Richi

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Wie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) gestern mitteilte, hat Bundesrätin Doris Leuthard beschlossen, bis die Sicherheitsstandards sorgfältig überprüft und allenfalls angepasst wurden, die laufenden Verfahren für die Rahmen-bewilligungsgesuche für Ersatz-Atomkraftwerke zu sistieren. Ausserdem wird das eidgenössische Nuklear-Sicherheitsinspektorat ENSI beauftragt, eine vorzeitige Sicherheitsüberprüfung der bestehenden Atomkraftwerke einzuleiten.

Nicht nur in der Schweiz, wo im Winter 2009/2010 rund 50'000 Bienenvölker (30%) eingingen, sterben die Bienen, sondern weltweit, wie laut Spiegel Online ein neuer Uno-Bericht Alarm schlägt. Weil die Bienen auf Eiweiss angewiesen sind, tragen sie Pollen von Pflanze zu Pflanze. Sie bestäuben somit Wild- und Kulturplfanzen und sichern so deren Überleben und damit auch unsere Nahrungsgrundlage. Doch seit Jahren werden Europa und Nordamerika von einem Bienensterben heimgesucht.

Vom 10. bis zum 13. März 2011 findet auf der Luzerner Allmend die erste Messe für energieeffizientes Bauen und mehr Wohnkomfort Schweizer Minergie Expo statt.Diese Fachmesse zeigt mit 240 Austellern und auf einer Fläche von mehr als 12'000m2, wohin sich energieeffizientes und nachhaltiges Bauen entwickelt.

Mehr erfahren Sie unter Minergie Expo

Im Juni 2010 beschloss der Nationalrat mit 90 zu 87 Stimmen, den CO2-Ausstoss bis ins Jahr 2020 um 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Bezüglich der importierten Neuwagen beschloss der Nationalrat, die CO2-Emmissionen ab 2015 auf 150 Gramm pro Kilometer zu senken. Der Bundesrat wollte hier wie die EU eine Senkung auf 130 Gramm pro Kilometer.

Am 20. Oktober 2010 hat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK eine Änderung des Energiegesetzes in die Vernehmlassung geschickt, nach der der Bundesrat verbindliche Energievorschriften für Geräte, Fahrzeuge und Anlagen erlassen darf. Bis anhin musste dies in der Schweiz zuerst mit freiwilligen Massnahmen anvisiert werden, beispielsweise mit Zielvereinbarungen zwischen Bund und Wirtschaft. Erst in zweiter Linie konnte der Bundesrat verbindliche Vorschriften zum Energieverbrauch festlegen. Diese Vernehmlassung dauerte bis zum 7. Januar 2011.

Der World Wildlife Fund WWF wurde am 29. April 1961 in Morges, Kanton Waadt, ins Leben gerufen und im September des gleichen Jahres in Zürich als Stiftung gegründet. Der WWF ist eine gemeinnützige Organisation nach Schweizer Recht. Sein internationaler Hauptsitz liegt in Gland am Genfersee.

Wie man in der heutigen Ausgabe des Tagesanzeigers-Online nachlesen kann, werden in Deutschland dem Benzin seit Anfang des Jahres 10 Prozent Ethanol so genanntes „Bio-Ethanol" beigemischt. Dieses Benzin wird mit dem Kürzel Super E10 an den Tankstellen angeboten. In der Schweiz werden gegenwärtig 5 Prozent Ethanol dem Benzin zugegeben. Der Zweck dieses neuen Treibstoffes sei es, die fossilen Erdölverkommen zu schonen und eine verbesserte CO2-Bilanz zu erziehlen.

Neben Hygienemassnahmen und Impfung sind Masken ein wirksames Mittel, um die Ausbreitung von Viren einzudämmen. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfchen- oder Aerosolübertragung. Es gibt zwei Arten von Masken: Hygienemasken und Atemschutzmasken. Hygienemasken sind für Kranke und ihre Umgebung bestimmt und sollen andere Menschen vor Ansteckung schützen. Sie verhindern, dass beim Husten oder Niesen Tröpfchen übertragen werden. Diese Masken sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt und schützen acht Stunden wirksam.

Das Projekt „Energiestädte auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft" wurde vor rund einem Jahr lanciert. Es ist Teil des Bundesprogramms „EnergieSchweiz für Gemeinden" und ermöglicht es Städten, ihren Energieverbrauch mit dem Durchschnittswert von 6300 Watt zu vergleichen. Aus den 250 Energiestädten wurden sechs Pionierstädte ausgewählt, die sich beworben hatten.Bei diesem Vergleich wird der Verbrauch von fossilen Energieträgern wie Heizöl und Gas, von Treibstoffen, Strom und erneuerbaren Energien und Abwärmenutzung gemessen und berechnet.

Wie Swisssolar am 21. Februar 2011 mitteilte, wurden im Jahr 2010 in der Schweiz 15'000 Solarthermie-Anlagen mit einer Kollektorfläche von insgesamt etwa 140'000 Quadratmetern installiert (Nur verglaste Flach- und Röhrenkollektoren). Damit sind in der Schweiz im Gesamten rund 85'000 Solarheizungen mit einer Gesamtfläche von 800'000 Quadratmetern in Betrieb, die im vergangenen Jahr fast 100'000 Tonnen an klimaschädlichem CO2 einsparten.

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