Richi

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Wie der Spiegel.de berichtet, ist die Oryx-Antilope das Vorzeigetier der Weltnaturschutzorganisation IUCN (International Union for Conservation of Nature). Die Oryx Antilope war fast ausgestorben. Jetzt galoppiert sie wieder durch die Arabische Halbinsel.

Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU mitteilt, findet im Rahmen des Übereinkommens über die Umweltverträglichkeitsprüfung UVP im grenzüberschreitenden Rahmen – kurz Espoo-Konvention vom 20. bis 23. Juni 2011 in Genf eine Konferenz statt. Die Schweiz nimmt an dieser 5. Tagung teil.

Europa soll ein rechtlich verbindliches Abkommen zum Schutz und zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes erhalten. Das haben die Vertreterinnen und Vertreter von 46 europäischen Ländern am 15. Juni 2011 an der Ministerkonferenz in Oslo entschieden. Die Schweiz unterstützt diesen Entscheid.

Der FSC (Forest Stewardship Council) ist eine gemeinnützige internationale Mitglieder-Organisation, die sich weltweit für eine umweltgerechte, sozial verträgliche und wirtschaftlich tragbare Waldwirtschaft einsetzt.

Seit fünf Jahren führt der Verein deutschschweizer und rätormansicher Bienenenfreunde VDRB im Frühling eine gesamtschweizerische Umfrage unter den Imkern und Imkerinnen durch, um festzustellen, wie die Bienen den vergangenen Winter überlebt haben. Gegen 900 Imker aus allen Kantonen der Schweiz haben an dieser Umfrage teilgenommen.

Vom 14. bis 16. Juni findet in Oslo die Ministerkonferenz von Forest Europe statt. Forest Europe ist die Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa und ist:

Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU am 7. Juni 2011 mitteilte, wirkt sich unser Konsum stark auf die Umwelt im Ausland aus. Weil wir viele Güter importieren, fallen gegen 60 Prozent der von uns Schweizern verursachten Umweltbelastungen im Ausland an.

In den letzten 25 Jahren hat die Zersiedlung der Schweizer Landschaft stark zugenommen. Vielerorts sind die letzten landwirtschaftlich geprägten Landschaftsbilder verschwunden.

Wie man auf spiegel.de am 1. Juni 2011 lesen konnte, kommt ein von der Kanzlerin Angela Merkel einberufenes Gremium zum Schluss, dass Deutschland grosse Mengen an Rohstoffen importiert, um sie dann zu verschwenden. Das Gremium empfiehlt deshalb, das Recycling zu verstärken.

Am 1. Juni hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI den Betreibern der Atomkraftwerke in der Schweiz die Verfügungen zum EU-Stresstest zugestellt. Dies ist bereits die vierte Verfügung nach dem Unfall von Fukushima.

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