Die Zukunft der Landwirtschaft und der Ernährungssicherheit in der Schweiz wird zurzeit heiss diskutiert. Mit der „Gesamtschau zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik“ will der Bundesrat dieser nun eine neue Ausgangslage bereiten.

Hunden die Ohren oder Schwänze zu kupieren ist gemäss Schweizer Tierschutzgesetz verboten. Die Verstümmelung der Hornkühe im Widerspruch dazu nicht: Heutzutage werden vielen Kühen aus Gründen der Platzeffizienz für Milch- und Fleischproduktion die Hörner entfernt. Die „Hornkuh-Initiative“, von Bergbauer Armin Capaul initiiert, möchte dem entgegentreten.

„Wir subventionieren unsere eigene Wasserverschmutzung“ lautet eines der Aushängeschilder unter den Argumenten der Initiierenden für die eidgenössische Volksinitiative „Sauberes Wasser für alle“. Das klingt dramatisch, ist im "Wasserschloss Europas", wie sich die Schweiz gerne nennt, aber nur in beschränktem Ausmass Realität. 

Vielfalt statt Monokultur und nachhaltig fruchtbarere Böden statt kurzfristiger Ausbeutung: Ernst Götsch propagiert eine unkonventionelle Art der Landwirtschaft mit naturnahem Vorbild.

Durch Methoden der modernen Landwirtschaft und den internationalen Handel sind Lebensmittel oft verunreinigt. Wir geben Tipps, wie man diese dennoch sauber geniessen kann.

Neben der Fair-Food-Initiative diskutiert die Schweiz zurzeit auch über eine zweite Agrar-Initiative, jene für mehr Souveränität in der Landwirtschaft.

Soja ist im Trend: Die asiatische Bohne ist vor allem bei Vegetariern immer beliebter. Kritische Stimmen jedoch behaupten, wer Soja konsumiere, belaste die Umwelt. Stimmt das?

Gentechnisch modifizierte Organismen sind ein heiss umstrittenes Thema. Viele Nobelpreisträger plädieren für deren Zulassung.

Drohnen sind bei Privatpersonen beliebt, mit ihnen lassen sich spektakuläre Bilder aufnehmen. Doch auch in anderen Nutzungsbereichen können die unbemannten Flugobjekte eingesetzt werden.

Warum uns billige Lebensmittel teuer zu stehen kommen

Von Nahrungssicherheit ist überall die Rede, von Lebensmittelverschwendung ebenso. Davon, dass unsere Nahrungsmittel zu billig sein könnten, seltener und meist viel leiser. Wie nun aber dieser Fakt mit dem einen wie dem andern zusammenhängt und wie er gerecht berichtigt werden könnte, das erarbeitet dieses kompakte Buch.

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