Christina Imobersteg

Christina Imobersteg

Sind Stadt-Gurken bewusster als Land-Eier? Mit dieser Frage werben dieses Jahr die Veranstalter des „Filme für die Erde“-Festivals. Es ist eine Anspielung auf den Hauptfilm „Growing Cities“. Der Film-Anlass findet einmal im Jahr in mehreren Schweizer Städten gleichzeitig statt.

Eben erst ist der Aufschrei über die Müllberge nach Grossveranstaltungen verklungen. Jetzt will sich eine Kampagne der Gegenseite Gehör verschaffen: der Clean-Up-Day, auf gut Schweizer-Deutsch: Putztag. Die Aktion sagt dem Littering den Kampf an – den Verunreinigungen von Strassen, Plätzen, Parkanlagen, Seeufern, Bächen und öffentlichen Verkehrsmitteln durch unbedacht oder absichtlich fallen und liegen gelassene Abfälle.

Auf ehemals ödem Wüstenboden wachsen heute im Land des Nils biologische Gemüse und Heilkräuter in Demeter Qualität - dank eines weitsichtigen Mannes. 

In der Energiedebatte kommt den Gemeinden eine wichtige Rolle zu. Sie haben eine Vorbildfunktion für die Bevölkerung und für umliegende Gemeinden.  Bei der Umsetzung der Ziele, die der Bund in seiner Energiestrategie 2050 anstrebt, sind die Gemeinwesen besonders gefordert: Ein Augenschein in einer Agglomerationsgemeinde und in einer ländlichen Gemeinde.

Ein Welttag von vielen; dennoch lohnt es sich, auf den Weltrohkosttag vom 31. August hinzuweisen, weil er, nach der Absicht seines Erfinders, auch auf Zusammenhänge und anstehende Aufgaben hinweisen will. 

Das Thema Raumplanung ist ein Dauerbrenner. Eines der Hauptziele des Bundesgesetzes über die Raumplanung ist die haushälterische Nutzung des Bodens. Viele Akteure schlagen Massnahmen vor, wie denn das zu erreichen ist. Pro Natura Aargau griff neulich zur Tat mit einer eher aussergewöhnlichen Aktion.

Zwei aktuelle politische Ereignisse, die die Nutzung des Bodens betreffen, lassen aufhorchen. Die eingereichte Initiative für Ernährungssicherheit will Land für die Selbstversorgung sichern und Doris Leuthard lässt verlauten, dass die Fruchtfolgeflächen im heutigen Umfang bewahrt werden müssen. Bekommen wir den Landfrass endlich in den Griff?

Das Festivalgelände des Frauenfeld Openair ist mit einem Mosaik aus liegengelassenen Zelten, Gummistiefeln, Petflaschen und sonstigem Material bedeckt. Die 155'000 Besucher hinterliessen über 150 Tonnen Abfall – fast ein Kilo pro Person! Ein einmaliges Ereignis?

Slacklining ist eine relativ junge Trendsportart, die in der Regel im Freien ausgeübt wird. Das Balancieren auf einem zwischen zwei Bäumen gespannten schlaffen Seil erfordert viel Geschicklichkeit. Woher kommt die Idee des Slackens und wie sieht die Belastung auf die Bäume aus?

Die Schweizer sind top beim Kilometerverbrauch für Ferien. Ist das Ferienziel schon gewählt? Bereits gebucht? Die Koffer gar schon gepackt? Wenn nein, dann haben wir einige Anregungen und Überlegungen für die Entscheidungsfindung.

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