Hanffelder sind pflegeleichte Kulturen und produzieren, im Falle von Speisehanffeldern, ein proteinreiches Nahrungsmittel – und das nachhaltig!

Die Wunderpflanze Hanf ist eine vom Menschen seit Jahrtausenden genutzte Pflanze. Aber nicht nur die verarbeiteten Fasern oder die gegessenen Nüsschen, auch der Konsum der Blüten ist seit jeher Teil der menschlichen Kultur. Sei es als Heil- oder Genussmittel.

Bienen sind bedroht durch einen Mangel an Futterpflanzen und Nistplätzen sowie steigende Umweltbelastungen. Kürzlich veröffentlichte Studien lassen hoffen, dass das Bienensterben mit dem Hanfanbau eingedämmt werden kann.

Seit Jahrtausende essen die Menschen den Hanfsamen. Heutzutage wissen nur noch wenige von den vielen gesundheitlichen Vorteilen der nahrhaften Proteinquelle.

Nur in drei Ländern weltweit – Israel, Canada und den Niederlanden - unterstützt die jeweilige Regierung die Cannabisforschung mit finanziellen Mitteln. Das könnte ein Grund sein, dass zu wenige Studien über Wirksamkeit und Nebenwirkungen vorliegen und viele Menschen weiterhin Angst haben vor der “Droge” Cannabis.

Es ist zwar noch ein Nischenprodukt, aber Hanftextilien werden immer mehr zum Mainstream. Die Produktionskosten haben sich gesenkt und die Produktauswahl hat sich stark vergrössert. Hanfkleidung ist eine echte Alternative zu den Textilien aus Baumwolle und Synthetikfasern, denn sie ist ressourcensparend und nachhaltig.

Die Hanfpflanze ist eine der ältesten Kulturpflanze der Menschheit. In fast allen europäischen Ländern wird sie jahrhundertelang angebaut. Sie ist eine wichtige Rohstoffquelle für die Herstellung von Seilen, Segeltuch, Bekleidungstextilien, Papier, Baustoffen und Ölprodukten.

In den nächsten Wochen wird es jeden Freitag um das Thema Hanf gehen. Die Themenreihe wird sich unter anderem mit den verschiedenen Produkten des Hanfs beschäftigen, sich seiner Kulturgeschichte widmen und auch sein Rolle in der Medizin beleuchten. Heute geht es los mit einem allgemeinen Steckbrief der Pflanze.

Die historische Bevölkerungsentwicklung in der Stadt durchläuft verschiedene Phasen von Zu- und Abnahme, die unterschiedliche Ursachen haben.

Die Biodiversität muss flächendeckend gefördert werden; sowohl ausserhalb als auch innerhalb der Bauzone. In der Stadt geschieht dies noch zu wenig.

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