Vor knapp einem Monat traf man sich in New York zur 75. UN-Vollversammlung sowie zum Biodiversitätsgipfel. Trotz knapp dreissigjähriger Bemühungen steht es schlecht um den Artenschutz. 

Als ein „pragmatischer Kompromiss“ wird die Revision des Jagdgesetzes gern angepriesen. Stellt sich die Frage: Pragmatisch inwiefern, und ein Kompromiss zwischen welchen Akteuren?

Zu Besuch bei aussterbenden Tieren und Pflanzen in der Schweiz

In stimmungsvollen und höchst informativen Reportagen folgen Gregor Klaus und Nicolas Gattlen engagierten Artenschützerinnen und Biologen zu ihren Schützlingen: Elf allzu nah vor dem Aussterben stehenden Tieren und Pflanzen in der Schweiz. Das macht dann weniger traurig oder nachdenklich als vielmehr Lust, sich an den Schutzbemühungen zu beteiligen.

Fast 20% unseres Planeten werden von Indigenen Völker bewohnt, in Gebieten, in denen sie bereits seit unzähligen Generationen ansässig sind. Sie sind die wichtigsten Bewahrer der Erde.

Die Natur gibt uns Menschen Nahrung, Wasser, die Materialien für unsere Häuser, die Wirkstoffe für unsere Medizin und insgesamt die Möglichkeit, friedlich und in Wohlstand zu leben. 

Wer träumt nicht von der tropischen Insel mit Sandstrand und Palmen? Der Schutz der Tropen sollte aber nicht nur für unser Urlaubsparadies verstärkt werden!

Eigentlich gar nicht so schlimm, den Sommer in der Schweiz zu verbringen: Die Schweizer Naturzentren bieten viele Möglichkeiten zur exzellenten Freizeitgestaltung.

Vor gut einem Monat fand die landesweite Vogelzählaktion „Die Stunde der Gartenvögel“ statt. Diese wird initiiert und ausgewertet von BirdLife Schweiz. 

Kolumbien ist trotz grosser Umweltzerstörung immer noch eines der Länder mit der höchsten Artenvielfalt. Zusammen mit dem UN-Environment Programme (UNEP) und Deutschland ist Kolumbien der Gastgeber für den diesjährigen World Environment Day.

Wer biologische Vielfalt will, muss bei den Pflanzen anfangen. Artenreiche Wiesen bieten viel mehr Nahrung und Lebensraum als die Monokulturen unserer Landwirtschaft.

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