Oswin Metzger (28) ist gelernter Schreiner. Vor zweieinhalb Jahren hat er jedoch gemeinsam mit einem Freund ein Glace- und Fonduegeschäft übernommen. Dieses wollen sie nun gemeinsam auf einen nachhaltigen Kurs bringen.

Ob auf dem untersten Regal des Küchenschranks oder im hintersten Winkel des Kühlschranks: Gerne verschwinden unsere Lebensmittel und tauchen erst kurz vor dem Verderben wieder auf. Wir können dennoch noch so einiges damit anfangen!

Fast 80% der Lebensmittel, welche Konsumenten und Konsumentinnen in der Schweiz in den Läden kaufen, stammen aus der Industrie und sind verarbeitet.

Die Rodung von Regenwäldern durch die Palmölindustrie hat verheerende Folgen für die globale Biodiversität. Wer Palmöl vermeiden will, steht aber vor grossen Herausforderungen: In unseren Konsumprodukten ist es allgegenwärtig. Es sind deshalb einheimische Alternativen gefragt.

Die Rodung von Regenwäldern durch die Palmölindustrie hat verheerende Folgen für die globale Biodiversität. Wer es vermeiden will, steht aber vor grossen Herausforderungen: Viele Produkte enthalten das preisgünstige Öl, und es kursieren unzählige Namen dafür.

Einweg-Folien und Plastikbehälter schaden der Umwelt und sind bedenklich für unsere Gesundheit. Dabei gibt es viele einfache Alternativen — einige haben Sie bereits in Ihrer Küche. So einfach können Sie Ihre Nahrungsmittel plastikfrei verpacken!

Die Zahl von Produktrückrufen nimmt in den letzten Jahren zu. Deshalb lancieren mehrere Schweizer Behörden gemeinsam eine App, die die Konsumentinnen und Konsumenten vor gefährlichen Produkten warnt.

Um Lebensmittel ohne Kühlung haltbar zu machen kann man beim Camping auf traditionelle Methoden wie Einkochen, Trocknen oder Fermentieren zurückgreifen.

Gebrauchsanweisung für ein Nahrungsmittel der Zukunft

Entgegen all unserer Vorurteile und Intuitionen: Insekten sind eine gesunde und nachhaltige Nahrungsquelle. Wie gesund und nachhaltig genau – und wie dieser Erkenntnis auf unserem Speiseplan mehr Geltung verschafft werden kann – erläutert uns Florian J. Schweigert in seinem Buch.

Simpel wie genial: die kostenfreie App <<Too-Good-To-Go>> schafft einen Mehrwert aus übrig gebliebenem Essen und Lebensmitteln.

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