Wassermanagement

Wie das Bundesamt für Umwelt Bafu mitteilt, haben Wasser-Agenda 21 – ein Zusammenschluss der Akteure der Wasserwirtschaft – und betroffende Bundesämter ein Leitbild für die integrale Bewirtschaftung des Wassers im Einzugsgebiet herausgegeben.

Einzugsgebietsmanagement ist ein Ansatz zur Sektoren übergreifenden Bewirtschaftung des Wassers. In dem von einer Arbeitsgruppe von Wasser-Agenda 21 entwickelten Leitbild werden die Grundsätze einer solchen Bewirtschaftung vorgestellt. Es dient als Orientierungsrahmen für die Akteure der Wasserwirtschaft in Kantonen, Regionen und Gemeinden.
Das Leitbild kann als Anstoss für eine moderne Gewasserbewirtschaftung dienen, die sowohl Schutz- als auch Nutzeninteressen einbezieht. Zur Konkretisierung soll es künftig mit bedarfsorientierten Umsetzungshilfen ergänzt werden. Für die erfolgreiche Umsetzung braucht es auf allen Ebenen engagierte Akteure, die ihre Tätigkeiten nach den gemeinsam erarbeiteten Zielen für das Einzugsgebiet ausrichten.
Herausgegeben wird das Leitbild von Wasser-Agenda 21 gemeinsam mit den Bundesämter ARE, BAFU, BFE und BLW.

Die Mitglieder des Neztwerks sind:

  •  Bundesamt für Umwelt (BAFU)
  •  Bundesamt für Energie (BFE)
  •  Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (KVU)
  •  Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs (Eawag)
  •  Pro Natura
  •  Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfachs (SVGW)
  •  Schweizerischer Wasserwirtschaftsverband (SWV)
  •  Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (PUSCH)
  •  Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA)
  •  WWF Schweiz

Mehr erfahren Sie unter:
Leitbild Wassermanagement

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Wie das Bundesamt für Umwelt Bafu mitteilt, haben Wasser-Agenda 21 – ein Zusammenschluss der Akteure der Wasserwirtschaft – und betroffende Bundesämter ein Leitbild für die integrae Bewirtschaftung des Wassers im Einzugsgebiet herausgegeben.

 

Einzugsgebietsmanagement ist ein Ansatz zur Sektoren übergreifenden Bewirtschaftung des Wassers. In dem von einer Arbeitsgruppe von Wasser-Agenda 21 entwickelten Leitbild werden die Grundsätze einer solchen Bewirtschaftung vorgestellt. Es dient als Orientierungsrahmen für die Akteure der Wasserwirtschaft in Kantonen, Regionen und Gemeinden.

Das Leitbild kann als Anstoss für eine moderne Gewasserbewirtschaftung dienen, die sowohl Schutz- als auch Nutzeninteressen einbezieht. Zur Konkretisierung soll es künftig mit bedarfsorientierten Umsetzungshilfen ergänzt werden. Für die erfolgreiche Umsetzung braucht es auf allen Ebenen engagierte Akteure, die ihre Tätigkeiten nach den gemeinsam erarbeiteten Zielen für das Einzugsgebiet ausrichten.

Herausgegeben wird das Leitbild von Wasser-Agenda 21 gemeinsam mit den Bundesämter ARE, BAFU, BFE und BLW.

 

Die Mitglieder des Neztwerks sind:

§       Bundesamt für Umwelt (BAFU) 

§       Bundesamt für Energie (BFE)

§       Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (KVU)

§       Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs (Eawag)

§       Pro Natura

§       Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfachs (SVGW)

§       Schweizerischer Wasserwirtschaftsverband (SWV)

§       Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (PUSCH)

§       Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA)

WWF Schweiz

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