Welche Pflanzen- und Tierarten unserer Erde können einen anhaltenden, schnellen Klimawandel überleben?

Seine erfolgreiche Wiederansiedlung in den Alpen

Ja doch, er hat tatsächlich ein Bärtchen. Doch neben diesem und viel weiterem Wissen um die Lebenswelt des Bartgeiers erläutert uns dieses bildgewaltige Tierporträt speziell auch, wie seine erfolgreiche Rückkehr in unsere Alpen zustandekam.

Launische Faulpelze, gefrässige Tänzer und schwangere Männchen: Die schillernde Welt der Seepferdchen

Freischwebend und vielseitig wie die Seepferdchen selbst zelebriert Till Hein in seinem einfühlsamen Tierporträt deren ganz eigenständigen Zauber.

Die Zukunft von Natur und Mensch

In einem abenteuerlichen und informativen Streifzug durch Naturschutzprojekte weltweit steckt Lothar Frenz den Entscheidungsfindungen dazu, wie und wo wir in Evolutionsprozesse und in die irdische Tierwelt - zum Zweck des Artenschutzes - gestaltend eingreifen sollen, den Rahmen ab.

Neben dem Klimawandel ist das Artensterben eines der brennendsten Umweltthemen unserer Zeit. Der Artenschutz ist für unser Überleben unabdingbar. Mit «Mission B» können wir alle zum Gelingen dieser Mission Possible beitragen.

In landwirtschaftlich genutzten Räumen ist ein dramatischer Artenrückgang zu beobachten. Die Hauptursachen: Überdüngung und Pestizide.

In einer Zeit, wo Menschen zu Hause bleiben müssen, findet derzeit ein tierischer Flugverkehr statt: Die Zugvögel kehren aus ihren Überwinterungsgebieten zurück. Auf ihrer Reise begegnen ihnen aber zahlreiche Gefahren.

Wälder sind die grössten Biodiversitätszentren auf der Welt. Den diesjährigen Welttag des Artenschutzes (World Wildlife Day) unter dem Leitstern des Waldschutzes widmen wir deshalb den Waldreservaten in der Schweiz.

Wegen des Klimawandels überschneiden sich die Lebensräume unterschiedlicher Arten — so auch beim Eisbären und den Grizzlys. Daraus entstehen cremefarbene Mischlinge, die den Eisbären zum Verhängnis werden könnten.

Der Alet, ein Überlebenskünstler wie kein Zweiter, wurde zum Fisch des Jahres ernannt. Als Botschafter für die Widerstandskraft der Natur soll er auch für die Bedrohung von weniger resilienten Artgenossen sensibilisieren.

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