Aska Kern

Aska Kern

Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Feldlerche so zahlreich vertreten, dass ihre Bestände in der Schweiz als unzählbar galten. Mittlerweile ist sie auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Fakten: Plastikabfälle überfluten zurzeit die Weltmeere und reichern sich in Form von Mikroplastik in der Umwelt ab. Die Herstellung von 1 Kilogramm PET benötigt fast 2 Kilogramm Rohöl und erzeugt etwa das Vierfache an CO2-Emissionen. Da Einweg-PET-Flaschen nach nur einmaligem Gebrauch entsorgt oder bestenfalls rezykliert werden, ist ihre Ökobilanz schlecht. Wiederbefüllbare Mehrweg-PET-Flaschen haben hingegen kaum Verbreitung gefunden.


Folgerung: Es sind somit Mehrweg-Alternativen gefragt, die nicht aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden. Glasflaschen haben den Vorteil der Wiederbefüllbarkeit: Eine einzelne Glasflasche kann etwa 50 Mal wiederverwendet werden – doppelt so oft wie die Mehrweg-PET-Flaschen.
Im Vergleich zu Einwegverpackungen aus Plastik verursachen Glasflaschen über ihren gesamten Lebenszyklus nicht einmal halb so viele CO2-Emissionen, obwohl sie schwerer sind und deshalb ihr Transport höhere CO2-Emissionen verursacht. Für eine gute Ökobilanz sind deshalb Regionalität und Mehrweg wichtig.

 

Quellen und weitere Informationen:
Bafu: PET-Getränkeflaschen
CO2-Online: Vergleich umweltfreundliche Verpackungen

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Ethanol-Öfen gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Oft werden sie zu dekorativen Zwecken anstelle von echten Kaminen im Wohnzimmer aufgestellt. Die falsche Bedienung kann aber zur ernsthaften Gefahr werden.

Naturschutzgebiete sind unerlässlich, um natürliche Lebensräume zu erhalten und den Artenverlust einzudämmen. In der Schweiz sind sie aber zu klein und fragmentiert, um die Biodiversität ausreichend zu schützen.

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Pro Natura kürt den Gartenschläfer zum Tier des Jahres 2022. Erfahren hat er dies aber noch nicht, denn der Gartenschläfer schlummert von November bis April.

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