Polarromantik und schönste Naturidylle: Für viele sind Rentiere oder die nordamerikanischen Karibus typische Tiere des Nordens, welche in riesigen Herden umherziehen und einmal jährlich vom Weihnachtsmann vor den Schlitten gespannt werden. Doch gerade diese Tiere leiden unter dem Klimawandel.

Wie wir uns auch in Krisenzeiten digital vernetzen können, zeigt die aktuelle Situation. Auch bezüglich der Klimakrise ist es an der Zeit, verstärkt gemeinsam vorzugehen!

Warum «zu radikal» gerade radikal genug ist

Verena Brunschweiger setzt ihr zweites Buch zur Kinderfreiheit mitten hinein in die aktuellen ökologischen, gesellschaftlichen und politischen Debatten. Da bewährt es sich als engagierter und sachkundiger Anstoss, der Bevölkerungsdiskussion in der eigenen, umweltsensiblen Lebensplanung mehr Aufmerksamkeit einzuräumen.

Keine andere Region erwärmt sich so schnell wie die Arktis. Was vor wenigen Jahrzenten noch als ewiges Eis galt, schmilzt immer schneller. Das bedeutet Lebensraumverlust für viele Tiere und Identitätsverlust für die indigenen Völker in der Polarregion. Aber es birgt auch Konfliktpotenzial um nun zugängliche Bodenschätze und neue Schifffahrtswege. Auch für uns in Europa hat die Kältekammer Einfluss auf unser Wetter.

Mehr noch, als uns die Infografiken des KATAPULT-Teams die Umweltprobleme weltweit übersichtlich vor Augen führen, geben sie Ansporn, diese mutig anzugehen.

Zum 200. Jahrestag der Entdeckung der Antarktis gibt es besorgniserregende Meldungen über neue Rekordtemperaturen. Der Sommer am Südpol wird immer wärmer.

Zwei Tiere kommen in den Sinn, wenn man an Australien denkt: Koala und Känguru. Derzeit kämpfen viele Populationen um ihr Überleben.

Garrett Hardin’s Essay „Die Tragik der Allmende“ war früher wie heute hoch aktuell. Ein Plädoyer für das Abkommen von Paris.

Der Schweizerische Fischerei-Verband kürt jedes Jahr den Fisch des Jahres. In diesem Jahr ist es die Forelle. Wer ist sie und was bedroht sie?

In Zeiten des Klimawandels sind weisse Weihnachten Geschichte – doch stimmt diese Aussage wirklich? Jedes Jahr können wir uns wieder über das Ausbleiben der kalten Flocken während den Weihnachtstagen erzürnen. Die grünen Weihnachten sind aber nicht nur Folge des Klimawandels.

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