Jule Seifert

Jule Seifert

Die Weltbevölkerung wächst – doch die Anbauflächen für unsere Nahrungsmittel sind begrenzt. Noch können wir mehr Regenwald, Natur und Land für die Lebensmittel opfern, doch spätestens in 20 Jahren werden die verfügbaren Flächen nicht mehr ausreichen. Die Lösung: Proteine aus Pilzen. Unter optimalen Bedingungen können grossen Mengen an Mykoproteinen effizient und umweltschonend im Bioreaktor anstatt auf riesigen Agrarflächen produziert werden. 

Pilze gelten als Meister bei der Entsorgung von organischem Material und sind wichtige Helfer beim Wachstum der Bäume – und überhaupt bei 90% der Vegetation. Sie sind weder Tiere noch Pflanzen, können aber fast alles.

2019 war eines der tödlichsten Jahre für Umweltschützerinnen weltweit. Lateinamerika ist besonders gefährlich – aber auch in Europa werden Aktivistinnen ermordet.

Das geologische Tiefenlager für den Millionen Jahre strahlenden Atommüll soll in der Nordschweiz entstehen.

Schon mal darüber nachgedacht, wie man einen Parkplatz noch nützen könnte? Der internationale PARK(ing)-Day zeigt auf, wie mit Engagement und Kreativität das Stadtbild verändert werden kann.

Feinstaub in Pflanzen zu binden: Im Labor ist das möglich. Doch können die Moose auch an einer vielbefahrenen Strasse Schadstoffe aus der Luft herausfiltern und so die Luftverschmutzung bekämpfen?

Global gesehen ist schlechte Luft das grösste Umweltproblem für unsere Gesundheit und unser Wohlergehen. Sie begünstigt ausserdem den Klimawandel und hat auch wirtschaftliche Folgen. 

Gut 65 Jahre nach Einführung der Kernkraft zur Energiegewinnung ist die Frage, wohin mit dem giftigen und strahlenden Müll, immer noch ungeklärt. Weltweit gibt es noch kein sicheres Endlager, das in Betrieb wäre.

Um Lebensmittel ohne Kühlung haltbar zu machen kann man beim Camping auf traditionelle Methoden wie Einkochen, Trocknen oder Fermentieren zurückgreifen.

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