Yolanda Stocker

Yolanda Stocker

Ich bin ein Kind der Agglomeration Luzerns, welches in Bern studiert hat. Nach dem Master in Ecology and Evolution habe ich das Lehrdiplom für Maturitätsschulen gleich angehängt. Neben der Musik und dem Theater gehört auf Fotografieren zu meinen Hobbies: Deshalb sind viele meiner Artikel von einem eigenen Bild begleitet.

Wollen wir Landwirtschaft betreiben und gleichzeitig unsere Lebensgrundlagen erhalten, haben wir nur eine Option: Die bisher als Luxusgut verschriene biologische Produktion muss flächendeckend eingesetzt werden. Die Geschichte der Schweiz ist das richtige Fundament dafür.

Haben Sie bemerkt, dass unsere Strassen und Wälder zurzeit sauberer sind als auch schon? Sind Sie den Fairursachern der Sauberkeit begegnet? Den Putzteufelchen, die Rückwärts-Littering betrieben haben, oder den Poetry-Slammern, die Abfalleimer zum Sprechen gebracht haben?

Heute werden rund 90 % der Stückgüter des Welthandels mit Containerschiffen transportiert: Schon 2011 waren es 138 Millionen Standardcontainer. Jährlich werden es mehr – auch Kühlcontainer. Am Dienstag war Welttag des Meeres, am Donnerstag ist Weltschifffahrtstag…

In den letzten 10 Jahren hat die Schweiz jährlich zwischen 6 und 15 t Gold aus Togo importiert – notabene aus einem Land, das offiziell kein Gold produziert. Das Gold stammt grösstenteils aus Kleinminen in Burkina Faso. Bis zu 50 % Minderjährige arbeiten dort ohne Schutzausrüstung.

1973 war die Ölkrise ausschlaggebend für die Einführung von vier autofreien Sonntagen. Heute haben autofreie Tage politisch und privat einen schweren Stand. Dabei gäbe es so viele Anreize. Morgen am 22. September ist der Autofreie Tag Europas. Probieren Sie es doch mal (wieder) aus.

Böden sind lebensnotwendig! Mehr als 90 % unserer Nahrungsmittelproduktion sind direkt vom Boden abhängig. Die Ressource ist bedroht und nicht erneuerbar! Jedes Jahr gehen ungefähr sechs Millionen Hektar an fruchtbarem Boden verloren – also sechsmal die landwirtschaftliche Nutzfläche der Schweiz.

Was wir konsumieren, verändert die Ökosysteme unseres Planeten. Nicht ganz so massiv zwar wie der berühmte Flügelschlag des Schmetterlings, der Wirbelstürme auslöst. Dennoch lohnt es sich, darüber nachzudenken. Das diesjährige Filme für die Erde-Festival präsentiert Gedankenanstösse auf dem Silbertablett.

Ozon ist aus dem Fokus der Zeitungen verschwunden, obwohl die Ozonschicht in der Stratosphäre weiterhin abnimmt, während die Ozonbelastung am Boden zunimmt. Heute ist der Tag für die Erhaltung der Ozonschicht.

Lange Zeit galt steril als gesund. Indessen erkennen wir mehr und mehr, dass nur ein kleiner Teil der Bakterien in unserer Umwelt gefährlich für uns sind. Viele sind von immenser Wichtigkeit. Vier Anwendungen, die sich ihre positive Wirkung zu Nutze machen.

Seit dem internationalen Jahr der Biodiversität 2010 gibt es das „Projet Lac“. Der Fischbestand von 26 grösseren Alpenseen wurde erstmals systematisch ermittelt. Nun können die Eawag und die Universität Bern erste Forschungsresultate liefern.

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