönig zum Vogel des Jahres ernannt. Der sensible Winzling mit der lauten Stimme ist auf unberührte Wälder und naturnahe Gärten angewiesen. Üppiges Unterholz mit viel Totholz sind für ihn lebensnotwendig.


  • Wasser oder Gold?

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    In Argentinien wehrt sich ein Dorf gegen ein geplantes Minenprojekt. Die Bewohner werden bewusst schlecht informiert und hintergangen. In der Mine vermutet man 280 Tonnen Gold. Die Menschen fürchten um ihre Gesundheit.


  • Wintersportler und Wildtiere

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    Im Winter ist die Nahrung meist nährstoffarm und für Wildtiere kaum zu finden. Die kurzen Tage bieten zudem wenig Gelegenheit zur Nahrungsaufnahme. Bei eisigen Temperaturen müssen sie den langen Winter überstehen. Energiesparen ist darum lebensnotwendig.


  • Inzucht gefährdet Steinbock

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    Seit 101 Jahren ist der Steinbock in der Schweiz wieder heimisch. Die heute lebenden Tiere stammen allesamt von Gründertieren aus einem einzigen Bestand in Italien ab. Da die Tiere unter Inzucht leiden, könnte sich dies zukünftig negativ auf ihre Gesundheit auswirken.


  • Bedrohte Bienen

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    Im Jahr 2011 wurde in der Schweiz überdurchschnittlich viel Honig gewonnen. Fürs Jahr 2012 befürchten die Imker jedoch, dass bis zur Hälfte der Bienen sterben könnten. Die tückische Varroamilbe bedroht die hiesigen Bienen.


  • Weltsozialforum WSF 2012

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    Jährlich findet als eine Art Gegenkonferenz zum Davoser Weltwirtschaftsforum WEF ein Weltsozialforum WSF statt. Das Forum steht für mehr Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit und für den Kampf gegen Hunger und Armut.


  • Nagra - das verkehrte Vorgehen

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    Überraschend gab Nagra Vorschläge für die Gebäudestandorte der Atomendlager bekannt. Dies, obwohl noch keine Entscheidung über den Standort des Tiefenlagers gefällt wurde. Dieses eigenartige Vorgehen stösst auf heftige Kritik.


  • Littering – hohe, vermeidbare Kosten

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    In der Schweiz entstehen gemäss dem Bundesamt für Umwelt BAFU jährlich Reinigungskosten von 200 Mio CHF, verursacht durch Littering. Alleine 50 Mio CHF fallen auf die öffentlichen Verkehrsmittel. Tendenz steigend.


  • Überdüngung in der Landwirtschaft

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    In der Schweizer Landwirtschaft wird zu viel Stickstoffdünger eingesetzt. Einerseits beeinträchtigt der zu hohe Einsatz die Umwelt, andererseits leiden auch die Menschen darunter und die Artenvielfalt nimmt ab, was sich letztlich auch auf die volkswirtschaftlichen Kosten auswirkt.


  • Flaschenwasser - natürliches Wasser?

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    Für Nestlé und andere Weltkonzerne gehört das abgefüllte Trinkwasser zu wichtigen Geschäftsbereichen. Sie versprechen sich davon in Zukunft massive Gewinnsteigerungen. Gezielt werden dabei Abhängigkeiten geschaffen, welche vor allem für die Bevölkerung von Schwellen- und Drittweltländer gravierende Folgen haben.

     

  • Kreuzfahrtschiff bedroht Umwelt

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    Die verunglückte „Costa Concordia“ vor der italienischen Küste ist nicht nur eine menschliche Tragödie, sondern droht zusätzlich auch zu einer Umweltkatastrophe zu werden. Spezialisten versuchen zu verhindern, dass 2400 Tonnen Öl aus dem aufgeschlitzten Schiffsrumpf laufen.

     

  • Rekordpreise für Nahrungsmittel

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    Der neuste Bericht der UNO Organisation „Ernährung und Landwirtschaft“ FAO zeigt: Die Grundnahrungsmittel waren im Jahr 2011 so teuer wie noch nie. Besonders betroffen sind einmal mehr die ärmsten Bevölkerungsschichten unserer Erde.

     

  • Antibiotika in Lebensmittel

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    Seit einigen Jahren ist in der Schweiz und in Europa der Einsatz von Antibiotika als Wachstumsförderer in Futtermittel verboten. Doch noch immer wird Antibiotika massiv eingesetzt. Verheerend ist neben dem Ausmass auch die Art des Medikamenteneinsatzes.


  • Schweiz: Erster Solarskilift der Welt und Solarmodule an Lawinenverbauung

    Skilift_TennaIn Graubünden steht der erste Solarskilift der Welt. Im kleinen Dorf Tenna im Safiental ist der Skilift seit Dezember 2011 in Betrieb. Der Solarstrom wird direkt auf der Liftanlage produziert. Eine Idee, die auch in vielen anderen Skiregionen möglich wäre. 

  • Skandinavien: Vorbild in Sachen Energiesparlampen

    EnergiesparlampenUntersuchungen in Skandinavien haben ergeben, dass rund die Hälfte aller Energiesparlampen auf dem Müll oder im Glascontainer landen. Dort gehören sie aber nicht hin. Deshalb diskutieren die Länder nun über ein Pfandsystem für die Lampen. 

  • Insekt des Jahres 2012: Der Hirschkäfer

    HirschkferDer grösste europäische Käfer wurde in Deutschland, Österreich und der Schweiz vom Kuratorium "Insekt des Jahres" des Deutschen Entomologischen Institutes und der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft zum Insekt des Jahres 2012 gewählt: der Hirschkäfer. In der Schweiz ist er sehr selten anzutreffen und zudem vom Aussterben bedroht. Bekannt machte das Insekt vor allem das Geweih der Männchen. Dieses benützen sie, um Machtkämpfe untereinander auszutragen. 

  • Neuseeland: Frachter „Rena“ bricht entzwei

    Frachter_RenaIm Oktober 2011 lief der Frachter „Rena“ vor der Küste Tauranga in Neuseeland auf ein Riff. 360 Tonnen Schweröl liefen ins Meer. Nachdem das Schiff von Stürmen schwer beschädigt wurde, brach es nun auseinander. 300 Container gingen über Board. Es wird eine zweite Ölpest befürchtet. 

  • Wer schafft es 2012 in die „Hall of Shame“?

    ValeSechs Firmen aus der ganzen Welt sind nominiert. Auch am diesjährigen WEF in Davos verleihen Globalisierungs-Kritiker den Public Eye Award. Dieser wird an das skrupelloseste Unternehmen des Jahres verliehen. Der Agrarkonzern Syngenta vertritt die Schweiz. 

  • Revolutionäre Entwicklung: Solarfarbe!

    SolarfarbeFarbe, die Strom produzieren kann? Wenn es nach Forschern der University of Notre Dame in den Vereinigten Staaten geht, soll dies schon bald möglich sein. Sie entwickeln eine Farbe, die auf leitfähigem Untergrund Strom aus Sonnenlicht erzeugen kann. 

  • Umweltschutz im Büro – Arbeitsplätze werden grüner

    buero1Das Umweltbewusstsein nimmt erfreulicherweise stetig zu. Auch im Büro lässt sich Umweltschutz und Ökologie umsetzen. Mit relativ wenig Aufwand kann dies erreicht werden. Dabei geht es hauptsächlich darum, umweltfreundliches Büromaterial – und entsprechende Geräte zu verwenden. 

  • Plecotus auritus – Tier des Jahres 2012

    Braune_LangohrfledermausWie jedes Jahr bestimmt Pro Natura das „Tier des Jahres“. 2012 ist es die Braune Langohrfledermaus, die mit der Jagd nach Insekten wichtige ökologische Funktionen übernimmt. Der Flugakrobat ist wie alle dreissig in der Schweiz lebenden Fledermausarten, gefährdet. 

  • Vorsätze fürs Jahr 2012

    grene-vorsaetzeWer kennt das nicht; das alte Jahr geht vorüber, und es werden Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben und abnehmen wollen, gehören wohl zu den bekanntesten. Aber auch Umweltthemen sollten nicht vergessen gehen. 

  • Den Weihnachtsbaum ökologisch schmücken

    tannenbaum_lebkuchenEiner der Höhepunkte in der Adventszeit ist das Schmücken des Weihnachtsbaums. Ohne alljährlich neuen Weihnachtsschmuck mit viel Kunststoff, Lametta, farbigen Lichtern und vielem anderem geht es aber in vielen Familien nicht. Umweltfreundlich ist dies keineswegs. Alternativen sind Äpfel, Lebkuchen oder Schokolade, die an den Baum gehängt werden. 

  • Klimawandel: Erste negative Anzeichen beim Kaffee-Anbau in Uganda

    UgandaObwohl Uganda nicht gerade um die Ecke liegt, betrifft uns das Schicksal dieses Landes – vor allem die Kaffeetrinker unter uns. Weil die Temperaturen im Land steigen, wird der Anbau der Bohne nahezu unmöglich. 

  • Artenvielfalt: Die Sieger und Verlierer des Jahres 2011

    BienenDie aktualisierte Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN zeigt, dass der Artenschwund auch im Jahr 2011 vorangeschritten ist. Ein Drittel aller untersuchten Arten ist gefährdet. Doch es gibt auch positive Nachrichten.

  • Kleider aus China, Kambodscha oder Bangladesch – chic und preiswert!

    KleidungWie heisst es so schön: „Kleider machen Leute!“ Egal ob andere dafür krank werden -oder zu Mindestlöhnen überleben müssen, Hauptsache die Kleidung sieht gut aus und ist preiswert. Doch auch für die Konsumenten sind solche Billigklamotten nicht bedenkenlos. 
  • Schweiz: Co2-Abgabe auf Benzin soll fallen gelassen werden

    Zapfsule

    Der Ständerat will trotz Klimawandel und den ungewissen Klimaverhandlungen an den Klimazielen festhalten. Die Co2-Abgabe auf Benzin wurde jedoch fallen gelassen und die Regelung für Gaskraftwerke gelockert. 

  • Weihnachten: Warum der Umwelt nicht etwas Gutes tun und nachhaltige Geschenke schenken?

    Geschenkpapier2Weihnachten naht, und viele von uns sind im Geschenkstress. All jene, die noch nicht alle Geschenke gekauft haben, finden hier Ideen und Tipps für nachhaltige Weihnachtsgeschenke und das passende Geschenkpapier. 

  • Bessere Milch und weniger Methan-Ausstoss dank Traubenresten

    traubenBei der Zusammensetzung von Futtermitteln haben australische Forscher eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Kühe, die mit Traubenresten gefüttert werden, geben mehr Milch und stossen weniger Methangas aus. 

  • 25 Jahre Bergwaldprojekt

    BergwaldBergwald dient als Schutzwald. Damit dies so bleibt, setzt sich die Stiftung Bergwaldprojekt für den Erhalt, die Pflege und den Schutz des Waldes ein. 2012 feiert die Stiftung ihr 25 jähriges Bestehen.

  • Kanton Schwyz schützt seine Wildtiere

    SteinbockIbergeregg ist das Naturschutzgebiet des Kantons Schwyz. Der Lebensraum für ruhebedürftige Wildtierarten wird vom Dezember 2011 bis zum März 2012 besonders geschützt. Wintersport kann nur noch in einigen Korridoren betrieben werden. 

  • Durban: Kompromiss am Weltklimagipfel

    DurbanLange sah es an der Klimakonferenz so aus, als ob sich die 194 teilnehmenden Länder gar nicht einigen könnten. Nach zähen Verhandlungen fand man dann doch noch einen Kompromiss. Von einem Durchbruch in Sachen Klimaschutz kann aber nicht die Rede sein. 
  • Smog in Peking: Luftqualität auf „gefährlichem“ Niveau

    Smog_ChinaWegen Smog mussten in Peking hunderte Flüge gestrichen werden, und auch Autobahnen wurden gesperrt. Die Sicht sorgte für erhebliche Behinderungen im Verkehr. Dies berichtete sogar der staatliche Fernsehsender CCTV. 

  • Häuser aus Plastikflaschen

    PlastikhausPlastikflaschen können nicht nur als Trinkgefässe genutzt werden, auch als Baumaterial eignen sie sich perfekt. Dies zeigen Bauprojekte in Afrika und Südamerika, aber auch in China wurde ein Haus aus PET-Flaschen gebaut. Sie sind stabiler als Beton und widerstehen Erdbeben, Feuer und Geschossen. 

  • Ausgestorbene Langfussfledermaus wurde wiederentdeckt

    LangfussfledermausIn der Schweiz galt sie als ausgestorben, doch nun wurde sie im Tessin wiederentdeckt: die Langfussfledermaus. Mit Hilfe von neu entwickelten Ultraschalldetektoren auf einem Boot gelang es Forschern, die seltenen Tiere aufzuspüren. Ein gelungener Abschluss für das „Jahr der Fledermaus“. 

  • Der November 2011 lieferte Rekorde „en masse“

    HerbstIn vielen Gebieten der Schweiz war es der trockenste November seit Messbeginn vor 150 Jahren. In Gipfellagen wurden Rekord-Temperaturen gemessen. Glarus erlebte die wärmste Novembernacht und Altdorf den wärmsten Novembertag. 

  • Wüsten und Gebirge als Solarstromlieferanten?

    HimalayaDer Himalaya soll ein Solar-Kraftwerk werden. So wollen es Forscher des amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT). In der Sahara soll ein riesiges Solarkraftwerk entstehen. So wollen es großindustrielle Investoren, darunter die Münchener Rück, Siemens, die Deutsche Bank und RWE. Schliesslich soll auch an den steilen Felsen am Walensee ein gigantisches Sonnenkraftwerk entstehen. Die Standorte scheinen ideal – Fachexperten zweifeln jedoch. 
  • Klimakonferenz: Kann der Lebensstil von Milliarden Menschen geändert werden?

    klimawandeldDie 17. Klimakonferenz der Vereinten Nationen tagt seit gestern in Durban. 193 Länder wollen vom 28. November bis zum 09. Dezember über einen neuen Weltklimavertrag und die Zukunft des Kyoto-Protokoll verhandeln. 

  • Schweiz: Wo bleibt der Regen?

    ErdeSeit Mitte Oktober fiel in der Deutschschweiz kein Niederschlag mehr. Für die Skiorte ist dies fatal, doch auch Flusskraftwerkbetreiber, die Schifffahrt, Landwirte und viele mehr sind von ausbleibenden Niederschlägen betroffen. Wie lange es noch trocken bleibt, ist unklar. 
  • Kunststoffrecycling - wie weiter?

    KunststoffWürde die neuste Zeit der Menschheitsgeschichte weiterhin nach dem meist verwendeten Material benannt, müsste sie  -nach Stein-, Bronze- und Eisenzeit-  bestimmt als Kunstoffzeit oder Plastikum bezeichnet werden, finden doch mittlerweile fast überall Kunststoffe Verwendung: in Materialien, Gebrauchsgegenständen, Kosmetika und sogar in Lebensmitteln. Unproblematisch ist diese Situation nicht. 

  • Gute Nachrichten für Orang-Utans und andere Regenwald-Bewohner

    RegenwaldEiner WWF-Studie zu Folge wird weniger Regenwald für Palmöl-Plantagen gerodet. Dies kommt vor allem den Tieren der tropischen Urwälder zu Gute. Doch es ist nur ein kleiner Schritt in eine nachhaltige Zukunft. 

  • Wird die Separatsammlung bald von einer automatischen Abfallsortierung abgelöst?

    AbfalltrennungAufgewachsen sind wir damit, dass wir Wertstoffe wie Papier, Karton, Alu, Glas oder PET korrekt trennen. Ökologisch und ökonomisch ist dieser Vorgang sinnvoll. Im Zuge der Rationalisierungsmassnahmen werden jetzt aber auch Verfahren wie die automatische Abfallsortierung geprüft. 

  • Der Wolf – ein ungeliebter Gast

    wolvesDer Bundesrat will den Wolfsschutz lockern lassen. Ein Wolf soll künftig einfacher abgeschossen werden können. Landwirte und Schafzüchter sind erleichtert, Umweltschützer empört. Doch dazu ist eine Änderung der Berner Konvention notwendig – und dies dürfte Jahre dauern.

  • LED-Lichttechnologie in Schweizer Tunnels

    LED-tunnelEs soll Energie gespart werden in der Schweiz. Konkret: Die Schweizer Tunnel sollen auf Energieeffizienz umgerüstet werden. Der Bund prüft dafür neue Technologien. Erste Versuche mit LED waren erfolgreich. 

  • Studie zeigt: Kanton Zug ist in Sachen Nachhaltigkeit auf dem ersten Platz

    Zug

    Alle zwei Jahre können Kantone prüfen lassen, wie nachhaltig sie sich entwickeln. Mit Hilfe verschiedener Indikatoren lässt sich dies messen. 2011 schaffte es der Kanton Zug, dank seinem guten Abschneiden im Umweltbereich, auf den ersten Platz der Nachhaltigkeit. 

  • Laub liegen lassen - Lebensraum schaffen

    IgelIm Herbst sind in den Gärten und Anlagen alle fleissig am Aufräumen: Hecken und Bäume werden geschnitten und Laub wird zusammengeräumt. Das muss nicht sein, denn damit zerstört man Lebensräume von verschiedenen Tieren! 

  • Erstes Programm zum Sammeln und Recyclen von Schreibgeräten in der Schweiz - ein Programm für sozial und ökologisch nachhaltiges Handeln

    TerracycleErstmals ermöglicht ein freiwilliges Sammelprogramm das Rezirkulieren von leeren Schreibgeräten und Korrekturmitteln in der Schweiz. Der Stiftehersteller BIC schliesst sich zu diesem Zweck mit dem Recyclingunternehmen TerraCycle zusammen, um Stifte aus Müllverbrennungsanlagen fernzuhalten und natürliche Ressourcen zu schonen. 

  • Weltnaturschutzunion veröffentlicht neue Rote Liste – Die Zahlen sind alarmierend

    ChamleonDie Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten wird länger und länger; und das trotz Schutzmassnahmen. Gemäss der Weltnaturschutzunion sind dieses Jahr 2'000 Arten mehr gefährdet, als noch vor zwei Jahren.

  • Cradle to cradle: endlose Kreislaufwirtschaft

    EPEADie Abfallberge wachsen, Problemstoffe gefährden die Umwelt und führen zu grossen Entsorgungskosten, Mülldeponien und Kehrichtverbrennungsanlagen verursachen unerwünschte, gesundheitsgefährdende Emissionen. Mit Abfalltrennung, Separatsammlungen und Recycling besteht ein Ansatz, der versucht, das Problem zu lösen. An der Wurzel wird dieses aber damit nicht angepackt.

    Die Lösung liegt schliesslich in einem völlig neuen Denkansatz: dem cradle to cradle („von der Wiege zur Wiege“), dh. in endlosen Kreisläufen.


  • Irrtümer rund ums Essen

    Irrtmer_rund_ums_EssenFür uns Menschen ist Essen etwas vom wichtigsten. Wir essen gern, viel und oft. Zwischen gesund und ungesund können wir manchmal jedoch nicht unterscheiden. Die Ernährungswissenschaftlerin Kathrin Burger hilft dabei.

  • Der neue Greenpeace-Ratgeber „Grüne Elektronik“ ist da!

    Grne_ElektronikDie Umweltschutzorganisation Greenpeace veröffentlicht eine neue und erweiterte Version ihres Ratgebers „Grüne Elektronik“ v.17. Dabei hat sie internationalen Unterhaltungselektronik-Konzernen betreffend ihrer Umwelttauglichkeit auf die Finger geschaut.

  • Australien: Strafsteuer für CO2-Verschmutzer

    Co2Im kommenden Jahr wird in Australien eine CO2-Steuer eingeführt. Das umstrittene Gesetz wurde eben vom Senat angenommen. Die Industrie warnt vor dem Verlust tausender Arbeitsplätze.

  • Schweiz: Die ETH wendet sich vom Ökostrom ab

    ethEs wird gespart an der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich. Seit Anfang Jahr wird kein Ökostrom mehr bezogen. Stattdessen soll das Geld in die Erforschung Alternativer Energien gesteckt werden. 

  • Ein Drittel aller Lebensmittel in der westlichen Welt landet auf dem Müll

    AbfallEiner Studie zu Folge, verschwendet jeder Mensch in Europa und Nordamerika 115 Kilogramm Lebensmittel im Jahr; das sind über 300 Gramm pro Tag. Im Gegensatz dazu stirbt alle drei Sekunden ein Mensch an Unterernährung – hauptsächlich Kinder: ein Zustand, der unhaltbar ist. 
  • Vogelwarte Sempach: Beringung dient Wissenschaft und Naturschutz

    GelbbrauenlaubsngerSeit einiger Zeit sind die Zugvögel unterwegs in ihre Winterquartiere. Die Vogelwarte Sempach hat auf dem Col de Bretolet über 16'000 Vögel eingefangen, beringt und wieder freigelassen. 

  • Urban Mining ist ein Gebot der Stunde

    Urban_MiningDie Schweiz ist ein verstecktes Rohstofflager: Verbrennungsrückstände, Klärschlamm, Schlackendeponien, rückbaubare Gebäude, alte Installationen und Geräte. Wie der Stand der Technik zu ihrer Rezirkulation weiterentwickelt und umgesetzt werden kann, wurde an der Fachtagung WASTEvision der umtec-Technologie AG in Rapperswil aufgezeigt. 

  • Bio-Mode: Haute Couture aus Milch

    MilchkleiderKaum vorstellbar: Anke Domaske schneidert Kleider aus Milch. Die Modedesignerin und Mikrobiologin hat eine Naturfaser entwickelt, mit der es möglich ist, umweltfreundliche Mode zu entwerfen, die erst noch gut aussieht. 

  • Österreicher schützen Schweizer Wälder vor Asiatischem Laubholzbockkäfer

    Asiatischer_Laubholzbockkaefer
    Im Jahr 1996 wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer erstmals in den USA entdeckt. Seither verbreitet er sich in weiteren Ländern. Auch in der Schweiz ist der Käfer aktiv. Nun hat das Bundesamt für Umwelt reagiert und österreichische Spürhundeteams engagiert.
  • Freiwilligenarbeit in „sauberen“ Schweizer Seen

    Mll_im_WasserGanz so sauber sind die Schweizer Seen doch nicht: Freiwillige Taucher haben begonnen, den Vierwaldstättersee zu entrümpeln. Was dabei alles an Land gezogen wurde, ist haarsträubend. 

  • Letztes Java-Nashorn in Vietnam fiel Wilderern zum Opfer

    Java-NashornWas schon lange vermutet wurde, ist nun offiziell bestätigt worden: In Vietnam wurde das letzte Java-Nashorn getötet. Der Grund war sein Horn, das in Asien zu einem Heilmittel weiterverarbeitet wird. 

  • Australien will Weisse Haie töten

    Weisser_HaiDrei Haiangriffe innert wenigen Wochen. In Australien haben die Menschen Angst vor dem Weissen Hai. Die Regierung soll nun prüfen, ob erlaubt werden soll, den grössten Meeresräuber gefangen zu nehmen und zu töten. 

  • Bakterium bindet Atommüll

    Bakterium_bindet_AtommllDem Mikroorganismus mit dem Namen Geobacter uraniireducens ist es möglich, Uran an sich zu binden. Damit könnte verhindert werden, dass in Böden enthaltenes radioaktives Uran das Grundwasser verseucht. 

  • Meer ohne Sauerstoff - Das grosse Sterben beginnt

    Meer_ohne_Sauerstoff

    Weltweit finden Forscher in Meeren immer grössere Zonen, die kaum mehr Sauerstoff aufweisen. Dadurch sterben Fische und andere Meerestiere. Ein Grund dafür ist die Überdüngung durch die menschlichen Aktivitäten.

  • Schweizer Luftfahrt bekennt sich zur Nachhaltigkeit

    Schweizer_Luftfahrt_Herr_MllerGanz neue Töne waren am Forum der Luftfahrt im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern am letzten Freitag zu hören. Erstmals wurde klar formuliert, dass auch die Luftfahrt sich auf die Kriterien der Nachhaltigkeit auszurichten hat.

  • Eine Utopie soll Realität werden: Fleisch aus dem Labor

    Eine_Utopie_wird_zur_RealittZukünftig soll unser Fleisch aus dem Labor kommen und nicht mehr vom Bauernhof. Dies brächte grosse Vorteile für den Umwelt- und Tierschutz. Doch können wir uns mit dem Gedanken anfreunden, Kunstfleisch zu essen?

  • 50 Jahre europäische Sozialcharta: Zur Nachhaltigkeit gehört auch die Gesellschaft

    SozialAusser Ökonomie und Ökologie gehören auch die gesellschaftlichen, sozialen Aspekte zum Begriff der nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Entwicklung. Heute vor 50 Jahren wurde die europäische Sozialcharta verabschiedet. Noch hat die Schweiz diese nicht ratifiziert! 

  • Bern: Wohnraum gegen Waldfläche

    Wald

    Seit Jahren wird in der Schweiz pro Sekunde ein Quadratmeter Land überbaut. Weil immer weniger Bauland zur Verfügung steht, will in Bern ein Bauprojekt einen Wald abroden. Die Machbarkeit des Projekts wird von der Stadt überprüft.

  • Hochwasserschutz verschlingt künftig Milliarden

    HochwasserDiese Woche hat es sich wieder gezeigt: Es ist wichtig, dass die Schweiz viel Geld in den Hochwasserschutz investiert. Die Vorsorge ist bestimmt günstiger, als noch grössere Summen für Schäden bezahlen zu müssen. Die Kosten dafür werden aber in Zukunft noch höher ausfallen. Man spricht von bis zu einer Milliarde Franken pro Jahr.

  • Hungerkrise wegen Preisschwankungen

    HungerAus dem diesjährigen Welthungerbericht geht hervor, dass sich die Preisschwankungen auch in Zukunft auf die globalen Lebensmittelmärkte negativ auswirken werden. Vor allem in Entwicklungsländern führt dies zu Hungerkrisen. 

  • Grüner Strom wird verschenkt

    StauseeWas für uns ein Segen ist, empfinden die Deutschen als Fluch: Ihren Überschuss an Ökostrom liefern sie gratis an verschiedene Länder Europas. Das Problem sind die mangelnden Speichermöglichkeiten. 



  • Schweiz: Umweltrating hilft Entscheidungen zu treffen

    WahlurneDie eidgenössischen Wahlen 2011 stehen vor der Tür. Wer noch unschlüssig ist, wen er genau wählen will, sollte am besten einen Blick auf die Homepage des Umweltratings oder von Smartvote werfen. 


  • Neuseeland: Kampf gegen Ölpest

    FrachterNach der Havarie eines Containerschiffs nahe der Küste Neuseelands kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Es strömt weiterhin Schweröl ins Meer. Bislang sind ca. 30 Tonnen ins Wasser gelangt. 

  • Tasmanischer Teufel: In 25 Jahren ausgestorben?

    Tasmanischer_TeufelExperten fürchten, dass der Tasmanische Teufel in den nächsten 25 Jahren aussterben wird. Damit das nicht geschieht, müsste die Krebserkrankung der Tiere gestoppt werden können.

  • Guerilla Gardening – der grüne Kleinkrieg

    Guerilla_GrtnerWas als politischer Protest begann, wird heute auch urbanes Gärtnern genannt. Das Ziel der Gärtner ist es, den Menschen das Naturerlebnis, vor allem in Grossstädten, näher zu bringen. Dafür wird auch Mal eine Bombe gebaut.

  • Herz schützen – Walnüsse essen!

    WalnsseHerbstzeit ist Walnusszeit: In den Früchten findet man eine grosse Menge Omega-3-Fettsäure, und diese ist ideal zur Vorbeugung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 


  • Masoala-Nationalpark: Dorfbevölkerung hat Existenzängste

    MadagaskarWegen den als Nationalpark geschützten Landflächen in Madagaskar hat die Bevölkerung den Zutritt zu ihrem ursprünglichen Land verloren. Die Lebensbedingungen haben sich dadurch drastisch verschlechtert, aber die ansässigen Bauern wehren sich kaum dagegen. 

  • Alternativer Nobelpreis wurde bekanntgegeben

    Alternativer_NobelpreisVier Auszeichnungen des Alternativen Nobelpreises werden vergeben. Eine davon geht an den Solarunternehmer Huang Ming. Dies teilte das Stockholmer Komitee mit. 




  • Gewerbliche Gefriergeräte verschlingen 100 Millionen Franken zuviel pro Jahr

    StufenkuehlregalEine Studie der Städte Zürich und Basel zeigt auf, dass gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte Unmengen an Strom verbrauchen.

  • Der Ständerat sagt Ja zum Atomausstieg

    Atomkraft_SonneNach dem Nationalrat stimmte gestern auch der Ständerat dem Ausstieg aus der Atomenergie zu. Allerdings will er kein Technologieverbot und verlangt eine periodische Berichterstattung über den Stand der Forschung.

  • London: Singende Mülleimer sollen Menschen erziehen

    MlltonnenTouristen und Einheimische sollen in London mit Hilfe von singenden Mülleimern zu mehr Sauberkeit erzogen werden. Ab Oktober wird das Projekt für vorerst zwei Monate getestet. 


  • AKW Mühleberg wieder in Betrieb

    MhlebergDie Tests seien erfolgreich verlaufen: Knapp drei Monate nach der Abschaltung des AKW Mühleberg geht es heute wieder ans Netz. Eine Langzeitbewilligung ist dies jedoch nicht.

  • Schweiz: Nationalrat streicht „Herzstück“ der Landschaftsinitiative

    Zersiedelung in der SchweizAm Mittwoch wurde im Nationalrat über den Gegenvorschlag der Landschaftsinitiative diskutiert. Man will nicht zu viele gesetzliche Einschränkungen und Vorgaben machen. Also wurde das „Herzstück“ der Vorlage abgelehnt.

  • Oktoberfest – der Anlass soll ökologischer werden

    OktoberfestSeit letztem Samstag wird in München am Oktoberfest wieder literweise Bier getrunken, Hendl und Haxen gegessen und gefeiert was das Zeug hält. Doch wie verhält sich dieses bunte Treiben aus ökologischer Sicht? 

  • Föderalismus: Atomausstieg und Erneuerbare Energien

    AKW_Gsgen

    Einem schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie, wie ihn der Bundesrat verlangt, stimmt die Solothurner Regierung zu. Man will jedoch keine gesetzliche Verankerung die besagt, dass nukleare Technologien verboten sind.

     

  • Spanien: Die Kanareninsel El Hierro zittert

    vulkanSeit mehreren Wochen gibt es immer wieder kleine Erdbeben auf der Kanareninsel El Hierro. Wissenschaftler glauben, es steige Magma auf, da sich der Boden hebt und Gas ausströmt. 


  • Guter Wein dank Klimawandel

    Trauben2011 ist ein gutes Jahr für die Zentralschweizer Winzer. Das Klima war perfekt für die Trauben, und es konnte schon Ende August mit der Lese begonnen werden. 



  • Deutschland: Ist das Usutu-Virus schuld am Vogelsterben?

    AmselDie Amselbestände in Süddeutschland nehmen immer mehr ab. Forscher vermuten einen tropischen Erreger als Ursache für den Tod der Vögel. Doch auch Menschen könnten gefährdet sein. 

  • Kongo: Staatschef feuert Vorstand der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft

    WasserkraftwerkSeit Jahren müssen die Bewohner von Kinshasa, der Hauptstadt des Kongo, Stromausfälle erdulden. Schuld daran soll der niedrige Wasserstand des Kongo sein. 

  • Louisiana: Öl-Unfall im Golf von Mexiko

    lplattformAus einer Pipeline des Energiekonzerns Chevron ist Öl ausgetreten. Der Konzern teilt mit, dass er ein Netzwerk an Leitungen stilllegte.





  • Explosion in französischer Atomanlage

    AtomanlageEin Toter und vier Schwerverletzte; so das Résumé des gestrigen Unfalls in der Atomanlage in Marcoule. Wie es zum Unglück kam, ist noch unklar. 


  • Der Zwei-Liter-Erdgasmotor als Kraftwerk im Eigenheim

    ZuhauseKraftwerk

    Immer mehr Firmen setzen auf umweltfreundliche Energieversorgung. So auch der Volkswagen-Konzern und der Ökostrom-Anbieter Lichtblick aus Deutschland. Ihr gemeinsames Projekt ist ein Kraftwerk für zu Hause.

  • Im Jahr 2050 ohne Atomenergie

    Erneuerbare_Energien1Eine Studie der ETH Zürich zeigt, dass der Ausstieg aus der Atomenergie bis ins Jahr 2050 theoretisch möglich wäre. Dafür muss man jetzt mit dem Umdenken beginnen. Verschiedene Schritte sind nötig um das Ziel zu erreichen. 


  • Äpfel – Die optimalen Gesundmacher

    ApfelDie Jahreszeit der Äpfel hat begonnen. Was viele nicht wissen, die Früchte können vor chronischen Krankheiten schützen. Doch es hat nicht in jeder Sorte gleich viele Pflanzenstoffe, die dazu beitragen, gesund zu werden. 

  • A-Diesel – Der neue Treibstoff aus den USA

    AlligatorAnstatt Lebensmittel herzustellen, werden die Sojabohnen in den USA immer häufiger zu Biodiesel verarbeitet. Einerseits steigen damit die Lebensmittelpreise und andererseits befürchten Experten einen baldigen Engpass auf dem Lebensmittelmarkt. Auf der Suche nach Alternativen zur Herstellung von Treibstoff, wurden Forscher auf einem interessanten Gebiet fündig. Alligatorenfett soll der neue Rohstoff werden.

  • Arktis-Eis schmilzt schneller als befürchtet

    Eisdecke_ArktisDer Treibhauseffekt und schwankende Wassertemperaturen lassen die Eisdecke am Pol schrumpfen – schneller, als Modelle des Weltklimarats dies vorhersagen. Das Arktis-Eis wird aller Voraussicht nach bis Ende September so stark zurück gehen wie nie zuvor. Dies ist das Ergebnis einer eben veröffentlichten Studie des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) für Polar und Meeresforschung in Bremerhaven.
  • Weltweite Waldflächen: Umfangreiches Aufforstungsprogramm beschlossen

    WaldAn der 3. Waldkonferenz in Bonn beschlossen die Teilnehmer ein umfassendes Aufforstungsprogramm. Bis 2020 sollen 150 Millionen Hektar Wald wieder aufgeforstet werden. Auch in der Schweizer Waldpolitik will der Bundesrat neue Akzente setzen.
  • «Projet Lac» – Damit die Fischbiodiversität gesichert bleibt

    Rotfeder

    Über die Fischarten der Seen in Europa ist wenig bekannt. Das soll sich jetzt ändern. Ein internationales Fischerteam, unter der Leitung des Wasserforschungsinstituts Eawag und des Naturhistorischen Museums Bern macht in den Alpen – und Alpenrand-Seen eine Bestandesaufnahme.

     

  • Haitourismus – Die milde Form der Safari

    WalhaiDas kleine Städtchen Donsol in der armen Provinz Bicol auf den Philippinen, wuchs in den letzten Jahren zu einem Mekka für Walhaibeobachter. Was sich für die Bewohner der Stadt bezahlt macht, wird zum Problem für den Fisch. Der Tierschutzbund World Wildlife Fund (WWF) nahm sich dem Thema an. Doch von einem Erfolg kann man bis jetzt noch nicht sprechen. 

  • Neue Internetseite zeigt alle Vögel der Schweiz

    Vogelwarte_SempachDie Schweizerische Vogelwarte beschreibt auf ihrer Internetseite neu sämtliche 414 bisher in der Schweiz nachgewiesenen Vogelarten. Verschiendenste detaillierte Informationen zu allen Arten finden sich nun kompakt aus einer Hand. 
  • Nasa Studie: Wetterumschwung senkt globalen Meeresspiegel

    MeeresspiegelForscher der Nasa beobachten ein seltsames Phänomen: Während im vergangenen Jahrhundert der Meeresspiegel anstieg, sinkt er seit zwölf Monaten. Ursache ist das Klimaphänomen La Niña. Dadurch hat es vor allem über Australien und Südamerika mehr geregnet als sonst. Das Regenwasser stammt aus dem Ozean und fehlt nun dort.
  • Solarzellen für jedermann

    solarzellen-hausDie Sonne liefert genügend Energie für die Erde. Die Technik, diese zu nutzen, hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Noch ist sie teuer. Die Fraunhofer FEP präsentiert nun auf der Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition 2011 (PVSEC) in Hamburg neue Dünnschicht-Solarzellen, die die Produktionskosten senken könnten. Diese bestehen aus mehreren Schichten die unterschiedliche Funktionen haben.

  • Schon bald kein Honig mehr?

    vespa_velutinaBereits seit 2004 sorgt die asiatische Hornisse in Frankreich für Aufregung. Jetzt kommt sie allmählich in die Schweiz und versetzt unsere Imker in Angst, da sie die einheimischen Bienenvölker zerstören kann. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) ist alarmiert und leitet erste Schritte ein.

     

  • Energieerzeugung – Strom für den Laptop aus der Schuhsohle

    Walking_PeopleUS-amerikanische Forscher haben eine neuartige Technologie entwickelt, mit der sich die Energie der menschlichen Bewegung direkt in Strom umwandeln lässt. Das Geheimnis ist ein kleines „Kraftwerk", das in der Schuhsohle eingebaut ist.
  • Mit der Sonne kühlen - solarthermische Klimaanlagen stehen vor dem Durchbruch

    Solare_KlimaanlageHerkömmliche Klimaanlagen verbrauchen viel Strom, der bei der Erzeugung wahlweise fossile Rohstoffe verschlingt oder radioaktiven Abfall hinterlässt. Kühlmittel wie Fluorkohlenwasserstoffe sind zudem klimaschädigend. Herkömmliche Klimaanlagen in Gebäuden sollen daher bald durch solarthermische Kälteanlagen ersetzt werden.
  • World Overshoot Day – Die Erde leidet unter ökologischer Übernutzung

    FootprintAm vergangenen Sonntag war „World Overshoot Day", der „Tag der ökologischen Übernutzung". Per 21. August hat die Menschheit alle erneuerbaren Rohstoffe, die ein intakter, sich selbst erneuernder Planet in einem Jahr zur Verfügung stellen kann, bereits verwendet. Mittlerweile sind 1,5 Planeten nötig, um die Bedürfnisse der Weltbevölkerung zu befriedigen.
  • WWF-Studie: Megastädten droht Wasserkrise

    Wassermangel_in_Mega-StaedtenVielen Mega-Städten droht in den kommenden Jahren eine Verschärfung der Wasserkrise. Sie sind besonders von Trinkwassermangel, sinkender Wasserqualität sowie Ausfällen der Kanalisation gefährdet. Dies belegt der WWF in einer Studie zu Beginn der Internationalen Weltwasserwoche in Stockholm.
  • Erderwärmung: Verschiebung der Lebensräume von Tieren und Pflanzen

    KommafalterFür viele Tier- und Pflanzenarten wird es in ihren ursprünglichen Lebensräumen jetzt schon zu warm. Eine neue Studie kommt zum Ergebnis, dass sie in den vergangenen 40 Jahren schneller als vorausgesagt in kühlere Regionen geflüchtet sind – weg vom Äquator oder hoch ins Gebirge.
  • Schweiz: Einspeisevergütung für erneuerbare Energien wird erhöht

    Erneuerbare_EnergienDer Bundesrat hat gestern einer Teilrevision der Energieverordnung zugestimmt. Eine höhere Vergütung für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Quellen, eine Anpassung der Einspeisevergütungen auch mehr als ein Mal jährlich und strengere Auflagen für die Kennzeichnung der Herkunft von Strom sind die wichtigen Punkte der Revision.
  • Ölleck in der Nordsee – Shell gerät in Erklärungsnot

    lplattform_Gannet_AlphaSchon seit fast einer Woche tritt Öl aus einer Bohrplattform in die Nordsee aus. Nun hat der Betreiber Shell gar ein zweites Leck entdeckt. Die Verantwortlichen sagen, es sei alles unter Kontrolle. Umweltschützer kritisieren derweil die Informationspolitik des Konzerns.
  • Steigende Nachfrage nach Palmöl

    PalmlIm Jahr 2010 wurden weltweit 53 Millionen Tonnen Palmöl produziert. Dies geht aus einer Erhebung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe hervor. Demnach wurden 71 Prozent der Öle in der Nahrungsmittelindustrie verarbeitet. 24 Prozent fanden für Seifen und andere kosmetische Industrieerzeugnisse Verwendung. Lediglich 4,7 Prozent sind gemäss der Erhebung energetisch genutzt worden.
  • Klimaneutralität von Agrotreibstoffen in Frage gestellt

    biotreibstoffSwiss und Lufthansa testen derzeit das CO2-freie Fliegen. Agrotreibstoffe sollen nicht nur das grüne Gewissen beruhigen, sondern auch Kosteneinsparungen bringen. Jedoch schiessen die Airlines damit meilenweit am Ziel vorbei.
  • Solaranlage produziert Wasserstoff für Brennstoffzelle

    solaranlageEin US-Wissenschaftler hat eine Solarzelle entwickelt, die Wasserstoff erzeugt. Dieser wird als Treibstoff für eine Brennstoffzelle genutzt. Vorteil dieses Systems ist der höhere Wirkungsgrad im Vergleich zu Solarthermie- oder Photovoltaikmodulen.
  • Neu: Umweltantiquariat auf umweltnetz-schweiz.ch online

    banner_antiquariatumweltnetz-schweiz.ch freut sich sehr, Ihnen mit der Eröffnung des Umweltantiquariats unsere neuste, massgeschneiderte und einzigartige Dienstleistung anzubieten. Unter der Rubrik „Antiquariat" finden Sie derzeit über 700 ausgewählte Werke rund um die Themen Umwelt, Natur, Ökologie, Nachhaltigkeit, Energie und Natur. Die gebrauchten, aber top erhaltenen Bücher können Sie sich zu tollen Preisen einfach und bequem nach Hause liefern lassen.
  • Fukushima: Neuer Bericht bestätigt Kernschmelze in Reaktor 3

    fukushimaGemäss der japanischen Zeitung Asahi geht aus einem neuen Bericht hervor, dass nicht nur in Reaktor 1, was Tepco bereits im Mai eingestehen musste, sondern auch in Reaktor 3 eine Kernschmelze eingetreten ist. Derweil rufen die Bürgermeister von Hiroshima und Nagasaki anlässlich des 66. Jahrestages des Abwurfs der Atombomben zum Abschied aus der Atomenergie auf.
  • Anhörung zur Verordnung über CO2-Zielwerte für Personenwagen

    AbgasAb 2015 sollen neue Personenwagen in der Schweiz durchschnittlich nicht mehr als 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen. Dies haben National- und Ständerat im März 2011 entschieden und in einer Revision des CO2-Gesetzes verankert. Das UVEK eröffnete gestern die Anhörung zur „Verordnung über die Verminderung der CO2-Emissionen von Personenwagen".
  • EU: Produktion von Windstrom wird sich bis 2020 verdreifachen

    WindfarmDie europäische Windenergievereinigung EWEA hat Szenarien für die Onshore- und Offshore-Entwicklung der Windstromproduktion in der EU veröffentlicht. Damit kommt sie der Europäischen Kommission zuvor, die gegen Ende Jahr die Energie-Roadmap 2050 publizieren wird.
  • Biologisch gärtnern zahlt sich aus

    Biologischer_GartenSowohl für die Natur, als auch für den Gärtner und dessen Gesundheit kann sich eine biologische Gartenbewirtschaftung mehr als auszahlen.
  • Zonen der Artenvielfalt identifiziert

    galapagos-seebaerAngesichts der Überfischung der Meere und der starken Verschmutzung von vielen Flüssen und Seen, sind zahlreiche Lebewesen stark bedroht. In einem Grossprojekt haben Forscher nun Gewässerregionen identifiziert, die für den Erhalt der Säugetiere besonders bedeutsam sind.
  • Rückgang der Anzahl Landwirtschaftsbetriebe

    Landwirtschaft1Gemäss landwirtschaftlicher Betriebsstrukturerhebung 2010 des Bundesamtes für Statistik verzeichnet die Schweiz 59'065 Landwirtschaftsbetriebe. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von 1,6 Prozent. Auch die Zahl der Biobetriebe ist im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent gesunken.
  • Britische Klimaforscher veröffentlichen Daten von 5000 Wetterstationen

    antarktische_halbinselEin britisches Institut veröffentlichte globale Klimadaten. Die Forscher wollen mit dieser Aktion Transparenz schaffen und Skeptiker überzeugen, die nicht an eine Erderwärmung glauben.
  • Ruhe hat einen hohen Preis

    VerkehrslrmLärm beeinträchtigt die Wohnqualität und schlägt sich auf die Mieten und den Wert der Liegenschaft nieder. Dies sind die Ergebnisse der erstmals durchgeführten ZKB-Studie „Ruhe bitte!".
  • Korallenriffe schwinden durch Klimawandel

    KorallenriffDer Klimawandel und die Versauerung der Ozeane machen den Korallenriffen zu schaffen. Zu diesem Ergebnis kommt ein australisches Forscherteam in einer kürzlich veröffentlichten Studie. Ein Blick ins Erbgut der Tiere zeigt jedoch auch: ihre Vorfahren haben tiefgreifende Veränderungen überstanden.
  • Leicht verbesserte C02-Bilanz der Schweiz

    CO2_Statistik_SchweizGemäss CO2-Statistik für das Jahr 2010 hat sich der CO2-Ausstoss zwischen 2009 und 2010 rechnerisch um 0,7% vermindert. Zurückgegangen sind der Verbrauch von Brennstoffen wie auch von Treibstoffen. Die Brennstoffemissionen liegen 12,9% unter dem Niveau von 1990, die Treibstoffemissionen dagegen 12,9% darüber.

  • Windkraftwerke hoch über den Wolken

    KiteGenWindkraft soll mittels Drachen, Leichtflugzeugen und Ballons schon bald über den Wolken gezapft werden. Die windige Höhe birgt allerdings zahlreiche Herausforderungen.
  • Rückgang kleiner Fische stört die Meeres-Ökosysteme

    Fische_kosystemKleine Fische wie Heringe, Makrelen, Sardinen oder Anchovis beeinflussen das Ökosystem im Meer ganz entscheidend. Meeresbiologen rufen daher dazu auf, den Fischereidruck auf kleineren Fischarten zu senken.
  • Pilze sind die Gewinner des Klimawandels

    PilzeDer Klimawandel scheint den Pilzen gut zu bekommen. Laut einer Studie der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft schiessen heuer doppelt so viele Pilze aus dem Boden wie in den 1970er Jahren. Da sich die Durchschnittstemperatur in den letzten Jahren erhöht hat, finden Pilze bessere Wachstumsbedingungen vor.
  • Smart Grids - Wenn Stromnetze denken lernen

    smart_gridIT-gesteuerten Stromnetzen, sogenannten Smart-Grids, gehört die Zukunft. Sie gleichen Leistungs- schwankungen aus und versorgen den Verbraucher mit Strom, wenn er günstig ist. Die intelligente Steuerung dieser Netzwerke sorgt zudem dafür, dass der Stromverbrauch reduziert werden kann.
  • Anstieg des Meeresspiegels – Kuna Indianer verlieren ihre Heimat

    Ueberflutete_InselnAufgrund des ansteigenden Meeresspiegels werden die Inselsiedlungen von Panamas Kuna-Indianern immer häufiger überschwemmt. Geplant ist ein Umzug der Siedlungen auf das Festland. Eine einzigartige und traditionsreiche Lebensweise droht unterzugehen. Derweil befasst sich auch der Uno-Sicherheitsrat mit dem Klimawandel.
  • Ackerbau im Wolkenkratzer im Kampf gegen den Welthunger

    vertical_farmingSalatköpfe und Kartoffeln die weit über unseren Köpfen inmitten der Grossstadt wachsen – lässt sich so das weltweite Hungerproblem entschärfen? Gemäss Experten könnte „Vertical Farming" die nächste Agrar-Revolution darstellen. Unabhängig von Missernten und steigenden Landpreisen könnten bis zu zehn Milliarden Menschen ernährt werden.
  • Effizienzstandards für Schiffe beschlossen

    Cargo-Shipping-CompanyNach einwöchigen zähen Verhandlungen haben sich die Mitgliedsstaaten der Internationalen Seeschifffahrts- organisation (IMO) auf Standards zur Energieeffizienz bei Schiffen geeinigt. Der ausgehandelte Energy Efficiency Design Index soll anfangs 2013 für neue Schiffe in Kraft treten. In Entwicklungs- und Schwellenländern kann der Startbeginn allerdings nach hinten verschoben werden.
  • Die Schweiz verfehlt ihre Umweltziele

    Bericht_Umwelt_SchweizIn Kernthemen wie Klimawandel oder Erhalt der Biodiversität konnten die Ziele nicht erreicht werden. Zu diesem Schluss kommt der Bericht „Umwelt Schweiz 2011" des Bundesamtes für Umwelt. Im Inland steigt der Druck auf die Umwelt an – wenn auch für manche Bereiche seit einigen Jahren etwas abgebremst. Mit dem Wachstum des Importvolumens nehmen auch die Auswirkungen im Ausland an Bedeutung zu.
  • EU will Überfischung bis 2015 stoppen

    FischeBrüssel will die europäische Fischerei reformieren und die Überfischung stoppen. Spätestens bis 2015 sollen die Bestände nicht mehr über ihre natürliche Reproduktionsfähigkeit hinaus ausgebeutet werden. Dies postuliert ein Entwurf der Fischereireform, den Fischereikommissarin Maria Damanaki heute Mittwoch offiziell präsentieren wird. Umweltverbände begrüssen das Vorhaben.
  • Grünflächen in Innenstädten senken die Temperaturen

    Grnflche_in_StdtenGrün in Innenstädten drückt die Temperaturen. In Zeiten globaler Erwärmung können innerstädtische Grünflächen erheblich zur lokalen Abkühlung beitragen. Laut der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) kann durch einen entsprechenden Ausbau die Temperatur in Innenstädten um bis zu 2,5 Grad Celsius gesenkt werden.
  • Jährliche Weltbevölkerungszunahme um fast 80 Millionen Menschen

    WeltbevlkerungstagZum internationalen Weltbevölkerungstag am heutigen 11. Juli hat die Zahl der auf der Erde lebenden Menschen mit 6'973'762'000 einen neuen Höchststand erreicht. Gemäss der deutschen Stiftung Weltbevölkerung werde in nur dreieinhalb Monaten die Marke von sieben Milliarden Menschen überschritten. Dieses rasante Bevölkerungswachstum trägt dazu bei, dass die globalen CO2-Emissionen auch in Zukunft weiter steigen werden.
  • Littering verursacht hohe Kosten

    LitteringDas Liegenlassen oder Wegwerfen von Abfällen im öffentlichen Raum verursacht in der Schweiz jährliche Aufräumkosten von 200 Millionen. Diese Kosten werden von der Allgemeinheit getragen. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden Studie, welche im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) durchgeführt wurde.
  • Kritik an der Revision der Energieverordnung

    energieklassenMit der Revision der Energieverordnung werden zum zweiten Mal Vorschriften zum maximalen Stromverbrauch von elektrischen Geräten formuliert. Die Umweltverbände Greenpeace Schweiz, WWF Schweiz sowie die Schweizerische Energie-Stiftung SES äussern Kritik an der Revision und bezeichnen die Vorlage als ungenügend.
  • Ecosia - Die umweltfreundliche Suchmaschine

    EcosiaDie Ecosia GmbH ist ein Social Business, das sich für ökologische Nachhaltigkeit einsetzt, indem es seine Einnahmen für den effektiven Schutz der Regenwälder spendet. Die grüne Suchmaske Ecosia.org wird von Bing und Yahoo unterstützt. Damit verleiht die Ecosia-Suche einer täglichen Routine – der Suche im Internet – einen doppelt-ökologischen Nutzen.
  • Ratlosigkeit an der Klimakonferenz in Berlin

    UN_Klimakonferenz_5An der Petersberger Klimakonferenz in Berlin sollten die internationalen Klimaverhandlungen neu belebt werden. Delegierte aus aller Welt haben über die Klimapolitik nach dem Kyoto Protokoll debattiert, das nur noch bis 2012 gilt. Wie es danach weitergehen soll, weiss allerdings niemand.
  • Stetig steigender Stromverbrauch in Schweizer Haushalten

    strom-sparenDer Stromverbrauch in Schweizer Haushalten nimmt seit Jahren stetig zu. Dies trotz Fernseher, Kühlschränken, Waschmaschinen und Computern welche stets energieeffizienter und sparsamer werden. Was sind die Gründe für diese Entwicklung und was kann dagegen unternommen werden?
  • Schwimmende Sonnenkraftwerke

    Liquid_Solar_ArrayEin Start-Up Unternehmer aus Australien will Sonnenstrom billig machen – mit schwimmenden Solarkraftwerken aus Plastik. Die innovativen Solarmodule richten ihre Linsen nach dem Stand der Sonne aus. Damit könnten Stauseen zu riesigen Batterien gemacht werden.

  • Weltklima – Neue Daten bestätigen Erwärmungstrend

    Global_WarmingDie globale Lufttemperatur erreicht ständig neue Rekordhöhen. In jedem Monat der letzten 25 Jahre lag sie über dem globalen Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Dies geht aus dem Jahresbericht der US-Klimabehörden hervor. Ursache für diesen Trend ist der starke Anstieg der Treibhausgas-Emissionen.
  • Umweltmärkte schaffen neue Arbeitsplätze

    umweltjobDie Schweizer Umweltmärkte wachsen ungebremst. 116'000 Beschäftigte erwirtschaften einen Umsatz von 29 Milliarden Franken. Dies zeigt eine vom Bildungszentrum WWF in Auftrag gegebene Analyse der umweltrelevanten Märkte. Die Umweltwirtschaft wächst jährlich um 6.3 Prozent und damit in einem viel höheren Tempo als die Gesamtwirtschaft. Bis 2020 wird mit 53'000 neuen Umweltjobs gerechnet.

  • Abfallmenge in der Schweiz seit 1980 verdoppelt

    Abfall2Haushalte und Gewerbebetriebe produzierten 2009 doppelten so viel Kehricht wie 1980: Die Gesamtmenge der Siedlungsabfälle stieg während dieser Zeit von 2.8 Mio Tonnen auf 5.5 Mio Tonnen. Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl der Schweiz sind dies 700 Kilogramm pro Kopf.

  • Erstmals detaillierte Angaben zur Dicke des Arktis-Eises veröffentlicht

    antarktis_eisbergMit bisher unerreichter Präzision hat der Satellit „Cryosat" das Meereseis der Antarktis vermessen. Zum ersten Mal gibt es Messungen zur Dicke der Eisschollen. Dies ist für die Forscher ein unerlässlicher Faktor in der Berechnung der Zukunft des Arktis-Eises.
  • Mit neuer Energie in die Zukunft

    EnergieGemäss Swisspower, dem Verbund von 25 führenden Schweizer Stadtwerken, soll bis 2050 alle Energie die verbraucht wird, aus erneuerbaren Quellen kommen. Tiefenwärmekraftwerke sollen die angestrebte Energiewende ermöglichen und Atomkraftwerke ersetzen. In diesem Sinne unterstützt Swisspower den Richtungsentscheid von Bundesrat und Nationalrat zum Ausstieg aus der umstrittenen Kernenergie.
  • Politiker fordern nationale Solarkarte

    solarenergie1In einer kürzlich im Nationalrat eingereichten Interpellation fordert SP-Nationalrat Beat Jans die Einführung einer nationalen Solarkarte. Damit soll schweizweit das Potential der Sonne ausgelotet werden. Der von verschiedenen Politkern mitunterzeichnete Vorstoss wird derzeit in der grossen Kammer behandelt.
  • Oryx Antilopen sind wieder da

    OryxWie der Spiegel.de berichtet, ist die Oryx-Antilope das Vorzeigetier der Weltnaturschutzorganisation IUCN (International Union for Conservation of Nature). Die Oryx Antilope war fast ausgestorben. Jetzt galoppiert sie wieder durch die Arabische Halbinsel.
  • Grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfungs-Tagung

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU mitteilt, findet im Rahmen des Übereinkommens über die Umweltverträglichkeitsprüfung UVP im grenzüberschreitenden Rahmen – kurz Espoo-Konvention vom 20. bis 23. Juni 2011 in Genf eine Konferenz statt. Die Schweiz nimmt an dieser 5. Tagung teil.
  • Wachstum in Europas Wäldern

    bild_wald_umwelt_007_laubwald_bEine kürzlich veröffentlichte Studie der Uno kommt zum Schluss, dass es Europas Wäldern überraschend gut geht. Während die Waldfläche aus weltweiter Perspektive betrachtet stetig abnimmt, konnte in Europa in den vergangenen zwanzig Jahren ein deutliches Wachstum registriert werden.
  • Europäische Waldkonvention

    Europa soll ein rechtlich verbindliches Abkommen zum Schutz und zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes erhalten. Das haben die Vertreterinnen und Vertreter von 46 europäischen Ländern am 15. Juni 2011 an der Ministerkonferenz in Oslo entschieden. Die Schweiz unterstützt diesen Entscheid.
  • Forest Stewardship Council FSC

    Der FSC (Forest Stewardship Council) ist eine gemeinnützige internationale Mitglieder-Organisation, die sich weltweit für eine umweltgerechte, sozial verträgliche und wirtschaftlich tragbare Waldwirtschaft einsetzt.
  • Bienensterben

    Seit fünf Jahren führt der Verein deutschschweizer und rätormansicher Bienenenfreunde VDRB im Frühling eine gesamtschweizerische Umfrage unter den Imkern und Imkerinnen durch, um festzustellen, wie die Bienen den vergangenen Winter überlebt haben. Gegen 900 Imker aus allen Kantonen der Schweiz haben an dieser Umfrage teilgenommen.
  • Forest Europe

    Vom 14. bis 16. Juni findet in Oslo die Ministerkonferenz von Forest Europe statt. Forest Europe ist die Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa und ist:

  • Umweltbelastung durch Konsum

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU am 7. Juni 2011 mitteilte, wirkt sich unser Konsum stark auf die Umwelt im Ausland aus. Weil wir viele Güter importieren, fallen gegen 60 Prozent der von uns Schweizern verursachten Umweltbelastungen im Ausland an.
  • Kulturland unter Druck. Von Antoine Kuske

    In den letzten 25 Jahren hat die Zersiedlung der Schweizer Landschaft stark zugenommen. Vielerorts sind die letzten landwirtschaftlich geprägten Landschaftsbilder verschwunden.
  • 100 % Recycling sei möglich

    Wie man auf spiegel.de am 1. Juni 2011 lesen konnte, kommt ein von der Kanzlerin Angela Merkel einberufenes Gremium zum Schluss, dass Deutschland grosse Mengen an Rohstoffen importiert, um sie dann zu verschwenden. Das Gremium empfiehlt deshalb, das Receycling zu verstärken.
  • EU Stresstest

    Am 1. Juni hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI den Betreibern der Atomkraftwerke in der Schweiz die Verfügungen zum EU-Stresstest zugestellt. Dies ist bereits die vierte Verfügung nach dem Unfall von Fukushima.
  • Handy’s «möglicherweise krebserregend»

    Nach einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur dpa warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davor, dass die Handystrahlung möglicherweise krebserregend sein kann. Häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen könnte das Risiko von Hirntumoren erhöhen, heißt es in einer neuen Studie einer Expertengruppe der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC in Lyon. Die Behörde rät Verbrauchern, sich weniger der möglicherweise schädlichen Strahlung auszusetzen. Zuvor war die WHO davon ausgegangen, es gebe keine Beweise für eine Verbindung zwischen Handys und der Entstehung von Krebs.
  • 30.6 Gigatonnen CO2

    Wie die sueddeutsche.de heute berichtet, gab es im vergangenen Jahr einen schweren Rückschlag im Kampf gegen den Klimawandel. Denn laut der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris ist die CO2-Emission im vergangenen Jahr auf ein Rekordhoch von 30.6 Gigatonnen gestiegen.
  • Moore als CO2-Speicher

    Wie man auf klima-media.de nachlesen kann, sind Moorgebiete riesige CO2-Speicher. Sie beherbergen weltweit mindestens 550 Gigatonnen Kohlenstoff, obwohl sie nur drei Prozent der Landoberfläche bedecken. Der Mensch emitiert im Vergleich dazu jährlich rund 8 Gigatonnen Kohlenstoff durch Verbrennung fossiler Energieträger.
  • Solarenergie – Umdenken für eine Zukunft mit erneuerbarer Energie

    solarenergieDie menschliche Tragödie und die katastrophalen Auswirkungen des Atomdesasters in Japan haben viele Energiekonsumenten wachgerüttelt. Mit dem Entscheid des Bundesrates zum Ausstieg aus der Atomenergie wurde dieser Effekt gar noch verstärkt. Das Bewusstsein für den Konsum erneuerbarer Energien, insbesondere der Solarenergie, ist stark angestiegen.
  • Bundesrat beschliesst schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie

    Wie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK gestern mitteilte, will der Bundesrat weiterhin eine hohe Strmversorgungssicherheit - jedoch mittelfristig - ohne Atomenergie garnatieren.
  • Ein Drittel aller Wälder sind verschwunden

    UrwaldWie man im Spiegel Online vom 20. Mai 2011 lesen konnte, sind in den vergangenen 8000 Jahren gut ein Drittel der Wälder gerodet worden. Naturschützer fordern deshalb die Industrieländer auf, besser gegen den Handel mit illegalem Holz vorzugehen.

  • Förderung von Rückbaustoffen (von Charles Cahans)

    Das Wiederverwerten mineralischer Bauabfälle ist ein wichtiger Pfeiler für die nachhaltige Entwicklung des Bauens. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen, Deponieraum zu sparen und Verbreitung von Fremd- und Schadstoffen in der Umwelt zu vermeiden.
  • Tag der Biodiversität

    SchmidtterlingZum internationalen Tag der Biodiversität vom 22. Mai 2011 hat das Bundesamt für Umwelt BAFU eine Liste der nationalen Prioritäten veröffentlicht. 3600 Arten wurden aufgrund ihres Gefährdungsgrades und der Verantwortung der Schweiz für ihre Erhaltung in die Liste aufgenommen.

  • Landschaftsschutz erhöht die Standortattraktivität

    Vierwaldstttersee2Der Landschaftsschutz steht nicht nur im Dienste der naturnahen Umwelt, sondern ist Grundlage für touristischen Erfolg. Verschiedene Angebote, unter anderem von Schweiz Tourismus, illustrieren, wie naturnahe Landschaften insbesondere für einen sanften Tourismus genutzt werden können und somit gleichzeitig den Feriengästen, der einheimischen Bevölkerung und der Landschaft dienlich sind.

  • Aus für Plastiksäcke

    Wie focus.de am 18.05.2011 berichtet, will die EU Plastiksäcke verbieten. Im Schnitt verbraucht ein EU-Bürger 500 Plastiktüten pro Jahr. Diese Umweltbelastung soll durch ein mögliches Verbot eingedämmt werden. „Wir prüfen dazu alle Möglichkeiten, auch ein EU-weites Verbot", so Umweltkommissar Potocnik. Zunächst werde eine Bürgerbefragung gestartet, auf die ein Gesetzesvorschlag folgen soll.
  • Waldbrandgefahr teilweise gemildert

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU gestern mitteilte, haben die Regenfälle der letzten Tage die Waldbrandgefahr in verschiedenen Kantonen gemildert. 11 Kantone haben das Feuerverbot aufgehoben, einige gelockert. Das trockene Wetter könnte die Lage wieder verschärfen. Beim Feuern im Freien ist darum weiterhin ein verantwortungsvoller Umgang wichtig.
  • Gentechnisch veränderte Pflanzen GVP

    Wie der Tagesanzeiger gestern berichtete, kommt eine Studie der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) zum Schluss, dass der Anbau von gentechnisch veränderter Pflanzen den Bauern keinen grossen finanziellen Vorteil bringt.
  • Bundesrat prüft eine Ökosteuer

    Wie man in der SonntagsZeitung von gestern nachlesen kann, prüft der Bundesrat eine Ökosteuer. Die Diskussion um einen Ausstieg aus der Atomenergie führt auch dazu, dass wieder über eine Ökosteuer nachgedacht wird. Im Auftrag der Regierung prüft BDP-Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf die Möglichkeiten einer ökologischen Steuerreform.
  • Schutz der Biodiversität

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU mitteilt, hat die Schweiz am 11. Mai 2011 in New York das Nagoya-Protokoll unterzeichnet. Dieses im Rahmen der Biodiversitätskonvention ausgehandelte Abkommen regelt den Zugang zu genetischen Ressourcen und deren Nutzung sowie die Verteilung der daraus entstehenden Vorteile.
  • Wald-Klänge im Dreilindenwald in Luzern

    Die Uno hat das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt und lenkt damit die Aufmerksamkeit auf eines der weltweit wichtigsten Ökosysteme. Anlässlich dieses Jahres des Waldes organisiert die die Stadt Luzern verschiedene Anlässe.
  • Ausstieg aus der Atomenergie

    Wie die Agentur für erneuerbare Energieen und Energieeffizienz AEE mitteilt, ist es innert zwei Jahrzehnten technisch und finanziell machbar – ohne Gefährdung der Versorgungssicherheit oder der Klimaziele – aus der Atomenergie auszusteigen.
  • El Niño ein Wetterphänomen

    Wie der im Spiegel Online vom 9. Mai. 2011 berichtet, konnten Forscher die Geschichte des Klimaphänomens in alten Bäumen 1100 Jahre zurückverfolgen. Kräftige El Niño verändern demnach über Jahre hinaus das Klima.
  • Erste Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung der Schweizer AKW’s

    Am 5. Mai 2011 hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Ergebnisse einer ersten Überprüfung der Schweizer Atomkraftwerke aufgrund der Erkenntnisse aus Fukushima vorgestellt. Eine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung besteht aber nicht, weshalb auch keines der Schweizer Kernkraftwerke kurzfristig ausser Betrieb genommen werden muss. Die Kraftwerke müssen bis 31. August darlegen, wie sie die Mängel beheben werden.
  • Renaturierung von Flüssen und Seen

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU mitteilt, hat der Bundesrat am 4. Mai 2011 verschiedene Änderungen der Gewässerschutzverordnung verabschiedet. Die Schweizer Fliessgewässer und Seen werden so wieder naturnaher.
  • Europäische Solartage

    Am 16. und 17. Mai finden die ersten europäischen Solartage mit mehr als 4.000 Veranstaltungen in über 10 Ländern statt. Mit den Europäischen Solartagen soll in ganz Europa für die Nutzung der Sonnenenergie mit Solarstrom- und Solarwärmeanlagen geworben werden. Die Kampagne will das öffentliche Bewusstsein für Photovoltaik und Solarthermie verstärken. Der Vorgänger, der Tag der Sonne wurde zum ersten Mal 2002 in Österreich veranstaltet.
  • Stärkerer Anstieg des Meeresspiegels als erwartet

    009StormREX_800x501Laut einer neuen Prognose soll der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts um etwa einen bis anderthalb Meter steigen. Frühere Schätzungen wurden somit deutlich nach oben korrigiert, was insbesondere für tief gelegene Küstenregionen alarmierend ist.

  • Deutliche Abnahme von PCB, Dioxinen und Furanen in der Muttermilch

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU mitteilt, hat die Konzentration von PCB, Dioxinen und Furanen den sogenannten POPs (Persistent Organic Pollutants) in der Muttermilch zwischen 2002 und 2009 in der Schweiz um praktisch die Hälfte abgenommen.
  • Reiche Staaten lagern CO2-Ausstoss aus

    Smog-e-inquinamento-atmosfericoWer in der Schweiz ein Kleidungs- stück made in Taiwan kauft, sorgt dafür, dass dort die CO2-Emissionen steigen. Internationale Auflagen zum Treibhausgasausstoss gibt es für Schwellenländer aber nicht. Eine neue globale Statistik zeigt, dass dies problematisch ist.
  • Dramatischer Waldverlust bis 2050

    deforestation_boliviaGemäss einer aktuellen Studie vom WWF droht bis Ende 2050 ein Waldverlust von 230 Millionen Hektar. Dies entspricht einer Fläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands. Durch das Verschwinden der Wälder entstünden erhebliche negative Effekte für das Klima, die Artenvielfalt und die weltweite wirtschaftliche Entwicklung.
  • Internationaler Tag gegen Lärm

    Tag-gegen-LaermHeute am 27. April 2011 findet der 14. internationale Tag gegen den Lärm statt. Das diesjährige Motto lautetet: „Lauter ist nicht besser". Die Öffentlichkeit soll somit auf die Lärmthematik sensibilisiert werden. Denn Lärm schadet. Auch das Bundesamt für Umwelt (Bafu) wies bereits mehrmals auf den gesundheitsschädlichen Effekt der Lärmbelastung hin. Lärm macht erwiesenermassen krank und verursacht hohe Gesundheitskosten. Trotzdem ist es eine unterschätzte und lange Zeit verdrängte Umweltbelastung.
  • Das Cradle to Cradle-Prinzip: «Von der Wiege zur Wiege» von Charles Cahans

    cycles-bio_rgbDas «Cradle to Cradle»-Design-Konzept der Hamburger Firma EPEA distanziert sich vom Recycling, das häufig ein Downcycling sei. Der Kern des Konzepts ist die Entwicklung von kreislauffähigen Produkten im biologischen und technischen Bereich. Die Bestimmung der Materialqualität, der Verarbeitungsweise, der Fertigungsprozesse und die Rückführung der Rohstoffe eröffnet innovativen Unternehmen grosse Möglichkeiten.
  • Titanwurz steht kurz vor der Blüte

    Im Botanischen Garten in Basel erblüht in Titanwurzdiesen Tagen ein Titanwurz, die grösste Blume der Welt. Letztmals war dies in der Schweiz vor 75 Jahren der Fall. Titanwurz (Amorphophallus titanum) gehört zu den Aronstabgewächsen (Araceae) und kommt nur auf Sumatra vor. Die Blüten geben einen Aasgeruch ab, um Insekten anzulocken. Die Tiere kriechen in den Kelch hinab, um dort ihre Eier zu legen. So sichern sie die Bestäubung der Pflanzen. Die Titanwurz ist nur während eines Tages in voller Blüte

  • Vierzig Fischarten im Mittelmeer vom Aussterben bedroht

    Wie man auf Spiegel Online am 19.04.2011 lesen konnte, sind in den nächsten Jahren 40 Fischarten im Mittelmeer vom Aussterben bedroht. Am meisten gefährdet ist der der Grosse Thunfisch (auch Roter Thunfisch oder Blauflossen-Thunfisch). Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Umweltschutzorganisation IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources).
  • Treibhausgase

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU am 18.04.2011 mitteilte, wurden 2009 in der Schweiz 1.5 Millionen Tonnen weniger Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Werden die Senkenleistung des Waldes und der Kauf von Emmissionszertifikaten mitberücksichtigt, so liegt der Ausstoss von Treibhausgasen 2009 noch 0.6 Millionen Tonnen über dem Kyotoziel von 48.6 Millionen Tonnen. (2008 lag der Wert noch 2.6 Mio. Tonnen über dem Kyotoziel).
  • Stickstoffausstoss hat abgenommen

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU am 12. April 2011 mitteilte, hat der Ausstoss von umweltschädlichen Stickstoffverbindungen zwischen 1994 und 2005 abgenommen. Dazu beigetragen haben die Bereiche Verkehr, Industrie und Feuerungen, etwas weiniger hingegen die Landwirtschaft. Die Gesamtbelastung der Umwelt durch Stickstoff sei aber in der Schweiz immer noch zu hoch.
  • Immer weniger Vögel in der Landwirtschaftszone

    Wie man auf der Homepage der Vogelwarte Sempach nachlesen kann, haben die Bestände der Vogelarten des Landwirtschaftsgebiets stark abgenommen. Die Bestände von Kiebitz, Feldlerche und Braunkehlchen sind um jeweils 20% zurück gegangen.
  • Stromverbrauch stieg 2010 um vier Prozent

    Wie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK gestern mitteilte, ist der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz nach Abzug von Übertragungs- und Verteilverlusten im Jahr 2010 um 4,0 % auf 59,8 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Bei Importen von 66,8 Mrd. kWh und Exporten von 66,3 Mrd. kWh resultierte im Jahr 2010 wie in den Jahren 2005 und 2006 ein Stromimportüberschuss.

  • Forscher erklären Erdgas zum Klimakiller

    Neben Windkraft, Wasserkraft und Solarenergie soll insbesondere Erdgas eine wichtige Rolle spielen als mögliche Energiequelle anstelle von Atomkraftwerken. Gemäss einem Bericht von SpiegelOnline halten allerdings Wissenschaftler Erdgas für viel klimaschädlicher als bisher angenommen.
  • Energieeffizienter und spritsparender Auto fahren

    Durch eine ökonomische Fahrweise können die Spritkosten sowie der CO2-Ausstoss Ihres Autos gesenkt werden. Mit spritsparenden Reifen und effizienten Motorölen kann allerdings die Energieeffizienz und das Einsparpotential zusätzlich erhöht werden.
  • Ungewöhnlich lange Trockenperiode

    So schön der frühe Sommer auch ist, er bringt uns eine lange Trockenperiode. In der Schweiz fiel 2011 bisher nicht einmal die Hälfte der üblichen Niederschlagsmenge. In südexponierten Lagen sind deshalb in Wäldern die Böden und die Vegetationsschicht stark ausgetrocknet.
  • Kanton Luzern und Windenergie

    Wie 20Minuten heute schreibt, kommen die vier regionalen Entwicklungsträger Idee Seetal AG, Luzern Plus, Region Luzern West und Region Sursee zum Schluss, dass sich im Kanton Luzern nur eine Fläche von 22 Quadratkilometern für Windenergie eignen würde.
  • Riesiger Süsswasserpool im Arktischen Ozean entdeckt

    Wie der SpiegelOnline berichtet, haben Geologen im Arktischen Ozean einen gigantischen Süsswasserpool entdeckt. Die Wassermenge soll zweimal so gross sein wie die des Viktoriasees, des zweitgrössten Süsswassersees weltweit.

  • Ökologisierung der Verkehrssteuer

    Dieses Wochenende wird im Kanton Luzern gewählt. In seiner letzten Sitzung hat der Kantonsrat den Entwurf des Regierungsrates für eine Änderung des Gesetzes über die Verkehrsabgaben und den Vollzug des eidgenössischen Strassenverkehrsrechtes (Ökologisierung der Verkehrssteuer) zurückgewiesen.

  • Förderung von Rückbaustoffen (von Charles Cahans)

    Das Wiederverwerten mineralischer Bauabfälle ist ein wichtiger Pfeiler für die nachhaltige Entwicklung des Bauens. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen, Deponieraum zu sparen und Verbreitung von Fremd- und Schadstoffen in der Umwelt zu vermeiden.

  • Grüne und die SPD aus Deutschland fordern die Abschaltung von schweizer AKW’s

    Wie die SonntagZeitung gestern schrieb, fordern Deutsche Politiker die Stilllegung des über 40 Jahre alten Kraftwerks im aargauischen Beznau. SPD und Grüne haben deswegen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin Gespräche geführt. Sie soll in Bern Druck machen. Fritz Kuhn, Vizechef der Grünen-Fraktion im Bundestag, sagt zur SonntagsZeitung: «Wir verlangen von Merkel, dass sie sich bei der Schweiz für eine Abschaltung der Schrottmeiler an der deutschen Grenze einsetzt.»
  • Vernehmlassung zum Ausbau und zur Finanzierung der Bahninfrastuktur

    Wie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK am 31. März 2011 mitteilte, hat der BundesratVorschläge über die künftige Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur in die Vernehmlassung geschickt. Diese Vorschläge gelten als direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative „Für den öffentlichen Verkehr", über die voraussichtlich 2013 oder 2014 abgestimmt wird.
  • Die Zahl der Biobetriebe in der Schweiz nimmt zu

    Gemäss einer Medienmitteilung von Bio Suisse hat sich die Zahl der Neuanmeldungen von Landwirtschaftsbetrieben im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. 2010 arbeiteten 5'521 Betriebe nach Bio Suisse Richtlinien. Mit den ca. 400 nach Bioverordnung des Bundes produzierenden Betrieben macht dies einen Anteil von rund 11% der gesamten Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz aus. Auch der Biomarkt entwickelte sich erfreulich: Er setzte sein dynamisches Wachstum fort und steigerte den Umsatz um 6,1% auf 1,639 Mia. CHF.

  • Gelogische Tiefenlager

    Wie das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 28. März 2011 mitteilte, genügt der von der Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) dokumentierte geologische Kenntnisstand, um in Etappe 2 der laufenden Standortsuche eindeutige Aussagen zur Sicherheit und zum Vergleich der potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager machen zu können.
  • Die Schweiz befürwortet eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung mit der EU

    Anlässlich des Umweltministerinnen und Umweltministertreffen vom 25. und 26.03 2011 in Budapest, erklärte sich die Schweiz dazu bereit, sich zusammen mit der Europäischen Union für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung zu engagieren.
  • Ein Facebook für Ökos

    Eine kleine Stiftung aus Berlin will das bewerkstelligen, was Greenpeace, WWF und Co. bis anhin nicht gelungen ist: eine weltweit aktive Web-Community aufbauen, die auch etwas für die Umwelt tut.

  • Treffen des EU Rates für Umwelt in Budapest

    Die EU-Umweltminister treffen sich vom 25. bis 26. März in Budapest. Wichtiges Gesprächsthema wird die Wasserpolitik sein. Der EU Umweltrat will über eine Neuausrichtung der europäischen Wasserpolitik diskutieren. Diese soll in ein globales Konzept für eine effiziente Ressourcenbewirtschaftung eingebettet werden, welche auch Vorstösse in den Bereichen Energie, Biodiversität und Landwirtschaft bedingt.
  • Überwachung der Radioaktivität in der Schweiz

    Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) in Zürich ist die Fachstelle des Bundes für ausserordentliche Ereignisse. Sie ist ein Geschäftsbereich des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) innerhalb des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Zu den Aufgabenbereichen der NAZ gehören die Bewältigung von Ereignissen mit erhöhter Radioaktivität oder vermuteter erhöhter Radioaktivität, grosse Chemieereignisse, Staudamm-brüche und Überschwappen sowie die Gefährdung durch Satellitenabsturz. Zudem kann der Bundesrat der NAZ jederzeit zusätzliche Aufgaben übertragen.

  • Exportstop von Quecksilber in der EU

    Der EU-Ministerrat und das Europäische Parlament haben sich auf ein Exportverbot für Quecksilber ab dem 15. März 2011 geeinigt. Das Verbot betrifft nicht nur metallisches Quecksilber, sondern auch Verbindungen wie Zinn-Erz und Quecksilber-Chlorid.

  • Drei Viertel der Schweizer sind gegen den Bau neuer Atomkraftwerke

    Wie die SonntagsZeitung gestern berichtete, sind drei Viertel der Schweizer gegen den Bau von neuen Atomkraftwerken. Nach einer repräsentativen Umfrage der Zeitung lehnen 74 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer neue AKW's ab.
  • Wildkatzen kehren in den Schweizer Jura zurück

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU gestern mitteilte, kehren die vom Aussterben bedrohten Wildkatzen in die Schweiz zurück. Besonders im Jura breitet sich die Wildkatze in den waldreichen Gebieten aus. Es ist zu erwarten, dass sich dort eine stabile Population bilden wird.

  • Energieetikette Warmwasser

    Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK hat am 15. März 2011 eine Energieetikette zum Wassersparen präsentiert. In den nächsten Tagen wird eine Extrablatt von EnergieSchweiz an 1.2 Millionen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer verteilt. Darin wird vorgestellt, mit welchen Armaturen, Duschköpfen und Wasserspardüsen sich der Warmwasserverbrauch bis zu 50 Prozent senken und somit viel Energie Sparen lässt.

  • Es geht auch ohne Atomstrom

    In Japan steht man kurz vor einem grössten anzunehmenden Unfall (GAU), weil - entgegen allen Beteuerungen - die Atomspromproduktion nicht vollständig beherrschbar ist. Auf einer siebenstufigen Skala wird die Schwere der Atomkatstrophe in Japan nun mit sechs eingestuft. Dies rückt den Unfall in die Nähe von Tschernobyl.

  • Auswirkungen der Katastrophe in Japan auf unsere Atompolitik

    Wie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) gestern mitteilte, hat Bundesrätin Doris Leuthard beschlossen, bis die Sicherheitsstandards sorgfältig überprüft und allenfalls angepasst wurden, die laufenden Verfahren für die Rahmen-bewilligungsgesuche für Ersatz-Atomkraftwerke zu sistieren. Ausserdem wird das eidgenössische Nuklear-Sicherheitsinspektorat ENSI beauftragt, eine vorzeitige Sicherheitsüberprüfung der bestehenden Atomkraftwerke einzuleiten.

  • NATUR-Kongress verabschiedet Manifest für nachhaltige Zukunft (von Charles Cahans)

    CC. «Natur und Konsum» war das Motto des diesjährigen 6. Nationalen NATUR-Kongresses Mitte Februar in Basel. Gegen 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bezeugten mit dem verabschiedeten Manifest, dass der seit Jahren steigende Pro-Kopf-Verbrauch von Gütern und Energie gebremst werden muss. So sagte Präsident Claude Martin in seinem Einführungsreferat: «Mengenmässig scheint die Konsumgesellschaft kaum Grenzen zu kennen. Entscheidend ist jedoch die Frage, unter welchen Bedingungen Fleisch, Fisch, Holz, Häuser, Mobiltelefone und Motorfahrzeuge produziert werden und wie diese Produkte dann transportiert, verarbeitet, verpackt, genutzt und später entsorgt werden.»

  • Bienensterben

    Nicht nur in der Schweiz, wo im Winter 2009/2010 rund 50'000 Bienenvölker (30%) eingingen, sterben die Bienen, sondern weltweit, wie laut Spiegel Online ein neuer Uno-Bericht Alarm schlägt. Weil die Bienen auf Eiweiss angewiesen sind, tragen sie Pollen von Pflanze zu Pflanze. Sie bestäuben somit Wild- und Kulturplfanzen und sichern so deren Überleben und damit auch unsere Nahrungsgrundlage. Doch seit Jahren werden Europa und Nordamerika von einem Bienensterben heimgesucht.

  • 1. Schweizer Minergie Expo in Luzern

    Vom 10. bis zum 13. März 2011 findet auf der Luzerner Allmend die erste Messe für energieeffizientes Bauen und mehr Wohnkomfort Schweizer Minergie Expo statt.Diese Fachmesse zeigt mit 240 Austellern und auf einer Fläche von mehr als 12'000m2, wohin sich energieeffizientes und nachhaltiges Bauen entwickelt.

    Mehr erfahren Sie unter Minergie Expo

  • Günstig, umweltfreundlich und lokal produziert

    Der Winter neigt sich - so scheint es zumindest - seinem Ende zu. In einigen Wochen werden voraussichtlich wieder die ersten Grillfeste steigen,  Garderoben ausgetauscht und Heizungen abgestellt. Viele Leute möchten den Winter möglichst lange aus ihrem Gedächtnis verbannen.
    Einige denken jedoch voraus und bestellen sich beispielsweise ihr Heizöl im Sommer, was meistens einen ziemlich grossen preislichen Vorteil ergibt.
  • CO2-Ausstoss von Neuwagen

    Im Juni 2010 beschloss der Nationalrat mit 90 zu 87 Stimmen, den CO2-Ausstoss bis ins Jahr 2020 um 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Bezüglich der importierten Neuwagen beschloss der Nationalrat, die CO2-Emmissionen ab 2015 auf 150 Gramm pro Kilometer zu senken. Der Bundesrat wollte hier wie die EU eine Senkung auf 130 Gramm pro Kilometer.
  • Energieverbrauch

    Am 20. Oktober 2010 hat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK eine Änderung des Energiegesetzes in die Vernehmlassung geschickt, nach der der Bundesrat verbindliche Energievorschriften für Geräte, Fahrzeuge und Anlagen erlassen darf. Bis anhin musste dies in der Schweiz zuerst mit freiwilligen Massnahmen anvisiert werden, beispielsweise mit Zielvereinbarungen zwischen Bund und Wirtschaft. Erst in zweiter Linie konnte der Bundesrat verbindliche Vorschriften zum Energieverbrauch festlegen. Diese Vernehmlassung dauerte bis zum 7. Januar 2011.
  • WWF wird 50

    Der World Wildlife Fund WWF wurde am 29. April 1961 in Morges, Kanton Waadt, ins Leben gerufen und im September des gleichen Jahres in Zürich als Stiftung gegründet. Der WWF ist eine gemeinnützige Organisation nach Schweizer Recht. Sein internationaler Hauptsitz liegt in Gland am Genfersee.
  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

    Die Überfischung der Meere stellt eine der grossen Herausforderungen der internationalen Staatengemeinschaft dar. Auch Konsumenten sind angehalten, auf überfischte Arten möglichst zu verzichten und ihren Fischkonsum generell einzuschränken. Der Verein Codecheck hat eine Iphone-App lanciert, mit welcher man die Vertretbarkeit eines Produktkaufs rasch ermitteln kann.
  • Böse, böse Rinder?

    Im Zusammenhang mit dem Klimawandel und Treibhausgasemissionen wird auch immer wieder die Viehwirtschaft erwähnt. Besonders Rinder stossen eine beträchtliche Menge des Treibhausgases Methan aus, welches bis zu zwanzig mal stärker wirkt als das bekannte CO2. Wenn man jetzt aber den kompletten Verzicht auf Rind- und andere Fleischprodukte fordert, verkennt man wichtige Fakten.
  • Biotreibstoffe

    Wie man in der heutigen Ausgabe des Tagesanzeigers-Online nachlesen kann, werden in Deutschland dem Benzin seit Anfang des Jahres 10 % Ethanol so genanntes „Bio-Ethanol" beigemischt. Dieses Benzin wird mit dem Kürzel Super E10 an den Tankstellen angeboten. In der Schweiz werden gegenwärtig 5 % Ethanol dem Benzin zugegeben. Der Zweck dieses neuen Trebstoffes sei es, die fossilen Erdölverkommen zu schonen und eine verbesserte CO2-Bilanz zu erziehlen.
  • Schützen Atemmasken wirklich?

    Neben Hygienemassnahmen und Impfung sind Masken ein wirksames Mittel, um die Ausbreitung von Viren einzudämmen. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfchen- oder Aerosolübertragung. Es gibt zwei Arten von Masken: Hygienemasken und Atemschutzmasken. Hygienemasken sind für Kranke und ihre Umgebung bestimmt und sollen andere Menschen vor Ansteckung schützen. Sie verhindern, dass beim Husten oder Niesen Tröpfchen übertragen werden. Diese Masken sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt und schützen acht Stunden wirksam.
  • Energiestädte auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft

    Das Projekt „Energiestädte auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft" wurde vor rund einem Jahr lanciert. Es ist Teil des Bundesprogramms „EnergieSchweiz für Gemeinden" und ermöglicht es Städten, ihren Energieverbrauch mit dem Durchschnittswert von 6300 Watt zu vergleichen. Aus den 250 Energiestädten wurden sechs Pionierstädte ausgewählt, die sich beworben hatten.Bei diesem Vergleich wird der Verbrauch von fossilen Energieträgern wie Heizöl und Gas, von Treibstoffen, Strom und erneuerbaren Energien und Abwärmenutzung gemessen und berechnet.
  • Der gute Borkenkäfer

    Borkenkäfer gelten im Allgemeinen als Schädlinge, welche für jeden Wald eine existenzielle Bedrohung darstellen. Deshalb wird bei Borkenkäferbefall vom zuständigen Forstamt alles unternommen, um die "Plage" unter Kontrolle zu bekommen und im besten Fall auszurotten. Neue Untersuchungen zeigen jedoch, dass diese Vorgehensweise nicht unbedingt sinnvoll ist.
  • 15'000 neue Solarthermie Anlagen

    Wie Swisssolar am 21. Februar 2011 mitteilte, wurden im Jahr 2010 in der Schweiz 15'000 Solarthermie-Anlagen mit einer Kollektorfläche von insgesamt etwa 140'000 Quadratmetern installiert (Nur verglaste Flach- und Röhrenkollektoren). Damit sind in der Schweiz im Gesamten rund 85'000 Solarheizungen mit einer Gesamtfläche von 800'000 Quadratmetern in Betrieb, die im vergangenen Jahr fast 100'000 Tonnen an klimaschädlichem CO2 einsparten.

  • Seeforelle ist Fisch des Jahres 2011

    Der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) hat die Seeforelle zum Fisch des Jahres 2011 erkoren. Der SFV zeichnet damit eine Art aus, die fischereilich von grosser Bedeutung ist, aber erstaunlicherweise im Fortbestand bedroht ist. Die Seeforelle steht auch darum auf der roten Liste der bedrohten Fischarten, weil ihr Wasserkraftwerke im Wege stehen.
  • Biologische Transportmittel

    In der überwiegenden Zahl der Lebensmittelläden kommen Einwegplastiksäcke zum Einsatz. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Lebensdauer im Durchschnitt nur 20 Minuten, ihre Zersetzung in der Natur jedoch bis zu 400 Jahre in Anspruch nimmt. Pro Jahr und Haushalt werden 680 solcher Plastiksäcke verwendet. Ein waadtländisches Start-Up Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt diesen Abfallberg zu reduzieren.
  • Grüne Wirtschaft

    Der Bundesrat will einen schonenderen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Dazu hat er im Oktober 2010 sechs Handlungsfelder für eine grüne Wirtschaft definiert:

  • Solarskilift

    Das Bündnerdorf Tenna im Safiental will seinen alten 40 jährigen Bügellift durch einen Solarskilift ersetzen. Diesem Vorhaben werden aber bereits grosse Hürden in den Weg gestellt.
  • US-Ölmulti zu Milliarden-Entschädigung verknurrt.

    In Ecuador wurde der US-Ölkonzern Chevron wegen den grossen Umweltschäden, die von der ihr übernommenen Texaco in den 1970er und 1980er im Amazonasgebiet verursacht wurden, zur Zahlung von 8 Milliarden Dollar verurteilt. Sollte sich der Kornzern in den nächsten zwei Wochen nicht in Zeitungsanzeigen in Ecuador und in den USA entschuldigen, droht das Gericht die Strafe zu verdoppeln.
  • Gebirgsspezialisten und Flachlandgeneralisten

    Invasive Arten - also Pflanzen und Tiere, welche nicht ursprünglich einheimisch sind - stellen ein zunehmendes Problem für die lokale Artenvielfalt dar. Bis anhin wurden jedoch Gebirgsregionen, also in unseren Breiten Gebiete, welche höher als 1500 Meter liegen, weitgehend von invasiven Arten verschont.
  • Wasser für Frieden

    Der mit Unterstützung von Schweden und der Schweiz erstellte Bericht Blue Peace Report enthält Empfehlungen zur Förderung des Friedens und zum Abbau der Konflikte im Nahen Osten durch eine grenzüberschreitende, nachhaltige Bewirtschaftung der regionalen Wasservorkommen.
  • Von Wollschweinen und andere "Exoten"

    Die Landwirtschaft in der Schweiz ist im Wandel. Der Preisdruck auf die einheimischen Produkte durch EU-Importe steigt und der europäische Ruf nach einem Abbau der Zollbeschränkungen wird immer lauter. Die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft sieht nicht rosig aus. Könnte man meinen.
  • Mobilität versus Hunger

    Nach der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft FAO (Food and Agriculture Organisation) erhöhte sich der Nahrungsmittelindex im Januar um 3.4 Prozent und erreichte damit den höchsten Wert seit dem Start des Indexes Anfang der 1990er Jahre. Alle beobachteten Nahrungsmittelpreise ausser dem Fleisch legten deutlich zu. So stiegen die Indexes für Getreide um 3 %, für Ölsaaten um 5.6 %, für Milchprodukte um 6.2 % sowie für Zucker um 5.4 %.
  • Fataler Zyklus

    Seit einigen Jahren hat die Produktion von elektronischen Geräten exorbitant zugenommen. Im Zuge der immer rasanteren Innovation und der nach wie vor dominierenden Wachstumsmaxime sind die Erzeuger meist auch nicht an langlebigen Produkten interessiert. Dies hat zur Folge, dass ein riesiger Abfallberg produziert wird.
  • Die Landschaft in der Schweiz ist unter Druck

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU im November 2010 mitteilte (BAFU), steht die Landschaft in der Schweiz unter Druck. Auslöser dafür sind das Bevölkerungs-wachstum, steigender Wohnflächenbedarf, zunehmender Verkehr und die teilweise ungeordnete Siedlungsentwicklung. Zwischen 1983 und 2007 ist der Anteil von Siedlungen von knapp 6 auf fast 8% der Gesamtfläche der Schweiz angestiegen. Die Zersiedelung hat zwischen 1980 und 2002 um rund 15% zugenommen. Die Bodenversiegelung ist um fast 30% gestiegen. Seit 1996 existiert im Mittelland kein Quadratkilometer Landschaft mehr mit absoluter Dunkelheit während der Nacht.
  • Initiative Luzern mit Strom ohne Atom

    Der Stadtrat hat mit den Jungen Grünen, dem Komitee der Volksinitiative "Luzern mit Strom ohne Atom", einvernehmlich eine weitere Verlängerung der Behandlungsfrist der Initiative um 6 Monate vereinbart. Initiative und Gegenvorschlag des Stadtrats werden nun voraussichtlich am 9. Juni 2011 vom Grossen Stadtrat behandelt.
  • Solarthermische Testanlage in Portugal

    Wie Siemens am 1. Februar 2011 mitteilt (Siemens), will sie im Rahmen des Forschungsprojekts "High Performance Solarthermie", das vom Bundesumweltministerium gefördert wird, zusammen mit Projektpartnern aus der deutschen Industrie eine Kraftwerks-Testanlage für den Betrieb von Receivern mit geschmolzenem Salz (Molten Salt) als Wärmeträgermedium in Portugal errichten.
  • Programmvereinbarungen im Umweltbereich

    Seit 2008 richtet der Bund seine Subventionen an die Kantone im Rahmen von vierjährigen Programmvereinbarungen aus. Dieses Instrument des neuen Finanz- und Lastenausgleichs (NFA) hat sich wie das Bundesamt für Umwelt mitteilt, im Umweltbereich grundsätzlich bewährt.
  • REIS Renewable Energy Index Schweiz

    In dynamischen Branchen wie der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz sind Informationen über die Anwendung und den Einsatz von erneuerbaren Energien Mangelware. Viele Daten werden, wenn überhaupt, unregelmässig und isoliert erhoben und müssen laufend neu recherchiert werden.
  • Die Kraft der Meere

    In Meeresströmungen, Wellen und Gezeiten steckt eine Menge Energie. Gemäss einem Artikel des Tagesanzeigers könnte diese Energie den Bedarf der Menschheit gar mehrfach decken.
  • Atlantik-Stömung heizt Arktis auf

    Wie man auf  Spiegel Online nachlesen kann, war eine Meeresströmung aus dem Atlantik, die Wasser in die Arktis bringt, in den vergangenen 2000 Jahren noch noch nie so warm. Der Atlantik sorgt dafür, dass sich die Arktis erwärmt.

  • Wenn Grundnahrungsmittel knapp werden

    Wie der Tagesanzeiger Online vom 18. Januar 2011 berichtet, könnte die Klimaerwärmung in Zehn Jahren zu einer Verknappung von Lebensmitteln führen.

    Steigt der CO2-Eintrag in der Atmosphäre so weiter, so werde die mittlere Temperatur im Jahr 2020 um 2.4 °C zunehmen. Dies hätte zur Folge, dass bereits 14 Prozent des weltweiten Weizenbedarfs nicht mehr gedeckt werden könnte.
  • Windenergie im Entlebuch

    Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) plant in Lutersarni auf dem Gebiet der Gemeinde Entlebuch den Bau der ersten Windkraftanlage in ihrem Versorgungsgebiet. Die geplante Anlage produziert aus Windkraft rund 2.7 Mio Kilowattstunden Strom, was dem Verbrauch von 600 Vier-Personen-Haushalten entspricht. Mit Gesamtinvestitionen von fünf Millionen Franken leistet CKW einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Energieziele der Unesco Biosphäre und der Gemeinde Entlebuch.
  • Baulicher Umweltschutz in der Landwirtschaft

    Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat gestern die Vollzugshilfe baulicher Umweltschutz in der Landwirtschaft vorgestellt. Diese Vollzugshilfe erläutert die gesetzlichen Grundlagen betreffend Gewässerschutz und Luftreinhaltung (Verringerung der Ammoniakemissionen), die für Planung, Bau, Abnahme, Unterhalt, Überwachung und Kontrollen von Bauten in der Landwirtschaft – mit Ausnahme von Biogasanlagen – massgebend sind. Sie konkretisiert unbestimmte Rechtsbegriffe im Hinblick auf die Entwässerung des Betriebs und die Lagerung von Hofdüngern.
  • Mikroverunreinigungen

    Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU mitteilt, werden gegenwärtig in der Schweiz mehr als 30'000 synthetische organische Substanzen werwendet. Viele davon - wie Rückstände von Medikamenten, Kosmetika, Reinigungsmittel und Pestizide - gelangen direkt ins Abwasser.Mit herkömmlichen Abwasserbehandlungsverfahren können nur ein Teil dieser Verunreinigungen aus dem Abwasser entfernt werden. So gelangen sie auch in die Oberflächengewässer.
  • Neues Elektroauto mit Pfiff

    Eine italienische Firma, welche vorwiegend Aluminium verarbeitet, hat sich am Bau eines Elektroautos versucht. Vielleicht hat die geografische Nähe zum Ferrari-Hauptsitz dazu beigetragen, dass das Produkt ein für Elektroautos sehr sportliches Modell ist.

  • Teurer Atomstrom

    Gemäss einem Bericht des Tagesanzeigers führen die immer höher werdenden sicherheitstechnischen Anforderungen an neue Kernkraftwerke zu einem steigenden Preis für Atomstrom.
  • Das Jahr der Biodiversität trägt Früchte

    Gemäss einer Befragung des gfs.bern hat das letzte Jahr, welches im Zeichen der Biodiversität stand, bei der Schweizer Bevölkerung das Bewusstein für diese Problematik geschärft. Beinahe die Hälfte der befragten Personen fühlen sich von der Abnahme der Biodiversität persönlich betroffen.
  • World Future Energy

    Zur Zeit (vom 17. bis-20. Januar 2011) findet in Abu Dhabi der World Future Energy Summit (WFES) statt. Diese Konferanz wird seit 2008 in durchgeführt. Mit gegen 25'000 Teilnehmenden aus 148 Ländern hat sich diese Konferenz zum grössten internationalen Treffen einflussreicher Industrievertreter und Industrievertreterinnen der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz entwickelt.

  • Wassermanagement

    Wie das Bundesamt für Umwelt Bafu mitteilt, haben Wasser-Agenda 21 – ein Zusammenschluss der Akteure der Wasserwirtschaft – und betroffende Bundesämter ein Leitbild für die integrale Bewirtschaftung des Wassers im Einzugsgebiet herausgegeben.
  • Biber vs. Bauer

    Im bernischen Örtchen Bibera schwelt ein Nutzungskonflikt zwischen Bauern und Bibern. Etwa alle 3 Monate werden im Bach Bibera die Biberdämme zerstört, damit das Wasser ungehindert fliessen kann. Da die Felder direkt an den Bach angrenzen, gibt es keine Pufferzone, die das überschüssige Wasser auffangen könnte.
  • Keine Umweltzonen in Schweizer Städten

    Der Bundesrat hat das Gesetzesprojekt zur Schaffung von Umweltzonen abgebrochen. Der Entscheid wird mit der mehrheitlich negativen Haltung der Stellungnahmen von Kantonen und Verbänden während der Vernehmlassung begründet. Dies obwohl die Kantone bei der Ausgestaltung und Umsetzung des Gesetzes grossen Spielraum gehabt hätten. Die Stände begründeten ihre Ablehnung mit einem Missverhältnis von Aufwand und Wirksamkeit.
  • Tim Buktu verteilt unsere erste Postkarte

    Ab heute ist unsere Postkarte in allen Tim Buktu-Kartenständern verfügbar.

  • Neue Atomkraftwerke

    Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit KNS hat die im November 2010 veröffentlichten Gutachten des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI zu den drei Rahmenbewilligungs-gesuchen für neue Kernkraftwerke in den Kantonen Aargau, Bern und Solothurn geprüft. Die KNS attestiert dem ENSI eine umfassende und detaillierte sicherheitstechnische Überprüfung der Gesuche. Sie stimmt den Ergebnissen des ENSI mehrheitlich zu oder erteilt zusätzliche Empfehlungen und Hinweise.

  • Windenergie

    Wie die Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz (Suisse Eole) mitteilt, war das Jahr 2010 ein Rekordjahr für die Schweizer Windbranche.

  • Grillieren mit Kaffeesatz

    Dass Kaffeesatz einen hohen Energiewert hat ist schon länger bekannt. Dass diese Energie nun zur Wärmegewinnung genutzt werden kann, ist eine Neuheit. Die Schaffhauser Firma 3R Company hat ein Verfahren entwickelt, um aus Kaffeesatz Grillbriketts, Heizbriketts und Pellets herzustellen. Der Heizwert dieser Briketts liegt sogar noch höher als der von Holz, man braucht also weniger Kaffeeheizstoff als Holz, um die gleiche Wärmeleistung zu erzielen.

  • Neue Naturparks

    Am vergangenen Freitag lief die Einreichefrist des Bundes für Gesuche um die Verleihung des Parklabels aus. Acht Gesuchseingänge wurden verzeichnet, welche alle das Naturparklabel für die nächsten 10 Jahre erhalten möchten. Wenn alle Gesuche angenommen werden, so werden - zusammen mit jenen die sich im Aufbau befinden oder geplant sind - in der Schweiz bald 19 Naturparks von nationaler Bedeutung stehen. Aktuell sind erst 4 Parks von nationaler Bedeutung und ein Nationalpark (GR) im Inventar aufgenommen.

  • Tschernobyl ist in Wales noch aktuell

    Wie man heute in verschiedenen Medien lesen kann, hat Wales immer noch mit Spätfolgen des Reaktorunglücks von Tschernobyl 1986 zu kämpfen. Rund 5% der 180'000 walisischen Schafe weisen auch heute noch zu hohe Cäsium-137 Belastungen auf, ein extrem radioaktives Element, dessen Halbwertszeit etwa 30 Jahre beträgt.

  • Korallen speichern Klimadaten

    Wassermassen haben wegen ihrer unterschiedlichen Herkunft unterschiedliche Stickstoffisotopensignaturen (unterschiedliche Verhältnisse der stabilen Stickstoffisotope 15N und 14N). Diese Isotopensignale werden in der Biomasse von Tiefseekorallen in mehreren hundert Metern Tiefe eingebaut, die sich von aus dem Oberflächenwasser herabsinkenden organischen Partikeln ernähren. Die Tiefseekorallen erlauben so eine Rekonstruktion der Meeresströmungsverhältnisse der letzten Jahrzehnte.
  • Lernen von der Natur

    In der jüngeren und älteren Geschichte der Menschheit diente die Natur immer wieder als Vorbild für technische Innovationen. Seien es die Blätter der Lotuspflanze, die den Menschen zur Erfindung von selbstreinigenden Oberflächen gebracht haben, seien es Vogelflügel, welche die Flugzeugtechnologie inspirieren oder der Klettverschluss, der nach dem Vorbild der Klettfrüchte erfunden wurde.

  • Schweizer Umwelt und Abfalltaucher SUAT

    Der am 4. Juni 2010 in Basel gegründete Verein Schweizer Umwelt und Abfalltaucher SUAT wird endlich von den Printmedien wahrgenommen. Die Neue Luzerner Zeitung am 4. Dezember 2010 und der heutige Tagesanzeiger berichten ausführlich über diesen Verein. Was die Zeitungen hingegen nicht klar ausdrücken, ist, was die Umwelt- und Abfalltaucher eigentlich wollen.

  • Weltklimakonferenz in Cancún legt soliden Grundstein für weitere Verhandlungen

    Wie das Bundesamt für Umwelt (BAFU) mitteilt, konnten sich an der 16. Weltklimakonferenz in Cancún die 194 Vertragsparteien der Klimakonvention mit Ausnahme von Bolivien auf ein Abschlusstext einigen und so ein Scheitern der Konferenz verhindern. Es wurden inhaltliche Fortschritte im Vergleich zur Klimakonfernez von Kopenhagen gemacht. Der grosse Wurf blieb jedoch aus. Fragen wie verbindliche Verpflichtungen für Länder die dem Kyotoprotokoll nicht angehören, wurden auf nächstes Jahr verschoben.

  • Erfreuliche Einigkeit in der Verkehrspolitik

    Die Schweiz verankert das Verbot von Gigalinern auf Gesetzesebene. Der Nationalrat folgte gestern in dieser Sache dem Ständerat und nahm eine Motion der ständerätlichen Kommission an, welche die Maximallänge von 18.75 Metern und das Maximalgewicht von 40 Tonnen für Transportfahrzeuge auf Gesetzesebene verankern will. Verschiedene Argumente wurden dafür ins Feld geführt. Zum einen gefährde die Zulassung dieser Strassenriesen die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und damit die Rentabilität des Grossprojektes NEAT. Zum anderen sind die Schweizer Strassen nicht für die Megatrucks eingerichtet: Autobahnein- und ausfahrten, Raststättenparkplätze sowie Kreisel, Tunnel und Brücken stellen unüberwindbare Hindernisse für die neue Lastwagengeneration dar. Es wären Investitionen in Milliardenhöhe notwendig, um das Strassennetz anzupassen.
  • Welcher Fisch kommt auf den Tisch?

    Die Weihnachtstage stehen bevor und damit auch die Zeit des Jahres, in welchen sich die meisten SchweizerInnen den Bauch mit guten und üppigen Speisen füllen. Besonders beliebt sind - vor allem als Appetitanreger - auch diverse Fischsorten und Häppchen.

  • Standesinitiativen zu Lebensmittelimporten aus ökologisch und sozial inakzeptabler Produktion

    Zwischen Januar 2008 und Mai 2009 haben die Kantone Jura, Neuenburg, Genf, Freiburg und Waadt fünf Standesinitiativen eingereicht, in denen sie ihre Sorge über den Import von Lebensmitteln aus sozial und ökologisch unhaltbaren Produktionsbedingungen zum Ausdruck bringen.

  • Warm, Wärmer, 2010

    Gemäss dem deutschen Klimaforscher Peter Höppe war 2010 das wärmste Jahr seit 1880. Die Monate März bis Juni schlugen global gesehen mit absoluten Höchstwerten zu Buche. In Pakistan wurde die asiatische Rekordtemperatur von 53.3°C schon im Mai gemessen.

  • Welche Geschichte schreibt Cancun?

    Gemäss Berichten verschiedener Medien ist die Grundstimmung an der Klimakonferenz am Tag seiner Beendigung verhalten positiv.

  • Momentaufnahme oder historische Verpflichtung?

    (Noch-)Bundespräsidentin Leuthard hat in Cancun ein neues Rechensystem für CO2-Kompensationen vorgeschlagen. Bisher dürfen Entwicklungsländer noch mehr CO2 ausstossen als Industrieländer, da sonst ihr Wachstum zu stark gebremst wird. Leuthard möchte hier das Verursacherprinzip einführen, jedes Land soll kompensieren, was es ausstösst, ungeachtet seiner Vorgeschichte und Stellung in der globalen (Wohlstands-)Hierarchie.

  • Schweiz auf Platz 13 im Klimaschutz

    Wie man auf swissinfo.ch nachlesen kann, nimmt die Schweiz nur den 13. Platz unter den Ländern ein, die sich für den Klimaschutz einsetzen.

  • Wärmerekord Jahrzehnt

    Das zu Ende gehende Jahrzehnt war die wärmste Dekade seit 1850. Auch 2010 war im globalen Durchschnitt besonders heiss.
  • Europäischer Umweltbericht

    Wie das Bundesamt für Umwelt mitteilt, sind am 30. November 2010 in Brüssel die Ergebnisse des Berichts der Europäsichen Umweltagentur EUA über den Umweltzustand in Europa vorgestellt worden: Der Bedarf an natürlichen Ressourcen steigere den Druck auf unser Naturkapital: Biodiversität, Boden, Luft und Wasser. Eine effizientere Ressourcennutzung durch eine grüne Wirtschaft sei daher unerlässlich. Die Schweiz als Mitglied der EUA hat am Bericht aktiv mitgearbeitet und muss die vereinbarten Ziele auch umsetzen.

  • Nahrung für Autos statt Menschen

    Bioethanol – aufgekommen nach der ersten Ölkrise in den 70er-Jahren – galt lange als Teil einer Lösung der zunehmenden Ölknappheit. Aus Biomasse hergestellt, zählt man es zu den erneuerbaren Energien.

  • Atommüllentsorgung

    Wie die Schweizerische Energiestiftung SES gestern mitteilt, geht heute die öffentliche Anhörung über die Atommüllentsorgung zu Ende. Gegen 4000 Personen haben die Möglichkeit ergriffen und Einsprache gemacht. Der Grundtenor der Einsprache ist: So nicht!
  • Ausstieg aus Atomenergie

    Am gestrigen Abstimmungssonntag wurden nicht nur eidgenössische Vorlagen behandelt. In der aufgeheizten Stimmung sind jedoch zwei weitere aufsehenerregende Neuigkeiten womöglich untergegangen: Die Bevölkerung der Städte Bern und St. Gallen befürwortet einen Atomausstieg bis 2039 beziehungsweise 2050. Die Vorlagen waren Gegenvorschläge zu Initiativen, die einen schnelleren Ausstieg forderten. Die Initiativen wurden jedoch beide abgelehnt.

  • Am Montag beginnt der UN-Kimagipfel in Cancun

    Im Jahr 2012 läuft das Kyoto Protokoll aus. Die im Anhang B des Kyoto-Protokolls versammelten industrialisierten Vertragsstaaten haben sich darauf festgelegt, ihre Treibhausgasemissionen im Zeitraum von 2008 bis 2012 um durchschnittlich 5,2 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken.
  • Bekämpft der Bund CO2-Symptome?

    Der Bundesrat hat an seiner gestrigen Sitzung einen Teilentwurf der Verordnung über das CO2-Gesetz vorgelegt. Neu müssen fossil-thermische Kraftwerke - also solche die Öl, Gas oder Kohle zur Stromgewinnung nutzen - ihren CO2-Ausstoss vollumfänglich kompensieren. Zudem müssen neue Kraftwerke einen Wirkungsgrad von mindestens 62% aufweisen. Einen solchen Wirkungsgrad erreichen die Kraftwerke nur, wenn sie zusätzlich auch noch Wärme produzieren.

  • Zersiedelung der Schweiz

    Wie das Bundesamt für Umwelt am 22. November 2010 mitteilt, steht die Landschaft der Schweiz unter Druck. Gründe dafür sind das Bevölkerungswachstum, steigender Wohnflächenbedarf, zunehmender Verkehr und eine teilweise ungeordnete Siedlungsentwicklung. Zwischen 1983 und 2007 ist der Anteil der Siedlungen von 6 auf knapp 8% der Gesamtfläche der Schweiz gestiegen.
  • Die dunkle Seite des Lichts

    Das Bundesamt für Umwelt hat einen Bericht zum Zustand der Schweizer Landschaft veröffentlicht. In diesem wird aufgezeigt, dass die ursprüngliche, natürliche Landschaft in der Schweiz durch die Siedlungstätigkeit und die intensive Nutzung stark beeinträchtigt wird.
  • Missing Women in Westeuropa

    Das Problem kennt man vor allem aus asiatischen Ländern wie Indien: Aufgrund der Heiratsgepflogenheiten (Hohe Mitgift der jungen Frauen) sind vor allem Knaben erwünscht. Weiblicher Nachwuchs wird nach Möglichkeit verhindert. Dies führt dazu, dass in gewissen Ländern die Geschlechter sehr ungleich vertreten sind.

  • Egoismus einmal anders

    Neuenburger Biologen fanden heraus, dass egoistisches Verhalten von Fischen dem ganzen Schwarm nutzen kann. Gewisse Barschen, die ihren Parasiten nachjagen, werden später von diesen weniger belästigt. Nicht nur die Verfolger selbst werden weniger belästigt, auch deren Artgenossen werden von den Parasiten in Ruhe gelassen.
  • Weltklimakonferenz in Cancun

    Bundesrat verabschiedet Verhandlungsmandat für die Weltklima-konferenz in Cancun vom 28. November bis 10. Dezember 2010.
  • Luzern fördert erneuerbare Energien

    Wie die Staatskanzlei des Kantons Luzern mitteilt, fördert der Kanton mit rund 12 Millionen Franken auch 2011 den Einsatz von erneuerbaren Energien in bestehenden Bauten im Wärmebereich und in die Gebäudererneuerung nach Minergie-Standards.
  • Neue Atomkraftwerke in der Schweiz

    Wie das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI heute mitteilt, können die Gesuche für den Bau eines neuen Atomkraftwerks der Betreiber der drei heutigen AKW Standorte Benznau, Gösgen und Mühleberg weiter verfolgt werden.
  • Antibiotika in der Tiermedizin

    Das Bakterium Staphylococcus pseudintermedius kommt natürlicherweise bei Hunden vor. Es kann bei Hunden und Katzen Hautinfektionen verursachen, ebenso treten Infektionen von Operationswunden auf. Es wurde gezeigt, dass Menschen mit engem Kontakt zu diesen Tieren in den Nasenhöhlen das Bakterium beherbergen können, normalerweise ohne eine Infektion zu entwickeln.
  • Zucker gegen Glätte

    Der Walliser Nationalrat Freysinger forderte den Bundesrat auf, den Einsatz von Zucker statt Salz im Winterdienst zu prüfen.
  • Erneuerbare Energien

    Erneuerbare Energien wie Windkraft und Sonnenenergie sind nach einem Bericht der International Energy Agency IEA von entscheidender Bedeutung, um die Welt auf einen nachhaltigeren Energiepfad zu führen. Das Potential wäre immens. Aber wie schnell der Anteil der erneuerbaren Energiequellen bei der Deckung des globalen Energiebedarfs wächst, hängt wohl von staatlichen Unterstützungsmassnahmen ab. Denn ohne Unterstützung sind diese Energiequellen zur Zeit nicht wettbewerbsfähig.

    Damit sich die IEA Prognose einer Verdoppelung dieser Energiequellen auf 14% bis ins Jahr 2035 erfüllt, sind noch gewaltige Anstrengungen nötig.

  • GLP will Energiesteuer statt der Mehrwertsteuer

    Wie man in den Printmedien lesen kann, will die Grünliberlale Partei der Schweiz GLP eine Initiative lancieren, mit der sie die Mehrwertsteuer durch eine Steuer auf nicht erneuerbare Energien ersetzen will.
  • Tourismus ohne Grenzen

    Ab 2012 will Virgin Galactic – das Weltraumtourismusunternehmen von Richard Branson – kommerzielle Flüge ins All anbieten. Auch andere private Unternehmen entwickeln Raumschiffe für touristische Ausflüge in den erdnahen Weltraum oder stehen sogar schon in den Startlöchern.
  • Schutz für den Indischen Ozean

    Grossbritanien hat im Indischen Ozean das grösste Meeresschutzgebiet der Welt eingezont. Auf einer Fläche von 544'000 km2 um den Chagos Archipel ist kommerzieller Fischfang verboten. Dies entspricht rund 13 mal der Fläche der Schweiz.
  • Andere Länder andere Sitten

    Während die Neapolitaner ihren Hausmüll auf den Strassen deponieren, werfen die Chinesen mangels Deponien den Müll in den Jangtse Fluss.
  • Kohlekraftwerke und Klimawandel

    Im Regierungsprogramm 2009 bis 2012 der Bündner Regierung kann man folgendes zum Klimawandel nachlesen:

  • Biodiversitätskonferenz endet mit Teilerfolg

    Am vergangenen Samstag ist die Biodiversitätskonferenz in Nagoya mit einem unerwarteten Erfolg zu Ende gegangen. Die Staaten einigten sich darauf, bis 2020 17% der Landfläche und 10% der Meeresfläche unter Schutz zu stellen!
  • VCS behält sein Beschwerderecht

    Der Bundesrat hat die Liste der beschwerdeberechtigten Organisationen überprüft. Kriterien für das Beschwerderecht sind u.a. eine gesamtschweizerische und keine wirtschaftliche Tätigkeit.
  • Neues Massensterben?

    Wie auf Spiegel-Online vom 27.10.2010 zu lesen ist, kommt eine internationale Forschergruppe von verschiedenen Universitäten zum Schluss, dass uns höchstwahrscheinlich ein neues Massensterben bevorsteht. Das fünfte und bisher letzte hat vor 65 Millionen Jahren stattgefunden, als die Dinosaurier ausstarben.
  • 1200 neue Arten entdeckt

    Wie man auf NZZ-Online am 27. Oktober 2010 nachlesen kann, sind zwischen 1999 und 2009 im Regenwaldgebiet des Amazonas 1200 neue Arten - 3 pro Tag - entdeckt worden. Dies teilte die Umweltorganisation WWF anlässlich der im japanischen Nagoya tagenden UN-Artenschutzkonferenz mit. Insgesamt wurden 637 neue Pflanzen, 257 Fische, 216 Amphibien, 55 Reptilien, 39 Säugetiere und 16 Vögel vorgestellt.
  • Gigantismus in der Wüste

    Heute wurde vom amerikanischen Innenministerium die Baubewilligung für das grösste Solarkraftwerk der Welt erteilt. Die vierteilige Anlage, welche in der Mojavewüste in Kalifornien zu stehen kommt, hat gigantische Ausmasse. Sie wird bis zu 1000 Megawatt Strom pro Tag produzieren und damit 300'000 Haushalte versorgen. Dies entspricht der Leistung des Kernkraftwerks Gösgen.
  • 15 % Energie sparen

    Laut Studie „Energiemanagement Bergbahnen" von Seilbahnen Schweiz und grischconsulta benötigen die Schweizer Bergbahnen 183 GWh Strom. 55 % entfallen auf die Bahnen selber, 32 % auf die künstlichen Beschneiungs-anlagen und etwa 13 % werden von weiteren Dienstleistern wie der Gastronomie benötigt. Die 183 GWh entsprechen in etwa dem Stromverbrauch der Zürcher Gastronomie.
  • Saubere Energie vs. Naturschutz

    In den Kantonen Neuenburg, Basel und Aargau sollen Windanlagen errichtet werden. Diese stossen in der Bevölkerung auf unterschiedliche Akzeptanz. Während man in Basel und im Aargau den Anlagen neutral bis positiv gegenübersteht, regt sich im Kanton Neuenburg grosser Widerstand gegen die Anlagen, mitunter von prominenter Seite. Der bekannte Umweltschützer Franz Weber unterstützte die Gegner jüngst an einer Veranstaltung. Grund für den Protest ist der geplante Standort. Sowohl im Aargau wie auch im Kanton Neuenburg würden die Anlagen in bedeutenden Naturschutzgebieten zu stehen kommen. Was ist uns wichtiger? Sauberer Strom oder eine intakte Natur und ein schönes Landschaftsbild?

  • Quo vadis?

    Während in Nagoya mehr als 150 Länder über die Erhaltung der biologischen Vielfalt diskutieren, kürzt der Zürcher Kantonsrat das Budget zur Erhaltung der heimischen Fauna und Flora. Die diversen Boni des Finanzplatzes müssen also irgendwie anders finanziert werden.
    Bleibt zu hoffen, dass die Diskussionspartner der Schweiz in Nagoya davon nicht Wind kriegen, sonst wirken die ehrgeizigen Forderungen der Schweiz plötzlich unglaubwürdig.
  • Starke Erneuerbare Energien

    Dass sich mit erneuerbaren Energien nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Geld verdienen lässt, ist längst kein Geheimnis mehr. Eine Initiative (Cleantech-Initiative), die von der SP lanciert wurde und von verschiedenen Firmen, Verbänden und Parteien unterstützt wird, will die Position der erneuerbaren Energien in der Schweiz stärken und dadurch 100'000 neue Arbeitsplätze schaffen sowie die Energieversorgung der Schweiz über erneuerbare Energien sichern.
  • Migrationsprobleme in der Pflanzenwelt

    In der Schweiz gibt es viele Pflanzen, welche man als Neophyten – also ursprünglich nichteinheimische Pflanzen – bezeichnet. Alle Pflanzen, welche nach dem Jahr 1500 in die Schweiz gekommen sind, werden als Neophyten bezeichnet. Meistens sind sie harmlos oder sogar nützlich, wie der Mais und die Kartoffel beweisen.
  • Den Artenverlust stoppen

    Heute hat in Nagoya (Japan) die 10. UNO-Konferenz über die Biodiversität begonnen. Die 192 Vertragsstaaten müssen in den kommenden 12 Tagen das Scheitern der Biodiversitätsziele von 2002, die einen Stopp des Artenverlustes bis ins Jahr 2010 vorsahen, erklären. Auch die Schweiz gehört nicht zu den Musterschülern. Von 11 Biodiversitätszielen wurden bis anhin nur deren 5 (teilweise) erreicht.
  • Firmen sollen ÖV-Steuer bezahlen

    Im Zusammenhang mit dem heutigen Durchstich des Gotthard-Basistunnels sind in den letzten Tagen mehrere Artikel über die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) erschienen.
  • Klimafreundliche Ernährung

    In unserem Alltag haben wir nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, Energie zu sparen oder den eigenen CO2-Ausstoss zu minimieren. Der richtige Umgang mit Mobilität, Heizungen sowie mit elektrischen Geräten weist ein grosses Potenzial zum Energie- und CO2-Sparen auf und ist relativ gut bekannt. Ein weiterer Bereich – dessen wir uns womöglich weniger bewusst sind – wird immer wichtiger: Unsere Ernährung.

  • Zumthor-Projekt auf der Insel Ufenau darf gebaut werden

    Auf der seit 1927 unter Naturschutz stehenden Insel Ufenau oder Ufnau im Zürichsee darf das Ausflugsrestaurant gebaut werden. Der Verein Ufenau ohne Neubau erlitt eine Niederlage. Der Schwyzer Regierungsrat hat alle Einsprachen zum Zumthor-Projekt abgewiesen. Anders als die Natur- und Heimatschutzkommission des Bundes hält der Kanton das umstrittene Projekt für bewilligungsfähig. Die Bewirtung der Gäste habe eine grosse Tradition auf der Insel, die seit mehr als 1000 Jahren im Besitz des Klosters Einsiedelns ist.
  • Treibhausgasemmissionen bei der Wasserkraft

    Die Stromgewinnung durch Wasserkraft hat in vielen Ländern eine grosse Bedeutung. Insbesondere in der Schweiz, wo die Hälfte des Stromes aus der Wasserkraft gewonnen wird, ist die klimafreundliche Methode beliebt.
  • Kuriose Amerikaner

    Die kalifornische Umweltbehörde CARB (California Air Resources Boards" erwägt ein Verbot von schwarzen Autos. „Wieso?" werden Sie sich jetzt fragen.

  • Einfuhrverbot für Ahornbäume aus China

    Der Citrusbockkäfer (Anoplophora chinensis) zählt in seiner asiatischen Heimat zu den gefährlichsten Schädlingen für Laubgehölze.

  • Mobilität: Wer zahlt, verkehrt

    Wie man im Tagesanzeiger vom 5. Oktober 2010 lesen kann, hat unsere Mobilität ihren Preis. Die kantonalen Umwelt- und Verkehrsdirektoren wollen die Benutzer von Strasse und Schiene mehr in die Pflicht nehmen, um die immer teurer werdende Verkehrsinfrastruktur zu finanzieren. Ihnen schwebt ein Mehrpreis von 32 Rappen pro Liter Benzin, eine Erhöhung der Autobahnvignette auf 100.- Fr. und eine 12%-ige Erhöhung der Bahnbillette vor.
  • Die Schweiz will ihre Alpen nicht schützen

    In der vergangenen Woche hat der Nationalrat beschlossen die Ausführungsbestimmungen zur Alpenkonvention, welche 1989 von den Alpenanrainerstaaten verabschiedet wurde, nicht zu ratifizieren. Obwohl die Schweiz bei der Ausarbeitung dieser Bestimmungen einen erheblichen Anteil hatte und obwohl keine einzige Gesetzesänderung notwendig gewesen wäre, hat sich die Mehrheit der Räte gegen die Ratifizierung ausgesprochen.

    Hauptsächlicher Kritikpunkt war die vermeintliche Vernachlässigung und Erschwerung der Wirtschaft im Alpenraum.

    Interessanterweise handelte es sich bei den Kritikern mehrheitlich um Ratsmitglieder aus dem Flachland, bei den Parlamentariern aus dem (betroffenen) Alpenraum war die Resonanz hingegen mehrheitlich positiv.

    Brisant ist dieses Thema nicht nur wegen einer weiteren verpassten Chance für die Schweiz den Alpenraum über ihre Grenzen hinweg effizient zu schützen: Die nächsten zwei Jahre wird Bundespräsidentin Leuthard als neue UVEK-Vorsteherin die Alpenkonvention präsidieren und darf sich jetzt schon mal in Erklärungen für das erneute Abseitsstehen der Schweiz üben.

    Neben den unmittelbaren Auswirkungen auf den Alpenraum und verärgerten Vertragspartnern wird die Schweiz nun – gemäss Befürchtungen von Bundesrat Leuenberger – ihre isolationistische Haltung auch in anderen Bereichen zu spüren bekommen.

  • Unternehmen übertreffen CO2-Ziele auch im Jahr 2009

    Schweizer Unternehmen, die von der CO2-Abgabe befreit sind, haben dieses Jahr zum zweiten Mal Emissionsgutschriften an den Bund zurückgegeben, um ihre CO2-Emissionen zu decken. Wie bereits im Vorjahr wurden im Jahr 2009 die Begrenzungsziele übertroffen.
  • Halbherzige CO2-Reduktion

    Gestern wurde im Nationalrat die Initiative für menschenfreundliche Fahrzeuge beraten. Die Debatten dauerten circa vier Stunden und endeten mit einer Enttäuschung für den Klimaschutz. Die Parlamentarier verpassten es ein weiteres Mal, ein griffiges Instrument zur Reduktion von Treibhausgasen einzuführen. Die Initiative, welche eine Obergrenze des CO2-Ausstosses von 250g/km (ca. 11l/100km) und eine Gewichtsbegrenzung von 2,2 Tonnen vorsieht wurde mit einer grossen Mehrheit zur Ablehnung empfohlen. Die Argumente, die dagegen vorgebracht wurden, waren der Eingriff in die persönliche Freiheit, die anstehende Revision des CO2-Gesetzes sowie die Notwendigkeit dieser Fahrzeuge für gewisse Regionen und Berfustätigkeiten. Dieses letzte Argument wurde jedoch vom Initiativkomitee immer wieder dadurch entkräftet, dass Personen, welche wirklich ein Auto mit 4x4 und viel Kraft zur Ausübung ihres Berufes brauchen dieses selbstverständlich auch fahren dürfen. Nichtsdestotrotz wurde auch diese Begründung mit Erfolg vorgebracht.

    Ergebnis dieser vierstündigen Debatte war, dass man sich darauf einigte, der Kommission den Auftrag zu geben, einen Gegenvorschlag zur Initiative auszuarbeiten. Dieser soll zugleich das Kernstück der CO2-Gesetzrevision sein und den durchschnittlichen Ausstoss auf 130g/km bis 2015 reduzieren. Das bedeutet, dass nach wie vor alle Autos auf Schweizer Strassen verkehren dürfen, lediglich der Durchschnitt ihrer CO2-Emissionen darf 130g/km nicht überschreiten.

    Somit hat die Schweiz weiterhin europaweit eine der laschesten Emissionsbegrenzungen bei dem gleichzeitig höchsten CO2-Ausstoss im Privatverkehr.

    Und das wiederholt vorgebrachte Argument, dass die Schweiz global gesehen – mit einem Anteil von 1 Promille an den weltweiten Emissionen – keine Rolle spiele, darf man nicht gelten lassen.

  • Verschwinden die letzten Grünflächen aus unseren Städten?

    Zu Beginn dieser Woche wurde im Ständerat die sogenannte Landschaftsinitiative beraten, welche ein 20-jähriges Moratorium für Umzonungen (Umwandlung von Kultur- in Bauland) vorsieht. Gegenwärtig wird in der Schweiz pro Sekunde ein Quadratmeter Land überbaut. Pro Jahr sind das 32 km2 oder etwas mehr als die Fläche des Walensees. Der Bundesrat wie auch der Ständerat lehnen diese Initiative ab und wollen stattdessen die Revision des Raumplanungsgesetzes stärker in Richtung Landschaftsschutz umgestalten. Die Rede ist von einer „Verdichtung nach innen", was bedeutet, dass die bestehenden Siedlungsräume noch stärker genutzt werden sollen. Zur Zeit beträgt die durchschnittliche Bevölkerungsdichte in der Schweiz 234 Einwohner/km2. Gewisse Kantone weisen jedoch eine deutlich höhere Bevölkerungsdichte auf. Bei anhaltendem Bevölkerungswachstum dürften Verhältnisse wie im Kanton Zug (ca. 500 Einwohner/km2) für die meisten Kantone die Regel werden.

    Die Bauzonen in ländlichen Gebieten sollen in Zukunft deutlich abnehmen (durch Auszonungen) und bei Umzonungen, welche für den Landbesitzer einen Mehrwert bedeuten, soll ein Viertel des entstehenden Mehrwerts an den Bund abgegeben werden. Diese Abgaben sollen unter anderem für Entschädigungen bei Auszonungen verwendet werden.

    Durch das vorgesehene Gesetz besteht die Gefahr, dass durch die „Verdichtung nach innen" auch noch die letzten Grünflächen aus den grossen Städten verschwinden. Alternativen sind zurzeit nicht in Sicht, obwohl mit geringem Aufwand grosse Wohnflächen geschaffen werden könnten. In verschiedenen Schweizer Städten verhindert beispielsweise der Denkmalschutz eine effiziente Nutzung von Dachstöcken, welche momentan nicht – oder nur beschränkt – genutzt werden können. Dabei wäre die Nachfrage nach zentral gelegenem Wohnraum in Zeiten der Reurbanisierung so gross wie selten.

  • Das Ende der Nachhaltigkeit?

    Am vergangenen Montag hat sich der neu zusammengesetzte Bundesrat zu einer ausserordentlichen Sitzung getroffen, um die Neuverteilung der Departemente zu bestimmen.

    Ein besonderer Knackpunkt war das freiwerdende UVEK (Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) das bisher von Bundesrat Leuenberger geleitet wurde.

    Nun hat sich die CVP mit Bundesrätin Doris Leuthard das Infrastrukturdepartement unter den Nagel gerissen. Sowohl ihr Präsident Christophe Darbellay als auch Economiesuisse-Präsident Gerold Bührer und verschiedene andere bürgerliche Politiker wünschten sich diesen Wechsel.

    Für den Umweltbereich könnte dieser Wechsel einschneidende Konsequenzen haben. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass Leuthard die – von Leuenberger in jahrelanger Arbeit aufgebaute – Nachhaltigkeitsstruktur des UVEK grundlegend verändern wird. Dennoch stehen entscheidende Richtungswechsel an.

    Leuthard, welche der Atomlobby nahe steht, wird sich mit grosser Wahrscheinlichkeit für den Bau von 2 neuen AKW's einsetzen. Dies ist zumindest der ausdrückliche Wunsch verschiedener Bürgerlicher und ist – betrachtet man die früheren Mandate Leuthards – gar nicht abwegig. Zur anstehenden Schlüsselentscheidung in der Energiepolitik kommt noch ein weiteres heikles Dossier hinzu. Verschiedene Bürgerliche, allen voran Vertreter der Economiesuisse, wünschen sich eine „ausgeglichenere" Verkehrspolitik. Konkret wird die Güterverkehrsverlagerung auf die Schiene kritisiert. Anstatt bei Engpässen auf die Schiene umzusteigen, wird gefordert, das in der Schweiz geltende Nachtfahrverbot für Lastwagen aufzuheben. Das Projekt NEAT wäre dadurch unmittelbar gefährdet. Die Zeit wird zeigen, ob sich die neue Umwelt- und Verkehrsministerin für eine nachhaltige, verantwortungsvolle Umweltpolitik einsetzt oder ob sie die Interessen ihrer „Königinnenmacher" durchsetzt.

  • Zu hohe Forderungen von Umweltgruppierungen?

    Gestern wurde in der Schweiz abgestimmt. Unter anderem auch über einige umweltrelevante Vorlagen. Im Kanton Zürich wurde eine Volksinitiative des VCS – die den Ausbau der Schienenzahl zwischen Zürich und Winterthur von zwei auf vier Geleise zum Inhalt hatte – mit 70% der Stimmen abgelehnt. Ebenso wurde in der Stadt Luzern eine Volksinitiative der Grünen zur Förderung des ÖV's und des Fuss- und Veloverkehrs zugunsten eines Gegenvorschlags mit über 63% abgelehnt.

    Diese Resultate muten befremdend an, wenn man bedenkt, dass in Zürich seit Jahren keine Vorlage zum ÖV-Ausbau abgelehnt wurde und dass in Städten (wie Luzern) die Einstellung zu ÖV und Velos grundsätzlich sehr positiv ist.

    Fordern Grüne und Umweltverbände zuviel? Findet bei den Stadtbürgern ein Wertewandel statt?

    Die Antwort könnte ziemlich einfach sein. Es geht einmal mehr ums liebe Geld. Das Zürcher Projekt war mit einer halben Milliarde Franken budgetiert, die Luzerner Initianten forderten eine Erhöhung des ÖV-Anteils um 10% in 10 Jahren. Der Gegenvorschlag der Luzerner Behörden, der angenommen wurde, ist inhaltlich identisch, will jedoch keine Richtwerte festschreiben. Im Kanton Zürich will man gemäss den Gegnern lieber beim Bund Druck machen, da die Schienenpolitik grundsätzlich Sache des Bundes und nicht Sache der Kantone sei und somit auch der Bund die Kosten tragen soll. Böse Zungen könnten behaupten, dass in Zürich der Name VCS auch entscheidend zum Misserfolg beigetragen hat.

  • Unerforschte Nanopartikel

    Die Nanotechnologie ist eines der am stärksten expandierenden und boomenden Forschungsgebiete der letzten Jahre. Die Schweiz gehört dabei mit verschiedenen wichtigen Forschungsstellen- und projekten zu den globalen Vorreitern. Die Erwartungen sind gross. Transportsysteme für Medikamente auf Nanopartikelbasis, welche den Weg an ihren Bestimmungsort im Körper alleine finden, sind momentan zwar noch Zukunftsmusik aber in der Autoindustrie werden beispielsweise heute schon Nanopartikel für Pneus verwendet, um die Reifenhärte zu erhöhen, was den Rollwiderstand senkt und somit bis zu 10% Treibstoffeinsparungen ermöglicht.

    Die Risiken der Nanotechnologie für Mensch und Umwelt sind jedoch weitgehend unerforscht. So wird an der Universität Basel ein Studiengang in Nanowissenschaften angeboten, Module im Bereich Toxikologie oder Risikofragen sucht man aber vergebens.

    Ein Experte schlägt jetzt Alarm. Die Forschung müsse sich auch vermehrt mit den Risiken befassen. Einzelne Nanopartikel stehen im Verdacht, schwerwiegende Entzündungen bis hin zu Krebs in der Lunge auszulösen – ähnlich wie das mittlerweile verbotene Brandschutzmaterial Asbest. Ein grundlegendes Problem sei, dass die Abhängigkeit der Forschung von Geldern privatwirtschaftlicher Akteure – vor allem interessiert an möglichst schnell verwertbaren Produkten und nicht in erster Linie an Risikoforschung – zu gross ist.

    Immerhin wird das Problemfeld auf politischer Ebene jetzt angegangen. Ein Vorstoss im Ständerat beauftragt den Bundesrat eine allfällige Deklarationspflicht für Produkte, die Nanopartikel beinhalten, zu prüfen. Diese besteht bis dato nicht.

  • Verbot von Einwegplastiksäcken im Jura

    m Kanton Jura sind jüngst die bekannten weissen Einwegplastiksäcke der Grossverteiler verboten worden, um die dadurch verursachte Müllflut einzudämmen. Der Kanton wird in den nächsten zwei Jahren die Massnahme umsetzen. Weiterhin erlaubt sind die Säcke für Früchte und Gemüse. Das Ziel ist es, die Bevölkerung dazu zu bewegen, ihre Taschen mehrmals zu gebrauchen und nicht jedes Mal eine Neue zu nehmen.

    Auch auf nationaler Ebene soll etwas geschehen. Ein Freiburger Nationalrat (Dominique de Buman) hat angekündigt, in der laufenden Herbstsession eine Motion einzureichen, deren Gegenstand ein nationales Verbot der Einwegplastiksäcke ist.

    Vor zwei Jahren ist derselbe Parlamentarier mit einem ähnlichen Vorstoss gescheitert. Diesmal könnte er jedoch mehr Erfolg haben, denn auch in anderen Kantonen (Wallis) wird laut über Verbote nachgedacht und in einer Stadt (Genf) sind diese schon Tatsache.

  • Atomendlager Wellenberg

    Am Montag versammelten sich in Stans - anlässlich der Informationsveranstaltung des Bundes über das mögliche Endlager Wellenberg für schwach- und mittelradioaktive Abfälle - 250 Personen, um gegen das geplante Endlager, welches schon seit langer Zeit im Gespräch ist, zu demonstrieren. Die Gemeindebehörde von Engelberg hat sogar zur Teilnahme an der Demonstration und zum Boykott der Infoveranstaltung aufgerufen.

    Das Endlager Wellenberg wäre für schwach- und mittelradioaktiven Abfall (beispielsweise kontaminierte Schutzkleidung, ausgediente medizinische Geräte oder sogenanntes schweres Wasser) vorgesehen. Diese Abfälle stammen nicht in erster Linie aus Atomkraftwerken, sondern entstehen im Rahmen von alltäglichen und selbstverständlichen Dienstleistungen wie beispielsweise dem Betrieb eines Spitals. Die Notwendigkeit eines Endlagers ist unbestritten, ebenso jedoch das Faktum, dass niemand das Endlager vor seiner Haustüre haben will.

  • SUAT Schweizer Umwelt- und Abfalltaucher

    Am 4. Juni 2010 wurde in Basel der Verein Schweizer Umwelt- und Abfalltaucher gegründet.

    Die Umwelt- und Abfalltaucher wollen:

    • Keine Abfälle in der Natur
    • Saubere See- und Flussufer
    • Saubere Gewässer
    • Schutz des Lebensraums Wasser
    • Schutz unserer Fische
    • Mehr verantwortungsbewusstsein
    • Das Sie uns helfen unserer Natur zu helfen

    Der Verein führt folgende Tätigkeiten aus:

    • Unterwasserreinigung "Abfalltauchen"
    • Überwasserreinigung "Uferreinigung und Treibholz einsammeln"
    • See- und Flussuferreinigung
    • Wasser- und Seegrundproben
    • Reinigung von Ansauganlagen
    • Kontrolltauchgänge z.B. öffentliche Schwimmbäder, Hafenanlagen, Bojen etc.
    • Zusammenarbeit mit Behörden und Umweltschutzorganisationen
    • Suchen und Bergen von Gegenständen

    {xtypo_info}Mehr erfahren Sie unter:
    SUAT Schweizer Umwelt- und Abfalltaucher
    Burgunderstrasse 42
    4051 Basel
    Tel: 079 871 50 42
    http://www.suat.ch/
    {/xtypo_info}

  • Schweizer Solarboot

    Laut 20Minuten vom 28.September 2010 will ein Schweizer Solarboot die Welt umrunden. Das grösste Solarboot der Welt des Schweizer Projekt-gründers Raphaël Domjan gilt als technisches Wunderwerk. Der 31 Meter lange, 15 Meter breite und 95 Tonnen schwere Katamaran hat 537 m2 Solarzellen und erreicht eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 14 km/h. Das Boot kommt drei Tage ohne Sonne aus.

    Gestern lief die Tûrandor PlanetSolar in Monaco aus und ist acht Monate unterwegs. Die erste Station der Reise ist Miami. Das Solarboot, das unter Schweizer Flagge fährt, gilt als Meilenstein für die Nutzung der Solarenergie in der Schifffahrt.

  • Ökologische Autos zahlen sich bald aus

    Laut einem Bericht vom 21. Sep. 2010 in 20Minuten sollen ab 2012 umwelt-freundliche Autos im Kanton Luzern steuerlich begünstigt werden. Der Regierungsrat will deshalb dem Kantonsrat Vorschläge zur Ökologisierung der Fahrzeugsteuer unterbreiten. Die Besteuerung der Fahrzeuge soll neu nicht mehr nur von der Grösse des Hubraumes, sondern auch von der Motorleistung abhängig sein. Laut Regierungsrätin Yvonne Schärli könne mit diesem Mischtarif die Umweltbelastung besser abgebildet werden.

  • Öko-Lampen für die Strasse

    Nach einem Bericht in in der Gratiszeitung 20minuten vom 10.09.2010 werden zur zeit in der EU Richtlinien erarbeitet, die den Verkauf von Quecksilberdampflampen ab 2015 verbieten. Da die Schweiz diese Richtlinien wohl übernehmen muss, laufen in mehreren Gemeinden Versuche mit Leuchtdioden (LED). Diese produzieren weniger Streulicht, haben eine bis zu viermal solange Lebensdauer als die Quecksilberdampflampen und verbrachen bis zu 40% weniger Energie.

    {xtypo_info}Mehr finden Sie unter:
    www.20min.ch{/xtypo_info}

  • Ölsandgeschäft

    Wie man folgedem Artikel des Tagesanzeigers vom 30.07.2010 entnehmen kann, investiert Kanada Milliarden in das Ölsandgeschäft.

    {xtypo_info}Mehr finden Sie unter:
    www.tagesanzeiger.ch{/xtypo_info}

  • Abfall und Bussen

    Wie man dem folgenden Artikel aus 20 Minuten Online entnehmen kann, schützen Bussen vor Abfall nicht.

    {xtypo_info}Quelle:
    www.20min.ch{/xtypo_info}

  • Schweiz organisiert Vorbereitungstreffen für Klimakonferenz in Mexiko

    Die Schweiz führt im September 2010 in Genf zusammen mit Mexiko ein informelles Ministertreffen durch. Zur Vorbereitung auf die Weltklimakonferenz von Ende November im mexikanischen Cancun soll die langfristige Finanzierung für Klimamassnahmen diskutiert werden.

    Mit dem Treffen der Klimaminister vom 1. bis 3. September 2010 in Genf will die Schweiz einen Beitrag zu den laufenden Klimaverhandlungen leisten. An der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 wurde deutlich, dass die Verhandlungen in Teildossiers vorankommen müssen, wenn die internationale Gemeinschaft Ziele im Klimaschutz vereinbaren will. Dazu müssen konkrete Fortschritte in den verschiedenen Handlungsfeldern (wie z.B. der Finanzierung oder Massnahmen gegen die Waldrodung) erarbeitet werden. Diese sind nur möglich, wenn zwischen den wichtigsten Akteuren eine Einigung in zentralen Fragen erreicht wird.

    Mexiko, welches den Prozess bis zur nächsten Klimakonferenz Ende November 2010 in Cancun steuert, organisiert daher zusammen mit verschiedenen Partnern mehrere derartige Treffen auf Experten- oder Ministerstufe. Das mittelamerikanische Land ist Mitglied der von der Schweiz geleiteten Verhandlungsgruppe (Environmental Integrity Group). Es hat die Schweiz angefragt, ob sie ein Treffen auf Ministerstufe zum Thema Langzeitfinanzierung organisiere. Die Schweiz setzt damit einen Prozess fort, der 2006 mit einem ähnlichen Ministertreffen in Rüschlikon (ZH) begonnen hat. Dieses diente zur Vorbereitung der UNO-Klimakonferenz in Nairobi.

    Rund 30 Länder aus allen Kontinenten und Verhandlungsgruppen werden nach Genf eingeladen. Beim Thema der Langzeitfinanzierung geht es um die Frage, wie ab 2020 die Mittel für die Verminderung des Treibhausgasausstosses und die Anpassung an den Klimawandel beschafft, verwaltet und verteilt werden sollen.

    {xtypo_info}Quelle:
    Abteilung Internationales BAFU
    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, Bundesamt für Umwelt BAFU{/xtypo_info}

  • Swissporarena und Solarstrom

    Eine einmalige Chance für den Einsatz erneuerbarer Energie ist verpasst worden. Die Stadionbetreiber und Energie Wasser Luzern (ewl) konnten sich nicht über den Preis des Nutzungsrechts des Stadiondachs einigen.

  • Seltener Gast aus Sibirien in Olten gesichtet

    Wie man heute im Blick nachlesen kann, hat man gestern in Olten ein Goldhähnchen-Laubsänger gesichtet.

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