In einer Zeit, wo Menschen zu Hause bleiben müssen, findet derzeit ein tierischer Flugverkehr statt: Die Zugvögel kehren aus ihren Überwinterungsgebieten zurück. Auf ihrer Reise begegnen ihnen aber zahlreiche Gefahren.

Wälder sind die grössten Biodiversitätszentren auf der Welt. Den diesjährigen Welttag des Artenschutzes (World Wildlife Day) unter dem Leitstern des Waldschutzes widmen wir deshalb den Waldreservaten in der Schweiz.

Wegen des Klimawandels überschneiden sich die Lebensräume unterschiedlicher Arten — so auch beim Eisbären und den Grizzlys. Daraus entstehen cremefarbene Mischlinge, die den Eisbären zum Verhängnis werden könnten.

Der Alet, ein Überlebenskünstler wie kein Zweiter, wurde zum Fisch des Jahres ernannt. Als Botschafter für die Widerstandskraft der Natur soll er auch für die Bedrohung von weniger resilienten Artgenossen sensibilisieren.

Es sei noch zu früh, die im vergangenen September vom Schweizer Stimmvolk abgelehnte Vorlage zum Jagdgesetz neu zu lancieren. Dieser Meinung ist die Umweltkommission des Ständerates, obwohl die Abstimmungsresultate klar und deutlich sind.

Die Gefährdung so vieler Tierarten durch den Menschen ist eine doch eher betrübliche Angelegenheit. Jess French und James Gilleard gelingt es trotzdem, in ihrem Sachbilderbuch neben der angemessenen Besorgnis um die porträtierten Tiere auch deren Faszination und eine schöne Portion Ermutigung zu ihrem erfolgreichen Schutz ausgewogen zusammenzuführen.

Zum Tier des Jahres 2021 wurde der Bachflohkrebs erkoren. Der zunächst unscheinbare Bachbewohner spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem Fluss.

Als Reporterin in Südostasien: das Klima, der Mensch und der Müll

Lena Bodewein holt nah, was uns so fern nur erscheint: In einfühlsamen Reportagen führt sie uns auf Tuchfühlung mit den Umweltzerstörungen in Südostasien und der Erkenntnis, wie uns die Vorgänge am anderen Ende des Planeten doch direkt betreffen. Dabei hält sie neben der differenzierten Darstellung der Problemstellungen auch die diesbezüglichen Lösungen fest im Blick.

Mein Leben für den Schutz der Erde oder warum wir jetzt handeln müssen

Der offenherzige Lebens- und Reisebericht des Naturfotografen Markus Mauthe vermittelt uns Fakten und Lösungen im Kampf um unsere natürlichen Lebensgrundlagen rund um die Welt. Vor allem aber auch die Courage, diesen jetzt mit erneuerter Zuversicht anzugehen.

Wie man radikal und konsequent neu wirtschaftet

Der sympathische Bericht des Unternehmers Hans-Dietrich Reckhaus darüber, wie er sich vom Insektenvernichter zum Insektenschützer wandelte, bietet neben profunder Information zum Insektensterben viel Inspiration und Ermutigung für ein neues, nachhaltiges Unternehmertum. Eine kleine Lektion für uns Umweltbewegte hält es noch nebenbei bereit.

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