Um Moore landwirtschaftlich zu nutzen, werden sie oftmals entwässert. Dadurch gelangen grosse Mengen an Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre. Doch Klimaschutz und Landwirtschaft gehen auch zusammen: Mit der Paludikultur.

Wie aus Wut Freundschaft wurde

Der Städter Florian Klenk und der Bergbauer Christian Bachler haben einander zugehört. Die daraus entsprungene Reportage zu Landleben, Fleischindustrie und Agrarwirtschaft stellt eindrucksvoll heraus, was durch die Versöhnung der Lebenswelten zu gewinnen wäre.

Insekten gibt es auf der ganzen Welt. Während Mücken, Fliegen, Wanzen und Flöhe in der Schweiz meist nur lästig sind, können sie auch gefährliche Krankheiten übertragen.

Pflanzen bilden die Grundlage unserer Nahrungsketten. Ihr übermässiger Befall durch hungrige Insekten zog daher immer wieder schwere landwirtschaftliche, soziale und ökologische Folgen nach sich.

Seit einigen Jahren breitet sich der Japankäfer auch in der Schweiz aus. Mit seinem grossen Appetit könnte er künftig unsere Landwirtschaft schädigen.

Die Kuhmilch wird am heutigen internationalen Weltmilchtag als „natürliches und gesundes Getränk für alle Altersgruppen“ angepriesen. Doch sie ist mit grossen Belastungen für Tier, Mensch und Umwelt verbunden.

Seit den 1980er Jahren hat sich die Wasserqualität in unseren Schweizer Seen deutlich verbessert. Trotzdem sind einzelne Gewässer immer noch überdüngt und leiden unter Sauerstoffmangel.

In landwirtschaftlich genutzten Räumen ist ein dramatischer Artenrückgang zu beobachten. Die Hauptursachen: Überdüngung und Pestizide.

Ob in Lebensmitteln oder Drogerieprodukten, die Duftstoffe der Vanille sind sehr beliebt. Der Klimawandel setzt die heikle Pflanze jedoch zunehmend unter Druck.

Agroscope analysierte in einer umfassenden Studie die Schweizer Landwirtschaftsböden auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Dabei wurden Stoffe nachgewiesen, die in der Schweiz bereits verboten sind — auch auf Bio-Feldern.

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