Eine Notlösung nennen die Entwickler die Methode, mit der sie Embryonen der ausgestorbenen Nördlichen Breitmaulnashörner gezeugt haben. Wann der Transfer in die Leihmutter stattfinden kann, ist auch aufgrund der aktuellen Situation noch fraglich.  

Schon vor 4000 Jahren wurden Elefanten in Indien als Reit- und Lasttiere eingesetzt. Das belegen dortige Skulpturen und Malereien. Bis heute sind die Dickhäuter wichtige Arbeitstiere, die an der Holzgewinnung (und somit der Zerstörung ihres eigenen Lebensraums) beteiligt werden. Sie ersetzen die Maschinen, die in steilen Bergregionen gar nicht zum Einsatz kommen können.

Am 3. März findet der jährliche Tag des Artenschutzes statt. Er steht unter dem diesjährigen Motto „Alles Leben auf der Erde erhalten“. Er soll zur Sensibilisierung für wilde Tiere und Pflanzen beitragen und auf den Rückgang der biologischen Vielfalt aufmerksam machen. Das Motto scheint dringend wie nie zuvor: Die aktuelle Rote Liste zeigt, dass der Rückgang der biologischen Vielfalt unvermindert weitergeht.

Die Turteltaube ist die kleinste heimische Taubenart, die dennoch die längste Reise antritt, um in ihr Winterquartier zu gelangen.

Tierschutz kann etwas bewirken – anhand der Roten Liste wird deutlich, dass einige Vogelarten als weniger gefährdet eingestuft wurden. Doch Schutz brauchen diese noch immer.

Gute Neuigkeiten für den Kiwi: Zwei Arten des neuseeländischen Nationalvogels konnten vor dem Aussterben bewahrt werden. Ausgeklügelte Bekämpfung von eingeschleppten Fressfeinden und Brutprogramme haben zum Erfolg geführt.

Sie ist wohl der wichtigste Wegweiser für den Artenschutz: Die Rote Liste der gefährdeten Arten. Doch wie entsteht überhaupt solch eine Liste? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit wir eine Spezies als schützenswert einstufen?

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