Nachhaltige Investments boomen. Die Anleger müssen sich nicht mehr zwischen ethischen Anlagen oder einer positiven Wertentwicklung entscheiden. Doch was hat sich geändert? Wie investiert man in umweltbewusste Unternehmen?

Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit

Die Wirtschaftshistorikerin Annette Kehnel zeigt uns in breitem Überblick, wie wir Menschen zur Nachhaltigkeit befähigt sind - und auch schon immer waren. Sie bricht damit nicht nur unser Geschichtsbild auf, sondern auch unser Verständnis der Funktion und Zielsetzung von Wirtschaft.

Klimaschutz für Unternehmen. Konkret. Nachhaltig. Wirksam.

Unternehmen nachhaltig(er) zu gestalten ist eine grosse und manchmal einschüchternde Aufgabe. Mit seinem Buch schafft Ferry Heilemann eine pragmatische, aber entschlossene Schritt-für-Schritt-Anleitung zur ökosozialen Verantwortung, überdacht mit einer verständigen Vision davon, wohin die Reise gehen soll.

Nachhaltige Fonds gewinnen in Deutschland und der Schweiz bei Anlegern immer mehr an Boden. Weltweit entdecken Investoren zunehmend Unternehmen mit CO2-armen Geschäftsmodellen für sich.

Warum wir Natur und Gesellschaft neu denken müssen

Ein tiefgreifender Wandel unserer Beziehungen zur nichtmenschlichen Natur ist eine Überlebensfrage. Das ist schnell gesagt, doch schwer umgesetzt. Fabian Scheidler geht der Herausforderung an die Wurzel, indem er das technokratische Weltbild, das die gegenwärtigen ökologischen Krisen verantwortet, sorgfältig demontiert und mit einer wissenschaftlich belastbaren, aber ungleich kooperativeren und integrativeren Kosmologie ersetzt.

Wirtschaftsinteressen und nachhaltige Entwicklung stehen überwiegend im Gegensatz zueinander. Die Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten, ist deshalb eine der grossen Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung.

Die Nachhaltigkeit hat den Weg in den Finanzsektor gefunden. In Form von Ökofonds wird ein immer grösseres Geldvolumen in Unternehmen gesteckt.

Wie wir über unseren Teller die Welt gestalten

Mit unseren Ernährungsentscheidungen gestalten wir die Welt. Wie aber gestalten wir sie damit zum positiven? Sebastian Bohrn Mena setzt in seiner umsichtigen Nachverfolgung dieser Frage die globalen Vernetzungen mit den privaten Kontexten in Bezug und stösst zu zweckvollen Antworten vor.

Wie man radikal und konsequent neu wirtschaftet

Der sympathische Bericht des Unternehmers Hans-Dietrich Reckhaus darüber, wie er sich vom Insektenvernichter zum Insektenschützer wandelte, bietet neben profunder Information zum Insektensterben viel Inspiration und Ermutigung für ein neues, nachhaltiges Unternehmertum. Eine kleine Lektion für uns Umweltbewegte hält es noch nebenbei bereit.

Eine Kultur des Genug aus ökonomischer und buddhistischer Sicht

Ohne Suffizienz, eine Kultur des Genug, werden Klimarettung und ein Stopp der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen wohl nur schöne Träume bleiben. Manfred Folkers und Niko Paech legen uns in ihrem Buch aus buddhistischer und aus ökonomischer Sicht aus, wie sich diese Kultur des Genug verwirklichen liesse - und was wir dadurch zu gewinnen hätten.

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