Jule Seifert

Jule Seifert

Seit 2013 gilt in der EU das Verbot, Kosmetik und Pflegeprodukte an Tieren zu testen. In der Schweiz haben viele Firmen diese Regelung übernommen. Warum also braucht es noch spezielle Labels?  

Durch die aktuellen Massnahmen scheint es ein bisschen ruhiger auf der Erde geworden zu sein. Beste Bedingungen also, sich in aller Stille einen Augenblick über die Auswirkungen des Lärms auf die Wildtiere Gedanken zu machen.

Polarromantik und schönste Naturidylle: Für viele sind Rentiere oder die nordamerikanischen Karibus typische Tiere des Nordens, welche in riesigen Herden umherziehen und einmal jährlich vom Weihnachtsmann vor den Schlitten gespannt werden. Doch gerade diese Tiere leiden unter dem Klimawandel.

 In der Wissenschaft und Technik wird häufig bei der Natur abgeschaut. Nicht nur physiologische Vorgänge werden erforscht, auch Formen und Funktionen sind oft Inspiration für Ingenieure und Architekten.

Waren Sie schon einmal auf einem Baumgeburtstag? Eine Geburtstagseinladung der Buche Fagus. 

Simpel wie genial: die kostenfreie App <<Too-Good-To-Go>> schafft einen Mehrwert aus übrig gebliebenem Essen und Lebensmitteln.

In diesem Jahr wurde der Hund zum Versuchstier des Jahres gewählt. Wir nehmen diese zwiespältige Auszeichnung zum Anlass, ein Auge auf die gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklungen in der Tierversuchsthematik zu werfen: Mitsamt, natürlich, der Rolle des besten Freundes des Menschen darin.

Wie wir uns auch in Krisenzeiten digital vernetzen können, zeigt die aktuelle Situation. Auch bezüglich der Klimakrise ist es an der Zeit, verstärkt gemeinsam vorzugehen!

Obwohl das aktuelle Coronavirus und viele anderer gefährlicher Viren ihren Ursprung in Fledermäusen und Flughunden haben, ist dies noch lang kein Grund, diese faszinierenden Tiere als Schuldige für die aktuelle Krise zu verteufeln. Sie müssen dennoch geschützt werden! 

Bienen sind bedroht durch einen Mangel an Futterpflanzen und Nistplätzen sowie steigende Umweltbelastungen. Kürzlich veröffentlichte Studien lassen hoffen, dass das Bienensterben mit dem Hanfanbau eingedämmt werden kann.

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