Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern will die Schweiz keine Beschränkungen und Limitierungen beim Gebrauch der Einwegplastiktüte gesetzlich vorgeben.

Online-Händler verscherbeln weiter giftige Spielwaren aus China und profitieren von unserem bequemen Konsumverhalten.

Einkaufen wollen wir in Coop und Migros vor allem Lebensmittel. Unverlangt mit dazu bekommen wir aber einen grossen Haufen Plastik. Geht das nicht auch ohne?

Die Schweizerinnen sind grosse PET-Sammler! Beim Recycling aller anderen Kunststoffe sieht es derweil trister aus. Dem will die separate Kunststoffsammlung abhelfen.

Das vorteilhafte Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Hygiene machen Plastik so attraktiv. Fast in jeder Sparte unseres Lebens treffen wir es an – im Supermarkt, in Kosmetikartikeln, aber auch in unseren Kleidern; im Alltag ebenso wie in den Ferien. Welche Alternativen gibt es, um die daraus resultierende Kunststoffproblematik zu minimieren?

Plastik ist wiederverwertbar, dennoch tun wir uns damit schwer. Von einem nachhaltigen Kreislauf aus Produktion, Nutzung und Recycling sind wir weit entfernt.

Die Plastikverschmutzung in unseren Weltmeeren hat ein enormes Ausmass angenommen. Dagegen wollen innovative Köpfe vorgehen: Sie nutzen den Abfall, um trendige Kleider herzustellen.

In der Küche auf Plastik zu verzichten, ist eigentlich ganz einfach! Besser für die Gesundheit und schonender für die Umwelt ist es noch dazu.

Müllinseln auf dem Weg, ein eigener Staat zu werden: Umweltschützer fordern UNO-Mitgliedschaft für Plastikmüll im Pazifik. Ist das überhaupt möglich?

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