Chantal Sempach

Chantal Sempach

Unsere neue Artikelserie widmet sich der Wunderwelt der Insekten und ihrer Bedeutung für die Umwelt und den Menschen.

Ein Schmaus für viele Geschmäcker: Shrimps sind beliebt, ihre Produktion jedoch oftmals problematisch. Ein Schweizer Unternehmen macht es besser.

70 Prozent der armen Menschen weltweit sind Frauen. Und da der Klimawandel vor allem die Armen trifft, trifft er vor allem die Frauen.

Fakt: Die Tierschutzgesetzgebung in der Schweiz ist eine der strengsten weltweit. Was im Ausland geschieht, können wir jedoch wenig beeinflussen. Weltweit werden immer noch jährlich über 115 Millionen Tiere in Tierversuchen getötet. In diese Zahl nicht einbezogen sind die Dunkelziffern, die Föten und Embryonen und die getöteten, genetisch nicht veränderten Nachkommen. Ebenfalls nicht gezählt sind Labortiere, welche keinem oder nur einem schmerzlosen Experiment (Schweregrad 0) unterzogen wurden sowie die getöteten Tiere, welchen Organe oder Gewebe entnommen wurden.
Betroffen von Tierversuchen sind vor allem Mäuse und Ratten, aber auch Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, Katzen, Hunde, Pferde, Schweine, Ziegen, Schafe, Rinder, Hühner, Frösche und Fische. 40% aller Versuchstiere werden für die Grundlagenforschung verwendet, also für Forschungen ohne konkrete Umlegungsaussichten auf den Menschen. Weitere 20% der Tiere fallen der Entwicklung und Erprobung von Arzneimittel zum Opfer. Die restlichen Versuchstiere werden in der Toxikologie – welche die Wirksamkeit und Schädlichkeit von Substanzen untersucht - und für die Ausbildung beispielsweise an Universitäten verwendet.

Folgerung: Um Tierversuche noch weiter zu verringern ist es wichtig, Produkte zu bevorzugen, welche auf solche verzichten. Vor allem bei Kosmetikprodukten und Reinigungsmitteln ist dies gut möglich. Viele der Artikel ohne Tierversuche sind mit einem entsprechenden Label versehen: Hase mit schützender Hand, Leaping bunny, PETA Cruelty-Free, vegan oder Ecocert.

 

Quellen und weitere Informationen:
Ethik Guide: Tierversuche – Zahlen, Daten, Fakten
BLV: Tierversuche

Alle Klimabausteine

Rund 34% der Weltmeere gelten als überfischt und sind somit vom ökologischen Zusammenbruch bedroht. Trotz der Schäden, welche das Fischen in unseren Weltmeeren bereits angerichtet hat, treiben staatliche Subventionen die Überfischung noch weiter voran.

Antibiotika sind wichtige Medikamente zum Schutz vor bakteriellen Krankheiten. Ein übermässiger Gebrauch führt jedoch zu Resistenzen, welche immer häufiger aus dem Ausland in die Schweiz gelangen.

Schneller, schlimmer, wärmer… Der neue Bericht des Weltklimarates ist erschienen. Die Erkenntnisse sind zwar in ihrem Kern nicht neu, aber umso besorgniserregender.

Kosmetikprodukte wie Shampoos, Lippenstifte oder Gesichtsmasken enthalten häufig unnötige Zusatzstoffe. Um diese zu vermeiden, können die Produkte unkompliziert selbst hergestellt werden.

Der moderne Mensch will fliegen. Und das möglichst günstig und möglichst weit. Die Folgen davon gehen über die CO2-Emissionen hinaus.

Majestätisch und elegant, so kennen wir den König der Tiere. Der heutige Weltlöwentag ist der Wildkatze gewidmet, welche diesem Bild in der Realität kaum mehr gerecht werden kann.

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