Fakt: Bei der Produktion (genauer bei den Verdauungsprozessen von Kühen in Massentierhaltung) von einem Liter Kuhmilch werden etwa 2,4 Kilo CO2 ausgestossen. Gleich viele Emissionen entstehen etwa bei der Verbrennung von einem Liter Benzin. Dabei sind Transport, Verarbeitung und Lagerung noch nicht berücksichtigt.

Folgerung: Ganz auf Milchprodukte verzichten fällt vielen schwer. Die Retter in der Not: Milchalternativen aus Soja, Reis, Mandel und Co. Ob diese dann im Einzelfall ökologisch besser abschneiden als herkömmliche Milch kommt auf ihre Herkunft an. Beim Kauf sollte deshalb auf regionalen und biologischen Anbau geachtet werden.

 

Quellen und weitere Informationen:
FAO: Treibhausgas-Emissionen im Milchsektor
Ökotest.de: Milchersatz-Test

Alle Klimabausteine

Man kann viele Ressourcen sparen und seinen ökologischen Fussabdruck deutlich verbessern, wenn man bewusst konsumiert und nicht gleich alles wegwirft. So einfach geht’s:

Wer ökologisch auf grossem Fuss lebt, kann diesen Fussabdruck jetzt mit einem "Handabdruck" ausgleichen.

Eine Untersuchung des Bundesamts für Umwelt kommt zum Schluss: Der Schweizer Konsum verursacht eine Umweltbelastung, die unserem Planeten nachhaltig schadet.

Im folgenden Artikel sind verschiedene Instrumente zur Berechnung des ökologischen Fussabdrucks und des persönlichen Overshoot Day aufgelistet.

Überall, wo wir hingehen, hinterlassen wir einen ökologischen Fussabdruck. Das gilt besonders für lange Reisen in die Ferne. Wenn wir einige Dinge beachten, können wir unseren Fussabdruck jedoch reduzieren.

Waldbrandgefahr und Feuerwerkverbot: Der 1. August hat weitenteils ausgeballert. Aus ist es auch mit den Ressourcen, die uns in einem nachhaltigen Dasein jährlich zur Verfügung stünden.

In den letzten zwanzig Jahren verschob sich das Datum des Welterschöpfungstags ("Earth Overshoot Day") kontinuierlich nach vorne. Aufhalten kann diese Entwicklung lediglich das Umdenken jedes Einzelnen.

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