Der Mensch verbaut durch seine Strassen und Häuser den Lebensraum der Tiere. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das, was grün bleibt, nicht immer optimalen Lebensraum für unsere einheimischen Tiere bietet.

Der März ist der ideale Zeitpunkt, um das eigene kleine Gemüsebeet anzulegen. Auch ein Balkon oder das Fensterbrett reichen schon aus, um die Gärtnerherzen höher schlagen zu lassen.

Wild, frei und ungezähmt – das klingt so gar nicht nach der typischen Schweiz. Doch die Wildnis ist für unseren Planeten und die dazugehörigen Lebewesen (einschliesslich uns Menschen) unabdingbar. Vor allem auch in Städten soll wieder mehr Wildnis zugelassen werden.

Rollrasen ist praktisch für Eilige. Doch der Natur tut man damit keinen Gefallen. Nur schon die Herstellung ist alles andere als umweltfreundlich.

Die Artenvielfalt ist essenziell für ein funktionierendes Ökosystem. Gärten können dabei helfen, die Artenvielfalt zu fördern. Wir stellen in unserem heutigen Ratgeber einige Möglichkeiten vor, wie Sie Ihren Garten naturnahe und vielfältig gestalten können. 

Immerhin grün ist er, der Rasen. Und eine spannende Herkunftsgeschichte hat er auch. Nur ökologisch, leider, ist er nahezu wertlos.

Es ist Pilzsaison – Pilze spriessen meist in den Wäldern, erscheinen aber auch unerwartet auf unseren Rasenflächen. Was lässt sich gegen die manchmal unerwünschten Gäste ausrichten?

Nachhaltiger Konsum in der Großstadt? Wie geht das, werden Sie sich fragen. Setzen Sie auf Selbstversorgung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz, müssen Sie sich auch in der Stadt nicht auf selbstgezogenes Obst oder Gemüse verzichten.

Manch einer räumt im Herbst unermüdlich heruntergefallenes Laub oder Äste aus seinem Garten. Diese organischen „Abfälle“ könnten jedoch sinnvoll genutzt werden. 

Ein altes Salatblatt landet bei Ihnen direkt in der Grünabfuhr und Knoblauch regelmässig auf der Einkaufsliste? Dann wussten Sie möglicherweise nicht, dass nicht nur Energien, sondern auch viele tagtägliche Lebensmittel erneuerbar sind.

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