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1-a wird's erst ohne Bisphenol A

Artikel BPA V2 Sebi.doc cutGesundheitsrisiko Plastik: Bisphenol A (BPA) ist in vielen Alltagsgegenständen aus Kunststoffen drin, und das, obwohl ein Risiko für die menschliche Gesundheit nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat neulich den Grenzwert für diesen Stoff um mehr als einen Faktor 12 gesenkt. Sie begründet dies mit der unsicheren Datenlage. Wer sicher sein will, der verringert seinen Plastikverbrauch. 

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Eingeschleppter Salamanderfresser

Salamander kleinDer „Salamanderfresser“ schlägt zu: Im Jahr 2010 tötete der Chytridpilz namens Batrachochytrium salamandrivorans alle Feuersalamander in einem holländischen Naturschutzgebiet. Weltweit sorgen sich Biologen seit den 80er-Jahren um die Amphibienbestände, die von einem verwandten Pilz, Batrachochytrium dendrobatidis, befallen werden. Der neu in Europa entdeckte Pilz, der aus Asien eingeschleppt wurde, bedroht die bereits stark angeschlagenen Bestände der einheimischen Molch- und Salamanderarten zusätzlich.

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Brennendes Eis erhitzt Klimagemüter

methanhydrat klein cut„Brennendes Eis“: Hinter diesem Namen versteckt sich ein Energieträger, von dem Regierungen, Konzerne und Forscher schon länger hoffen, er könne einmal die Energiezukunft mitgestalten. Brennendes Eis, das sind Methanhydrate - in Wasserkäfige eingeschlossenes Methan. Umweltschützer warnen davor, und Geologen haben noch unzählige Fragen zu klären. Unter anderem: Wie beeinflussen Methanhydrate das Klima und die Stabilität von Meeresböden?

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Papperlapapp: Kaffee bechern bis der Müll platzt

Kaffeebecher kleinSie gelten als cool und stehen für die moderne Verpflegung: Coffee-to-go-Becher aus Karton für den Kaffeekonsum unterwegs. Sie sind praktisch, denn man kann kurz vor Abfahrt des Zuges noch schnell einen Kaffee holen, wenn man zu Hause keine Zeit mehr hatte, ihn zuzubereiten. Sie sind schnell entsorgt: Ist der Becher einmal ausgeschlürft, stopft man ihn in den Abfallkübel; man braucht ihn im Gegensatz zu einer Thermoskanne nicht den ganzen Tag mit sich herumtragen. Dass die Kaffeebecher praktisch sind, ist genauso unbestritten, wie die Müllberge, die durch sie verursacht werden; ganz zu schweigen von ihrer Herstellung.

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Holt’s der Geier, tötet’s den Geier

Geier kleinBis vor wenigen Jahrzehnten war Indien ein Paradies für Geier. Ihre Fressgewohnheiten haben sie auf dem Subkontinent aber fast an den Rand des Aussterbens getrieben. Rinder, die eines natürlichen Todes sterben, werden nämlich liegen gelassen und stellen somit eine schier unerschöpfliche Nahrungsquelle für Geier dar. Sind die Kadaver aber mit dem Schmerzmittel Diclofenac verseucht, das die Rinder vor ihrem Ableben erhielten, ist das verheerend: Bereits geringe Mengen lassen die Geier an Nierenversagen verenden. Trotz den Beobachtungen aus Indien haben fünf EU-Staaten das Medikament in den letzten Jahren für die Behandlung von Nutztieren zugelassen. Vogelschützer und Forscher warnen: Die europäischen Geier ereile somit dasselbe Schicksal wie ihre südasiatischen Verwandten.

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dreimal-weltuntergangDa wir gerade etwas Luft haben, machen wir diese Woche mal etwas, was wir schon länger vorhatten. Wir streunen vom Pfad der Rezension umweltrelevanter...

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